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Ein ganz gewöhnlicher Samstag

Es war ein ganz gewöhnlicher Samstag, als Ina mühsam ihre vom Schlaf verquollenen Augen öffnete. Sie ahnte noch nichts von dem, was ihr heute passieren sollte. Hätte sie allerdings gewusst, dass ihr die beiden Typen abends in der Stadt über den Weg laufen würden, hätte sie sich sicherlich weniger Gedanken um ihre Tagesplanung gemacht.

Ina hatte es inzwischen geschafft das kuschelige Bett zu verlassen und sich ins Badezimmer zu schleppen. Vor der morgendlichen Dusche war sie zu rein gar nichts zu gebrauchen. In dem Moment, als das warme Wasser über ihren Körper rann, erreichte sie langsam den Zustand, der gemeinhin als "wach" bezeichnet wird. Sie lehnte sich gegen die Wand der Dusche und genoss die Massage des prickelnden Wasserstrahles. In einer Illustrierten hatte sie einmal gelesen, dass überlanges, intensives Duschen ein Ersatz für vermisste Liebe und unbefriedigte Sexualität sein sollte. Duschte sie daher immer so lange? An diesen Artikel, von dem sie nicht einmal mehr wusste, in welcher Zeitschrift sie ihn gelesen hatte, musste sie in letzter Zeit immer öfter denken, wenn sie duschte. Sie fühlte, wie eine wohlige Wärme sich langsam ihres Körpers bemächtigte. Sie fühlte die harten Nippel der Brüste und das Pochen in der ausgehungerten Möse. Ina liebte es, ihren Körper beim Duschen zu liebkosen. Sie lehnte sich fest an die Wand, schob langsam die Hüften vor und spreizte die Beine weiter. Dann verrieb sie einige Tropfen einer erfrischenden Lotion solange zwischen den Handflächen, bis ein cremiger Schaum ihre Hände füllte. Zärtlich begann sie, ihren Körper einzuseifen. Zuerst den Bauch, dann glitten ihre Hände zu den Brüsten empor. Ihr Busen war klein, knackig, fest mit kleinen Warzen und winzigen Stiften. Sie genoss es, mit den Handflächen über die harten Nippel zu streichen, bis sie schon fast zu schmerzen begannen. Die Muschi wurde zusehends feuchter und sie spürte wie der Kitzler anschwoll. Wie in Trance führte sie die Hände jetzt zwischen ihre Beine: Ihre Hände glitten über den Bauch nach unten, durchwühlten das kleine Pelzdreieck und fuhren schließlich zwischen die weit gespreizten Beine. Mit den Fingernägeln fuhr Ina ausgiebig über die vollen Schamlippen und die kleine, erigierte Lustperle. Lustschauer durchfluteten sie. Sie konnte nicht mehr anders und begann zu stöhnen. Immer schneller durchpeitschten sie Wellen der Lust und endlich kam sie mit einem lauten Aufschrei.

Aber sie hatte noch nicht genug: Mit einer Hand griff sie zur Ablage und holte sich ihren größten Freudenspender, den sie immer im Bad griffbereit liegen hatte. Sie war so offen und so erregt, dass sie jetzt etwas brauchte, das die hungrige Fotze richtig füllte. Hätte sie da gewusst, dass sie schon in wenigen Stunden von zwei gestandenen Männern gehalten und intensiv gebumst würde, hätte sie wohl zu einem Jubelschrei angesetzt. Aber so konzentrierte sie sich jetzt voll und ganz auf den künstlichen Luststab. – Der Dildo aus durchsichtigem Silikon war beeindruckend groß. In Natura hatte Ina dieses Kaliber bei noch keinem Mann erlebt. Und sie hatte viele Männer erlebt. Der Kunstpenis hatte vielleicht eine Länge von dreißig Zentimetern und man konnte ihn auf den Boden aufstellen. Ina beugte sich herunter und stellte das Teil mit der riesig ausgeprägten Eichel mitten in die Dusche. Dann kniete sie sich darüber. Die Kunsteichel rieb an ihren Schenkeln und ihrem Busch und während das warme Wasser über Haare und Kopf tropfte, ließ sie sich mit einem lauten Stöhnen auf das Ding fallen. Die Masse des Teils dehnte die Möse weiter und weiter auf. Bis zur Hälfte steckte der Dildo jetzt in Inas gieriger Fotze. Einige Bewegungen noch und sie kam zum zweiten Mal an diesem Morgen. Lauthals schrie sie auch diesen Orgasmus heraus. Dann sank sie im Becken zusammen. Das warme Wasser umspülte ihren Körper und sie fühlte sich völlig befriedigt. Zumindest für den Augenblick.

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