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Feierabend

Es war geschafft. - Endlich mal ein Tag ohne Überstunden. Ich war froh, die Firma an diesem Tag früher verlassen zu können. Fast acht harte Stunden lagen hinter mir, und nun wollte ich nur noch nach Hause und mich lang ausstrecken. Es war einer jener warmen Sommerabende, die mein Herz erwärmten. Ich würde mit meiner Frau einen netten Abend auf dem Balkon verbringen und ein Glas Wein trinken. Der Verkehr war dünn und ich fuhr schnell und sicher. Wenig später stand ich auch schon vor dem Haus in dem wir lebten. Es waren noch drei Stockwerke bis zu unserer Wohnung, die mir mittlerweile schon etwas zu schaffen machten. - Wobei ich aber eigentlich für meine vierzig Jahre noch gut in Form war. Meine Frau war erst Ende Zwanzig. - Eine leckere, kleine Blondine mit hübschen Rundungen an den richtigen Stellen. Sie arbeitete als Sekretärin in der Universität. Voller Elan und Vorfreude auf meine Frau nahm ich die Treppenstufen in Angriff. Endlich war es geschafft und ich ruhte mich etwas vor unserer Wohnungstür aus. Dann ging ich hinein.

In der Wohnung war es ungewöhnlich still. - Nichts rührte sich, keine Musik war zu hören, keine Stimmen. Normalerweise hörte meine Frau immer lautstark Musik. Ich stellte meine Tasche ab und ging langsam durch den langen Flur. Das Wohnzimmer war leer und die Terrassentür geöffnet. Wo war sie bloß? Was war das? - Deutlich hörte ich Keuchen und Stöhnen. Plötzlich erkannte ich es: Es war das Stöhnen meiner Frau, das durch die Wohnung drang. Was war hier los? Vorsichtig schlich ich zur angelehnten Tür des Schlafzimmers und öffnete sie leise. Überrascht blieb ich stehen und musste mich am Türrahmen festhalten.

Im hellen Sommerlicht sah ich sie. - Meine Frau lag auf dem Bett, nackt und mit weit gespreizten Beinen. Zwischen ihren Schenkeln kniete ein höchstens zwanzigjähriger Bengel und stieß mit heftigen Hüftbewegungen auf sie ein, die dies mit erregtem Stöhnen beantwortete. Der kleine, feste Arsch des Jungen schob sich in einem unglaublichen Rhythmus vor und zurück und meine Frau keuchte unter seinen Angriffen. Ihre Beine zuckten hilflos umher und sie drückte ihren Kopf fest in die Kissen. Mit lauter Stimme feuerte sie den Reiter hemmungslos an. Gnadenlos nagelte er sie aufs Bett. Vor! Zurück! Vor! Zurück! Vor! Zurück! Nie hatte sie mir erlaubt, sie so wild zu nehmen. Und hier spornte sie diesen Kerl auch noch an. Hass stieg in mir auf.

Und doch… Ich spürte, wie zwischen meinen Beinen das Blut pochte. Ich war wütend und gleichzeitig faszinierte mich der Anblick der beiden Liebenden. Meine Gefühle spielten verrückt. Der Ritt des Jungen wurde heftiger und ich erkannte an den Bewegungen meiner Frau, lange würde es nicht mehr dauern, bis sie ihren Orgasmus herausschrie. Der Jüngling hörte plötzlich mit den Bewegungen auf, drückte seinen Schwanz tief in meine Frau! „Jetzt“, keuchte er und dann schleuderte er ihr das Sperma in den Körper. Und meine Frau quittierte das mit einem Aufschrei und sie trudelte in einem lang anhaltenden Orgasmus. Der Bengel war geschafft und lies sich auf die Seite fallen. Seine nasse, dicke Latte ragte feuerrot und noch immer hart in den Raum. Meine Frau öffnete die Augen und blickte mich an. Sie bemerkten mich jetzt. Der Jüngling schien eine Frohnatur zu sein und grinste nur. Und meine Frau machte auch nur geringe Anzeichen, verlegen zu sein. Eine solche Stimmung kannte ich bisher nicht an ihr.

Statt zu reden, griff sie einfach den Schwanz des Jungen und rieb ihn sanft. „Los komm her“, sagte sie leise und blickte mich an. „Komm her“, ihre Stimme war jetzt weicher. Etwas unsicher schien sie sich also über meine Reaktion doch zu sein. Ich trat näher und konnte zwischen ihren Schenkeln deutlich ihr nasses geöffnetes Loch sehen. Ihre Möse zuckte noch leicht. Feuchtigkeit quoll aus ihr heraus und überall war Saft und Sperma verschmiert. Sie hatte von mir nichts zu befürchten, das spürte sie jetzt genau. Frech machte sie an dem Schwanz des Bengels weiter und rieb ihn gekonnt. Dann schaute sie mich plötzlich übermütig an und deutete auf ihren Schoß. „Komm sei brav. Leck mich aus!“ Ihr Wunsch kam mir so absurd vor. Alles in mir rebellierte. Nie hatte ich Männer erotisch gefunden oder daran gedacht, meine Frau mit einem Liebhaber zu teilen. Aber hier fand ich vollendete Tatsachen. Ich schaute auf die einladende, offene Muschi. Sie legte ihre freie Hand auf ihren Bauch und spielte mit den Schamhaaren. Dann schaute sie mich herausfordernd und aufmunternd an. Wie in Trance bewegte ich mich auf das Bett zu und kniete mich zwischen die geöffneten Beine. Der Jüngling sah mich von der Seite neugierig an. Meine Frau entließ seinen Schwanz aus ihrer Hand griff an meinen Kopf und zog mein Gesicht auf die geweitete, verschmierte Möse. „Leck mich, Schatz! Hol alles aus mir raus.“ - Und ich leckte sie. Es schmeckte herb und überall kam mir der Geruch männlicher Geilheit entgegen. Mein Schwanz versteifte sich ungewollt. Ich fand Vergnügen an diesem Spiel. Sie zuckte und stöhnte schon wieder unter meinem Mund. Dann zog sie meinen Kopf vom Schoß hoch, schaute mich an und sagte bestimmend: „Und nachher lässt Du Dich von ihm ficken. Das macht mich an!“ Meine Frau legte einfach die Spielregeln fest und ich fühlte plötzlich die unglaubliche, innere Kraft, die von ihr ausging. Der Jüngling griff mir an die Hose. Sein Griff war fordernd und fest, ganz anders als die liebevollen Griffe meiner Frau. Dennoch entwich mir ein Stöhnen. Seine Hände begannen meine Hose zu öffnen und dann packte er richtig zu.

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