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Ein neues Spiel

Ich habe meine Freundin Sandrine heute zu mir nach Hause bestellt. – Es ist soweit: Ich werde sie mit weiteren Leidenschaften von mir konfrontieren. Claire kommt schon am Nachmittag. Kaum 1,60 Meter groß, sehr schlank, mit langen dunklen Haaren und vollen, festen Brüsten ist sie immer wieder ein Erlebnis. Heute steckt dieses Erlebnis in knallengen Bluejeans und einer engen, halb geöffneten Bluse. Schnell habe ich die herrlichen Tittchen freigelegt und meine Hände spielen an den silbernen Ringen, die sie durch ihre Warzen trägt. Sie erinnern mich immer noch an die guten alten Zeiten, als ich die verschiedensten Dinge an diesen Ringen befestigte, während sie vor mir stand und die Hüften kreisen lies.

Claire war schon immer ein sehr gehorsames Mädchen und auch heute war sie meinem Ruf umgehend gefolgt. Was sie wohl ihrem neuen Freund erzählt hat? Aber das ist auch nicht meine Sache. Genussvoll drückt sie mir die Brüste in die Hände und lässt mich grabschen. Die Dinge entwickeln sich gut. Claire kniet jetzt auf meinem Bett und ich ficke sie genüsslich in den festen runden Hintern. Gekonnt versucht sie mir den Saft zu entlocken, aber ich lasse sie zappeln. Ich schiebe mich ganz tief in sie, passe dabei aber auf, dass ich ihren Spielchen nicht zu weit nachgebe. Jetzt will ich noch nicht spritzen. Dafür habe ich heute mit den beiden Mädchen noch viel zu viel vor.

Sandrine muss heute noch viel lernen und ich schaue einfach nur zu. So habe ich es geplant. Die Zeit schreitet voran und kurz bevor Sandrine kommen müsste, öffne ich die Tür zu meiner Wohnung einen Spalt. Ich will, dass sie gleich eintritt. Zur vereinbarten Zeit höre ich das Knarren der Tür und ihre Stimme. Es dauert noch etwas, dann steht sie in der Zimmertür. Ich sitze inzwischen entspannt auf der Couch, Claire kniet vor mir und lässt den Kopf an meiner Stange auf- und abwandern. Das ist der entscheidende Moment: Während ich Claires Kopf sanft dirigiere, bitte ich Sandrine herein. Immerhin hat sie immer behauptet, sie wäre eine moderne und tolerante Frau. - Nun kann sie es beweisen.

Ich drücke Claire weg und gehe mit meinem aufgerichteten, nass gelutschten Schwanz auf sie zu. Sie ist so überrascht, dass sie unfähig zu reagieren ist. Ich greife sie, ziehe sie auf den Boden und drücke ihr einfach den feuchten Ständer zwischen die Zähne, die sie automatisch öffnet. Das funktioniert ja schon ganz gut. Ich schiebe meine Erektion tiefer zwischen ihre Lippen und ficke ich sie in den Mund. Claire schaut uns zu. Sandrine reagiert noch nicht. Als es erst einmal genug ist, ziehe ich mich zurück, greife mir beide Mädchen und ziehe sie hinter mir her in Richtung Schlafzimmer. Dann schaue ich Sandrine an: „Du machst es jetzt mit ihr oder du kannst gehen.“ Meine Stimme hat einen ganz normalen Klang, aber sie spürt sofort, wie ernst es mir ist. Ich bemerke ihr Zögern. Sie will sich sträuben, aber ich halte sie einfach fest und Claire beginnt, an Sandrine zu spielen.

Später... Sandrine treibt es mit Claire. - Beide Mädchen vergnügen sich nackt auf meinem Bett, das Zimmer hell erleuchtet, während ich in einem Stuhl neben dem Futon sitze und ihnen sehr genau zusehe. Ab und zu beuge ich mich rüber, um ihre Körper neu in Position zu bringen. - Jetzt lasse ich Sandrine auf dem Rücken liegen und beide Beine hochhalten. Offen und so weit gespreizt wie möglich liegt sie auf dem Bett. Ich stoße Claires Kopf runter und lasse sie an der Fotze meiner bisher unbefleckten Freundin lecken – nicht saugen, sondern schlabbern, wie ein durstiger Hund – und dabei die Klitoris befingern. Dann steckt sie mit der anderen Hand zwei Finger in die offene, nasse Fotze, während ihre Zunge die Finger ablöst. Sie nimmt die tropfenden Finger, mit denen sie Sandrines Fotze gefickt hat, stößt sie ihr in den Mund und lässt sie daran saugen. Sie macht es, sie macht jetzt alles. Ich bin zufrieden, denn so habe ich es mir vorgestellt und geplant. Ich werfe den Mädchen einen Dildo zu und während Claire Sandrine damit in die Fotze fickt, springe ich auf das Bett und stecke meiner neuen Freundin den Schwanz in den Mund. Gehorsam lutscht sie mich. Nach wenigen Sekunden komme ich und pumpe ihr meinen Samen in den Mund. Jetzt weiß, ich kann ihr auch all die anderen Dinge zumuten, die ich mir noch so vorstelle.

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