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Es geschahen Zeichen und Wunder
In der Sauna gab es das überraschende Wiedersehen. Nach ungefähr neun Jahren sah ich die Tochter unserer ehemaligen Nachbarn wieder. Etwa vier Jahre war sie älter als ich. Mit achtzehn Jahren ging ich aus dem Elternhaus und seitdem hatte ich Karina nicht wiedergesehen. In der Sauna erkannte ich sie sofort wieder, obwohl ich sie in Köln überhaupt nicht vermutet hatte. Wir waren beide aus dem Osten und beide also irgendwie nach Köln geraten. „Karina?“, fragte ich noch ein wenig unsicher. Sie strahlte mich an. Offensichtlich freute sie sich über das unverhoffte Wiedersehen. Ich legte mein Badetuch ab und setzte mich ihr gegenüber auf den mittleren Rost. Erst mal tasteten wir uns ziemlich sprachlos mit den Augen ab. Ich war angenehm überrascht, wie gut sie aussah. Hübsch war sie schon immer. Dass sie aber in ihrem Alter noch so schmale Hüften hatte, einen sehr schönen flachen Bauch und ein paar Brüste, die manche Achtzehnjährige vor Neid erblassen lassen konnten, überraschte mich wirklich. Ein bisschen wunderte ich mich über ein ziemlich großflächiges Tattoo um ihren glatt rasierten Schamberg herum.
Wir kamen ins Gespräch und ich erfuhr, dass sie mit ihrer Heirat eine sehr gute Partie gemacht hatte. Sie sprach es nicht aus aber ich hörte heraus, dass sie sich zum Klub der Millionäre zählen durfte. Freilich, zu beklagen hatte ich mich auch nicht, wenn ich auch noch im heiligen Stand der Ehe war.
Klar, dass wir nach der Sauna noch in der Cafeteria ein Schwätzchen machten. Nach dem Austausch der Lebensverhältnisse kamen wir irgendwie auch auf die Männer an sich zu sprechen. Ich glaubte, beim Thema Sex etwas abfällig herauszuhören, dass sie mit ihrem Mann wohl nicht das große Los gezogen hatte. Ich ließ mich dazu hinreißen, davon zu sprechen, dass ich zum Glück eine Beziehung mit einem Mann hatte, der mich in Ekstase versetzen konnte.
Abfällig lächelte Karina und meine: „Du hast sicher überhaupt keine Ahnung, was Ekstase ist. Ich wette, du hast noch nicht erlebt, was diese Bezeichnung verdient.“
Weil ich sie nur zweifelnd, vielleicht sogar ärgerlich ansah, belehrte sie mich: „Meinst du etwa, du kannst mit einem Mann in Ekstase geraten? Sicher gehörst du zu dem großen Teil der Frauen, die ihre geheimsten Fantasien ganz tief in sich vergraben. Hast du nicht schon in deinen schönsten Momenten davon geträumt, es mit mehreren Männern gleichzeitig zu treiben?“
Ich wurde sehr hellhörig, weil ich ihr im Stillen sofort Recht gab. Wie oft waren mir kurz vor einem heftigen Orgasmus die tollsten Gedanken durch den Kopf gegangen, die Lust grenzenlos zu steigern. Wie geht das schon besser, als sich einen zweiten oder auch einen dritten Mann vorzustellen. Karina wollte lange mit der Sprache nicht herausrücken. Sie hielt mich noch drei Tage unter Spannung, bis ich ihre Einladung zum Tee annahm. Auf der Terrasse ihrer tollen Villa weihte sie mich ein. Ich hörte deutlich heraus, dass sie sich erst irgendwo rückversichern musste, ehe sie mich in Details einweihte und mir ein Erkennungszeichen übergab.
Ein paar Tage später suchte ich den geheimnisvollen Ort auf. An der Pforte zeigte ich leicht verschämt das Erkennungszeichen und wurde ohne Kommentar zu dem Aufzug geführt. Der Mann drückte den Knopf für das zweite Kellergeschoss und ließ mich allein, nachdem er mich noch einmal mit prüfenden Blicken abgeschätzt hatte. Mir schauerte, als ich daran dachte, dass er wusste, wozu ich gekommen war.
Als ich aus dem Aufzug trat, wurde ich von zwei wunderschönen jungen Frauen empfangen. Sie waren nackt und auch wieder nicht. An den Füßen hatten sie Stöckelschuhe, die ihre sündhaft langen Beine wahnsinnig aufregend machten. Keinen Fetzen trugen sie am Leibe, dafür überall Körpermalerei oder Tattoos. Überall sah ich mystische schwarze Symbole, egal ob an den Brüsten oder um ihr Geschlecht herum, bis in die Schenkel hinein. Als sie sich drehten, bemerkte ich auch merkwürdige Zeichen am Rücken und auf den Arschbacken. Beinahe furcherregend war die unheimliche Bemalung. Ich wurde von den beiden stummen Dienerinnen zu einer breiten Liege geführt, die mit knallroten Tüchern bezogen war. Keinen Handschlag musste ich machen. Die Frauen zogen mich aus. Und wie sie es taten. Ihre streichelnden Hände huschten über jedes Fleckchen meiner Haut, die sie gerade freigelegt hatten. Wie elektrisiert kam ich mir vor. Die Blondine breitet rasch ein weißes Tuch über den roten Bezug. Mir wurde bedeutet, mich auf der Liege auszustrecken, und schon begannen mir die Schönen das Schamhaar abzunehmen. Ich glaube, ich kam während dieser Zeremonie zweimal. Die guten Mädchen legten es aber auch darauf an, mich mit ihrer Rasur scharf zu machen. Lange nicht alle Griffe waren professionell. Wie oft sie allein am Kitzler zuppelten, das hatte mit Rasur nichts zu tun. Ich war ihnen so dankbar dafür, auch dafür, wie eine von ihnen hin und wieder schnell mal einen Finger zwischen meine Schamlippen schob. Als die Rasur abgeschlossen war, erschien ein Mann in einem roten Umhang und begann, mich um die Schnecke herum mit ähnlichen Symbolen zu dekorieren, wie ich es bei meinen Empfangsdamen gesehen hatte. Ich rastete von den schleichenden Bewegungen des feinen Pinsels bald aus. Schade, es war wirklich nur der Farbpinsel, der mich berührte. Ansonsten hielt sich der Mann wortlos zurück. Nur, dass ich mich knien sollte, als er vorn mit seinem Kunstwerk fertig war, sprach er aus. Ich reagierte sofort und durfte mich nun der gleichen Zeremonie an meinem Po erfreuen. Es war ein unbeschreibliches Gefühl, das ich mit nichts vergleichen konnte, was ich an Zärtlichkeiten in den unteren Regionen schon erfahren hatte. Mit dem Pinsel ging der Mann bis an die wahnsinnig kitzlige Rosette heran und ließ scheinbar die Zeichnungen erst an den Hüften auslaufen. Ich schloss die Augen und genoss die bizarren Reize. Der Mann schaffte es, mir den dritten Orgasmus zu verschaffen. Er hatte seine Arbeit beendet und bedeutete mir, auf Knien zu blieben, um die frische Farbe nicht zu verwischen. Ich zitterte vor Erwartung, konnte nur noch daran denken, worauf mich Karina vorbereitet hatte.
Das Spiel ging los. Der erste Mann ließ seinen schwarzen Umhang kurz vor der Liege fallen und ich konnte seinen schmalen, langen Schwanz sehen. Irgendwie ordnete ich ihn sofort gedanklich an der richtigen Stelle ein. So kam es auch. Er machte sich Platz, streckte sich auf der Liege aus und holte mich mit dem Rücken auf seinen Bauch. Ich musste keinen Handgriff machen. Seinen Schniedel hatte er zuvor so glitschig gemacht, dass der sich ohne Probleme in meinen Po einschleichen konnte. Ich schrie vor Wonne auf und hatte das Gefühl, dass mir sofort etwas abging. Lüstern drängte ich mich seinen sanften Stößen entgegen. Da erschien schon der zweite Schwarzbekittelte. Was er mir an seiner Leibesmitte zeigte, was schon ein wenig furchterregend, aber es bekam mir vorzüglich, als er über meine Schenkel stieg und mir das Ding in die Pussy schob, die ja von meinen drei oder vier Höhepunkten hinreichend geölt war. Ich war so tief mit den Gedanken in meinem Leib, dass ich gar nicht mitbekam, wie ein dritter Kerl an mich herangetreten war, der nun meinen Kopf zur Seite drehte, damit er seinen Schwanz in meinem Mund unterbringen konnte. Ich nahm ihn und musste aufpassen, dass ich vor Geilheit nicht in dieses appetitliche Angebot hineinbiss. Weitere zwei junge Männer, die rechts und links an mich herantraten und sich meine Hände an ihre vorzüglichen Ausstattungen holten, beendeten das Angebot. Später begriff ich nicht, wie ich alles synchronisieren konnte. Ich steigerte mich aber dermaßen in die Erfüllung meiner geheimsten Träume rein, dass ich alles in vollen Zügen genießen konnte. Ich weiß nicht mehr, wie oft ich kam. Vielleicht war ich auch in einen Dauerorgasmus geraten, weil einfach alles an und in mir gereizt wurde, was nur möglich war. Geschickt waren die Burschen alle. Sie hielten sich so lange zurück, bis sie sicher sein konnten, dass ich erschöpft war.
Von Karina erfuhr ich später, dass ich mit der Prozedur in einen Klub aufgenommen war, in dem sich eine Frau alle Wünsche erfüllen kann. Sie hauchte: „Du hast lange noch nicht alles kennen gelernt."
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