 |
Erotikindex.at wird momentan nicht weiterentwickelt. Bitte besuchen Sie uns auf www.erotikforum.at - dort gibt es unter anderem das größte Erotik-Forum Österreichs, einen Sexführer, Kontaktanzeigen, eine Fotogalerie und einen Chat mit Webcam-Funktion. Dies und vieles mehr völlig gratis!
|

Das Opfer
Sie liegt nackt auf dem großen Holztisch, die Beine und Arme leicht gespreizt, die Augen geschlossen. Ihre Haut glänzt noch leicht vom Massageöl, riecht wohltuend süß. Die Luft im Zimmer ist angenehm warm und trotzdem hat sie Gänsehaut. Ist es die Spannung nicht zu wissen, was passieren wird?
Ich beobachte sie schon eine ganze Weile, sehe den zarten Haarflaum der ihren ganzen Körper überzieht, sehe das dichte Haar zwischen ihren Schenkeln. Ich habe sie nicht überreden können, diese Haare zu entfernen. Macht nichts. Wenn ich mit ihr fertig bin, wird sie ein nacktes Döschen haben.
Ihre Augen sind geschlossen, ihr Atem geht gleichmäßig. Ich beuge mein Gesicht herunter zu ihr und küsse sanft ihren Mund. Volle, rote Lippen, die etwas trocken sind. Meine Zunge spielt mit ihrer Oberlippe, zupft daran und wandert ganz weiter hinaus. Meine Zungespitze befeuchtet leicht ihre Haut auf der Wange. Sie glüht ein wenig. Mein nächstes Opfer ist das rechte Ohr. Leicht gleite ich in den oberen Teil der Ohrmuschel und schmecke das Massageöl. Ich wandere hinter das Ohr und fahre am Haaransatz entlang.
Ihr Körper spannt sich. Was war das? Regt Sie sich? Tut ihr das gut? Meine Hände fühlen ihren Puls, greifen nach ihren Brustwarzen, die plötzlich hart nach oben standen. Ich ertaste ihre Gänsehaut ganz deutlich. Meine Zunge fährt am Hals entlang zur Schulter in die Armbeuge. Sie schmeckt gut.
Sie regt sich nicht, aber ich bemerke ihre angespannten Muskeln. Das Herzpochen signalisiert mir, berühre mich mit deiner Zunge. Wie anspruchsvoll das Weibchen ist. Ich tue in diesem Moment, was sie erwartet, umfahre ihre Brustwarzen leicht, forme meine Lippen und saugte an ihren Nippeln. Es sind kleine, harte Türme, die sich frech in meinen Mund bohren. Sanft beiße ich zu, aber mein Ziel liegt an anderer Stelle und so verweile ich nicht lange an dieser angenehmen Wölbung, sondern wandere über den schön geformten Bauch nach unten. Am Schamansatz spitze ich meine Zunge und fahre leicht durch ihre Haare.
Meine Zunge erforscht den Weg zum Schenkel und wandert in die Leiste. Sie zuckt wieder und ein Schauer durchfährt ihren Körper. Ich setze das Spiel noch einige Zeit fort. Dann schaue ich sie an. Jetzt habe ich ihr genug Freude gemacht. Ich stehe auf und schaue auf sie herab.
"Erhol dich etwas, ich komme bald zurück."
Sie schaut mich überrascht und enttäuscht an. Kurz berühre ich noch mal ihre reifen Brüste und bleibe doch hart und gehe aus dem Zimmer. Die Sonne scheint und ich setze mich auf die Dachterrasse. Entspannt trinke ich meinen Wein, während sie auf dem Holztisch liegt und auf mich wartet. Ich sehe auf die Uhr. Eine Stunde. Eine Stunde werde ich sie alleine lassen.
Wenn ich zurück in den Raum gehe, wird ihr Busch dran glauben müssen. Ihre Möse wird ab heute rasiert sein. Sie wird lernen, sich ab heute perfekt meinen Vorstellungen anzupassen. Sie wird rasiert sein, bevor ich meinen Schwanz in sie tauchen werde. Sie wird auf der Tischkante liegen und ihre Beine werden an den Seiten herunterhängen.
Ich brauche nur zwischen ihren Schenkeln stehen und meinen Schwanz zwischen ihre Schamlippen stecken. Es wird hübsch sein, wenn mein Ding in ihrer Dose verschwindet und ich sehen kann, wie er ihr kleines Loch dehnt. Wie gut, das ich mich so gut unter Kontrolle habe und das Spiel zwischen ihren Lippen unendlich ausdehnen kann. Mein Schwanz wird in sie gleiten und wieder heraus und dabei ihre Lippen ein kleines Stück mit sich nehmen. Irgendwann werde ich dann ihre Lippen weiter auseinander schieben und mich mit ihrem kleinen Lustzäpfchen beschäftigen, das immer so frech aus seiner Höhle schaut.
Zwischen meinen Fingersitzen wird es sich wohl fühlen und wenn sich meine Nägel kurz in das empfindliche Fleisch bohren, wird das einen angenehmen Kontrapunkt zu den süßen Empfindungen in ihrer Möse geben. Ihre Möse, diese kleine, feuchte und hungrige Loch. Ich werde es zu meiner Aufgabe machen, das kleine Ding ordentlich in Schwung zu halten. Wie nett es aussehen wird, wenn ich dem rasierten Ding das erste Mal diesen monströsen Dildo einverleiben werde, den ich gestern gekauft habe.
Mein Weinglas ist leer und ich bin zu faul, neuen Wein zu holen. Viel lieber denke ich an nachher. Entspannt schließe ich die Augen und träume vor mich hin, während meine rechte Hand mit dem halbsteifen Teil in der Hose spielt. Heute ist ein wichtiger Tag.
Ab heute werde ich den Ton angeben und sie wird mir folgen, auf dem Weg, den ich für uns beide vorgesehen habe.
Online seit 26.10 2006 • 21517 Hits
|
 |
|
|
|
 |
|