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Bestellt
Er hat mich zu seiner Wohnung bestellt. Er hatte gesagt, er will mich sehen.
Mantel, Stiefel und sonst nichts.
Es ist kalt und ich habe den Wollmantel um meinen Körper geschlungen. Ich achte darauf, dass niemand im Bus meinen nackten Körper sieht. Sie sollen nicht sehen, dass ich Freiwild bin. Als ich in seiner Wohnung ankommen bin, ist sein Freund Wolfgang da. Andres, mein Geliebter greift unter meinen Mantel und spielt mit meinem erregten Fleisch. Wolfgang beobachtet uns. Dann möchte Wolfgang auch verwöhnt werden. Ich drehe mich um, packe seinen Schwanz aus, der sich schon als dicke Beule durch die Hose abgezeichnet hat, und beginne ihn zu reiben. Meine Hand bildet eine Röhre. Darin schiebe ich seinen Schwanz hin und her. Nun fingert und streichelt mich Andreas und Wolfgang zieht an meinen Nippeln.
Es macht mich sofort geil, wie ich so begrapscht und gefingert werde. Die beiden unterhalten sich über mich. Sie sprechen nicht mit mir, sondern über mich. Wolfgang rammt mir seinen Schwanz in den Mund. Ich will ihn ganz in meinem Mund haben. Das geht aber nicht. Er ist zu groß. Im Laufe des Abends spritzt mir Wolfgang drei Mal ins Gesicht und brav wie ich bin, lecke ich sein Sperma auf und schlucke es runter. Das scheint ihm zu gefallen. Andreas fickt mich inzwischen in den Hintern. Er weiß, dass ich das nicht mag, aber es ist ihm egal. Er fingert mich dabei und ich komme in einem wilden Orgasmus, obwohl ich es nicht will. Als sie mit mir fertig sind, schicken sie mich nach Hause. Kein Wort des Danks für meine Mühe und meinen Körper.
Auf der Treppe begegne ich einem jungen Mädchen. Sie grinst mich an. Ich höre, wie sie bei Andreas klingelt. Soll ich wieder hochgehen und eine Szene machen? Ich setze mich in den Bus und fahre zurück. Mein Körper ist besudelt und ich spüre noch die festen Griffe ihre Hände. Ich sitze auf der Bank und sehe genau vor mir, wie Wolfgang sich an meinen Schamlippen zu schaffen gemacht hat. Er öffnet meine Lippen und zwängt sofort drei Finger in mich hinein. Dann schaut er mich an.
"Du bist so geil eng, da macht das besonders Spaß." Er schiebt seine Finger in mir herum. Meine Möse brennt. Es schmerzt, aber dennoch muss ich leise aufstöhnen, als er wie zufällig über meine Klitoris reibt. Andreas sitzt derweil auf dem Bett und schaut zu.
"Nimm sie dir", feuert er seinen Freund an. "Die braucht es sowieso härter."
Wie er über mich redet. Wolfgang klatscht mir auf den Arsch. Immer wieder. Ich spüre seine Schläge deutlich. Dann eine kleine Pause und er ersetzt seine Finger durch seinen Schwanz. Er drückt mich flach aufs Bett, schiebt mir die Beine auseinander und dann bohrt er sich einfach in mich. Sein großes Ding schiebt er ohne große Mühe tief in meine Möse. Er sprengt mich fast auf. Dabei grinst er Andreas an, der neben dem Bett steht und sich reibt.
Ich sehe seine Latte, die ersten Tropfen darauf und weiß, bald kommt er und spritzt mich an. Sein Samen klatscht auf meine Brüste. Er schmiert mit seinen Fingern darin rum. Dann schiebt er sie mir bis zur Wurzel in den Mund. Ich muss Röcheln. Gleichzeitig leckt Wolfgang meine Spalte. Ich will nicht, aber ich komme schon wieder. Verdammt. Wie gerne wäre ich jetzt zwischen ihnen und ließe mich zärtlich nehmen. Aber diese Kerle drücken mir ihren eigenen Rhythmus auf. Und sie machen mich auch noch geil damit.
Ich kann es nicht fassen. Wolfgang packt mich an den Hüften und fickt mich tief und heftig. Wieso kann der denn immer noch? Er spießt mich auf und ich hechele unter seinen Stößen. Andreas holt die Kamera und macht Bilder. Als ich was sagen will, hält mir Wolfgang einfach den Mund zu. Andreas kniet sich über mich und drückt mir von oben seinen Schwanz in den Mund. Ich beginne ihn zu blasen und sauge an seinem halbsteifen Teil. Dabei macht er Bilder. Von meinem Gesicht und meiner Arbeit mit dem Mund. Er grinst mich an.
"Für schlechte Zeiten", sagt er. "Wer weiß, vielleicht bringen die ja mal was ein." Er weiß, dass ich das nicht will. Aber mit einem Lächeln von ihm sind meine Bedenken für ihn erledigt. Wolfgang ist endlich fertig. Er hat noch einmal in mich reingespritzt. Sein Samen läuft aus meiner Möse. Sie muss völlig offen stehen von seinem dicken Teil. Selbst jetzt im Bus spüre ich noch, wie immer noch was aus mir rausläuft. Es sickert zwischen meinen Beinen hindurch und verschmiert mir meinen Mantel.
Eine Frau sitzt mir gegenüber. Sie schaut mich neugierig an. Was ich wohl an mir habe, wodurch sie aufmerksam wird? Wissend lächelt sie mich an. Als ich später zu Hause bin, sehe ich es. Einer der beiden Kerle habt mir einen dicken Knutschfleck am Hals hinterlassen. Ich muss morgen in die Firma. Ich muss also wieder ein Tuch tragen und jeder wird wissen warum. Vor allem Müller, unser Boss schaut mich dann immer amüsiert an. Als mich Andreas einmal aus der Firma geholt hat, meinte er:
"Der will dich. Schau mal an, wie er dich anschaut."
Später dann in einem Restaurant, als er seine Finger in mir stecken hatte, schaute er mich auf einmal grinsend an. "Ich glaube, ich werde dich von ihm bald mal ficken lassen." Ich schaue ihn erschreckt an, aber er reibt meine Klitoris einfach zu einem neuen Orgasmus.
Online seit 31.10 2006 • 20949 Hits
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