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Ich bin nun mal bi
Christian war der erste Mann in meinem Leben, dem ich eine Chance gab, mit mir in die Kiste zu steigen. Na ja, versäumt hatte ich ja noch nichts. Ich war gerade mal neunzehn, als ich ihn kennenlernte. Nicht, dass ich mich zuvor nicht für Jungs interessiert hätte. Ein paar Freunde hatte es schon gegeben, aber eben nur Freunde. Keiner von denen war für mich so überzeugend, dass ich ihm gestattete, mich flachzulegen.
Bei Christian war es ganz anders. Er nahm mich beim Tanz in der Disko schon so, dass mir ganz merkwürdig im Unterleib wurde. Der verrückte Kerl hatte es sogar drauf, mir am Tisch in der dusteren Ecke ein kleines Petting zu machen. Geknutscht hatten wir schon an der Bar und beim Tanz. Auf einmal war seine Hand zwischen meinen Schenkeln und ich machte vermutlich vor Schreck gerade die falsche Bewegung. Ich drückte die Schenkel nicht zusammen, wie es ein Mädchen normalerweise tut, wenn da unten irgendwie Gefahr im Verzuge ist. Nein, ich riss sie in einem unerklärlichen Reflex auseinander und hatte natürlich seine Finger im Nu unter dem Slip. Von einem Moment auf den anderen war ich überrollt. Das war kein Wunder. Auf zärtliche Hände stand ich schon immer. Christian strahlte übers ganze Gesicht, weil ich ihn nicht konsequent vertrieb, wie ich es schon mehrmals gemacht hatte, wenn er mich vögeln wollte. Er wähnte sich natürlich auf der Siegerstraße. Wir knutschten und ich knurrte zufrieden zu seinem geschickten Fingerspiel. Beim dritten Mal waren seine Versuche auch erfolgreich, meine Hand in seinen Schoß zu dirigieren. Ich staunte nicht schlecht, was ich da ertastete.
Plötzlich hatte es Christian eilig, den Heimweg anzutreten. Ich eigentlich auch, denn die Leute an unserem Tisch waren vom Tanz zurück und ich hätte nur noch ein paar Handgriffe von ihm gebraucht, um wunderschön abzuheben.
Mondhell und schwül war die Nacht. Ich hatte nichts dagegen, dass Christian weder den Weg zu seiner Wohnung noch den zu meiner ansteuerte. Mir war in der Disko schon klar geworden, dass er in dieser Nacht nicht auf halbem Weg stehen bleiben würde. Er steuerte den Stadtpark an und direkt die Bank, an die schon einige meiner noch ziemlich unschuldigen Erinnerungen hingen. Der Mann war gut beraten, dass er sich noch einmal sehr viel Mühe gab, mich mit Küssen, Streicheleinheiten an den Brüsten und mit Petting wieder in die Stimmung zu versetzen, in der ich die Disko verlassen hatte. Er schaffte mich wirklich binnen Minuten. Obwohl kein Wort darüber geredet wurde, spürte er ganz bestimmt meinen Orgasmus, denn er setzte im gleichen Moment seine Finger noch drängender in Bewegung, bis ich ihm bei meinem zweiten Höhepunkt vor Geilheit in die Lippe biss. Als ich den ersten echten Schwanz tief in mir hatte und er behutsam zu stoßen begann, fragte ich mich, warum ich mich bis dahin dagegen gesperrt hatte. Ich war völlig hingerissen. Was der Mann mit mir machte, stand durchaus nicht hinter dem zurück, was ich mit meiner Freundin schon so oft erlebt hatte. Obwohl er mein erster Mann war, reagierte ich sofort, als er den Rückzieher machte. Ich rutschte von seinen Knien und schaute begeistert zu, wie er sich seinen Höhepunkt herauswichste.
Nach dieser Parkrunde landeten wir in meinem Bett. Ich hatte so viel im Kopf, was ich mir von ihm in dieser Nacht noch wünschte und was ich zu schenken bereit war. Vor allem wollte ich meinen ersten Mann erst einmal ganz nackt vor den Augen, unter den Händen und Lippen haben. Die Nacht war lang. Wir haben bis zum frühen Morgen geschmust, geleckt, geblasen und gevögelt.
Zwei Monate war ich mit Christian zusammen und mit unserem Sex sehr zufrieden. Dennoch fehlte mir etwas. Ich hatte geglaubt, dass ich durch unsere Beziehung eine andere einfach aufgeben konnte. Es gelang nicht. Die Sehnsucht nach einer Frau, nach meiner allerbesten Freundin wurde unerträglich. Ich begann schon, sie im Kopf zu haben, wenn es mir Christian wunderschön besorgte. Ich wollte allerdings auch nicht hinter seinem Rücken mit meiner Freundin schlafen. Eines Tages rang ich mich durch und sprach mit Christian über meine Neigung. Seine Reaktion wechselte von Verblüffung über Neugier bis zu einem Wink mit dem Zaunpfahl, dass er da mal Mäuschen spielen würde. Erst aber wollte er mal etwas davon wissen, was wir Frauen untereinander trieben. Freimütig plauderte ich ein wenig aus dem Lotterbett und bekam sofort zu spüren, wie es ihn anmachte. Ich hatte noch keine zehn Minuten erzählt, da machte er mir einen Quickie. Gleich darauf musste ich weiter reden, während er mit dem Kopf zwischen meinen übermäßig breiten Beinen lag und mich unbeschreiblich verwöhnte.
Noch in derselben Nacht wurden wir uns einig, dass er dabei sein sollte, wenn ich mich mit meiner Freundin vergnügte. Wir verabredeten eine List, um uns allen die delikate Angelegenheit zu erleichtern. Ich wollte Susan zu mit einladen und ihr erzählen, dass er über Nacht auf Dienstreise sei. Christian sollte dann nach zehn überraschend auftauchen. Zu der Zeit wollte ich lange mit Susan im Bett sein.
Am nächsten Tag hatte ich ganz schön Mühe, Susan für ein Schäferstündchen zu gewinnen. Klar, seit beinahe zwei Monaten hatte ich kaum etwas von mir hören lassen. Ich war mir sicher, dass sie inzwischen eine andere ´beste Freundin´ hatte. Jedenfalls kam sie am verabredeten Tag zu mir und zwischen uns war es nach Minuten wie früher. Ausgesprochen gierig schälten wir uns gegenseitig aus den Sachen. Mit zittrigen Händen und Lippen nahmen und gaben wir alles, wovon wir wussten, was wir am nötigsten hatten. Die ersten Höhepunkte verschafften wir uns noch im Wohnzimmer. Als wir im Bett lagen und uns unendlich lange streichelten und küssten, stand Christian plötzlich in der Tür. Wir Mädchen kicherten albern. Ich war auf Susans Reaktion gespannt, als sich Christian ohne Kommentar auszog, uns seinen mächtigen Ständer präsentierte und sich zwischen uns drängte. Damit hatte er allerdings keinen Erfolg. Ich kletterte über ihn hinweg, um das Spiel mit meiner Freundin fortzuführen. Die Anwesenheit des Mannes machte mich natürlich noch zusätzlich an. Susan auch. Wir Frauen gerieten völlig aus dem Häuschen. Als wir uns gleichzeitig unsere Mäuschen schleckten, war der Mann für uns eine ganze Weile gar nicht existent. Erst auf Wolke sieben bemerkte ich, dass ich mit Susan allein im Bett war. Ein Blick durch den Türspalt verriet mir, dass sich Christian im Wohnzimmer auf die Couch gelegt hatte. Ich wollte schon zu ihm, gab es aber aus einer inneren Eingebung heraus auf. Mir war klar, wenn ich nicht sofort zu Susan zurückging, würde der Trieb unserer Liebe, der gerade neu gesprossen war, wieder verdörren.
Als wir Frauen am Morgen aufstanden, war Christian schon aus dem Haus. Auch gut! Ich nahm mir die Aussprache für den Abend vor. Den konnte ich gar nicht erwarten. Als wir dann nach einem guten Abendessen auf der Couch hockten, begann ich meine große Rede. Ich machte ihm klar, dass er mich nicht richtig verstanden hatte. Lange sprachen wir über Details.
Bei unserer nächsten Dreierrunde bewies Christian, dass er mich verstanden hatte. Gemeinsam mit Susan bemühte er sich darum, mir meine bisexuellen Bedürfnisse zu stillen. Sein Schwanz und sein Mund waren immer mit von der Partie, wenn Susan mich mit ihren raffinierten Zärtlichkeiten beschenkte.
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