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Erotische Geschichten
Das Herz schlug mir so stark, dass ich meinen Puls am Hals ohne hinzugreifen spürte. Kein Wunder, meine Schritte waren immer schneller geworden, seit ich mich verfolgt fühlte. Ich musste mich nicht umdrehen, um sie immer noch hinter mir zu hören. Also musste er auch schneller geworden sein. Gleich hatte ich von der Hauptstraße in die sicher menschenleere Seitenstraße einzubiegen. Hinter der Ecke rannte ich, um den Abstand zu meinem vermeintlichen Verfolger zu vergrößern. Es gelang nicht. Ich spitzte meine Ohren. Ich glaubte, schon seinen pfeifenden Atem zu hören und hatte immer noch mindestens zehn Schritte bis zu meiner Haustür. In mir jubelte es. Die Tür war erreicht. Aber als ich den Schlüssel ins Schloss steckte, legte sich eine starke Hand um einen Hals und auf meinen Mund, eine zweite nahm mir den Hausschlüssel ab und schloss auf. Ich fühlte mich gepackt und in die Ecke des Hausflurs gedrückt. Ziemlich unsanft wurde mein Mantel geöffnet, die Bluse buchstäblich aufgerissen und schon packte er zu meinen nackten Brüsten. Ich schloss trotz meiner Aufregung für einen Moment die Augen und genoss diese sanften Hände. Viel länger hätte ich sie noch genießen mögen. Wurde aber gleich von einer ziemlich rabiaten Art wieder in die Gegenwart zurückgerufen. Während sich der Mann nun abwechselnd an beiden Brustwarzen festsaugte, ging eine seiner Hände zu meinen fast nackten Backen - ich trug nur einen winzigen String - und die andere ohne Vorwarnung zwischen die Schenkel. Der schmale Stoffstreifen war für ihn kein Hindernis, obwohl er sich durch meine eiligen Schritte tief zwischen die Schamlippen eingezogen hatte. Wieder war ich von dem Überfall unheimlich eingenommen. Mir wurde ein Petting gemacht, wie ich es liebte, wie ich es aus dem Ehebett kannte, wovon ich sicher nach Minuten schon heftig kommen konnte. So wurde es auch. Als er meinen Höhepunkt mitbekam, ließ er ihn unter sanften Daumenstößen abklingen und drehte mich dann um die eigene Achse. Mantel und Rock schob er mir auf den Rücken, drückte den String einfach zur Seite und machte mir eine flotte Nummer. Eigennützig war er wohl nicht. Rechtzeitig bremste er noch einmal ab, um mich auch noch mal kommen zu lassen, als er abspritze. Ich empörte mich: „Hättest du dein verdammtes Ding wenigstens vorher rausgezogen." Ich musste mich schwer zurückhalten, um nicht laut herauszulachen. Dem Mann ging es offensichtlich nicht viel anders. Er widersprach: „Seit wann verzichtest du auch nur auf eine Abfüllung. Seit einem halben Jahr üben wir doch für ein Baby."
Ich ereiferte mich: „Aber wenn ich vergewaltigt werde, möchte ich nicht auch noch den Samen von so einem Mistkerl." Ich drehte mich und küsste meinen Mann innig. Als ich wieder Luft holen konnte, bemerkte ich: „Möchte wissen, was du dir noch alles einfallen lässt, um Milieustudien für deine nächsten erotischen Kurzgeschichten zu betreiben."
Er erkundigte sich, ob es mir denn nicht gefallen hatte. Ich rollte genüsslich mit den Augen, musste aber daran denken, dass er das im dunklen Treppenhaus gar nicht erkennen konnte. Als wir auf der halben Treppe waren, wollte ich mehr als mit einer lüsternen Miene locken. Ich sprang aufs Fensterbrett, streckte die Beine aus und verlangte nach einem Nachschlag. Sicher war es ganz nach dem Geschmack meines Mannes, dass ich das gewagte Spiel noch ausbauen wollte. Immerhin konnte jeden Augenblick eine der drei Wohnungstüren aufgehen. Als er mir den nassen String über die Füße zog, dachte ich daran, dass sich sein Schwanz wohl noch nicht wieder erholt haben konnte. Ich tauschte mit ihm den Platz, machte seine Hose wieder auf und freute mich, dass der Kleine schon wieder vielversprechend seinen Kopf hob. Ich blies ihn, bis er vor Erregung fest an meinen Haaren zerrte. Ich war wie erstarrt in meiner Ekstase. Ich konnte einfach nicht mehr reagieren, einfach nur noch schlucken und saugen, saugen und schlucken. In diesen Sekunden hätte ich meinen Mann für einen Epileptiker halten können. Völlig unkontrolliert waren seine Bewegungen, nur nicht so, als wollte er sich aus meinen pressenden Lippen entziehen.
Ein paar Tage später wunderte sich meine beste Freundin über die Großzügigkeit meines Mannes. Er hatte mir sogar noch Geld zugesteckt, damit ich mit Simone in den Swingerclub gehen konnte. Für meine Freundin war es der erste Besuch in so einem Etablissement. Unterwegs musste ich ihr alles erzählen, was ich selbst da schon erlebt hatte.
Wir saßen noch gar nicht lange an der Bar, oben ohne natürlich, als sich ein Mann zwischen uns drängte und uns zwei neue gefüllte Sektgläser entgegenhielt. Simones Augen wurden immer größer. Sie wusste offensichtlich gar nicht, ob sie mit dem Mann anstoßen sollte. Sie tat es schließlich zitternd, weil der Kerl schon eine seine Pranken auf ihrem nackten Schenkel hatte und die zweite auf meinen. Eine Menge Süßholz raspelte er für uns Frauen und baggerte uns an, mit ihm in eines der kleinen Räume zu gehen, die alle unterschiedlich ausgestattet waren. Er lockte uns in das Diogenesfass. Das war ein riesiges altes Weinfass, das über die ganze Länge und Breite gut ausgepolstert war. Wir Frauen hatten uns auf dem Weg fix verständigt und gingen zu beiden Seiten in seine Arme nieder. Während wir seine Brustwarzen beküssten, hoben wir gemeinsam seine Shorts über den mächtigen Aufstand. Ich kam gar nicht dazu, die Hose bis über die Füße zu ziehen. Erst mal musste ich an dem schönen Lolly kosten und machte scheinbar auch Simone Appetit. Sie schaute mich unschlüssig an. Ich machte ihr gern für ein Weilchen Platz. Der Mann unter uns kam unheimlich in Fahrt. Ich foppte: „So oft warst du wohl noch nicht in so einem Klub. Wie kann ein Mann so schnell die Beherrschung verlieren?" Ich bekam einen Patsch auf den Po. Von nun an leckten wir den aufgeschossenen Spargel von zwei Seiten, während wir Frauen uns gegenseitig unsere Brüste streichelten.
Als ich aufsaß und den Mann zu reiten begann, kniete Simone neben ihm und ließ sich von einem flotten Petting verwöhnen. „He, he", knurrte ich ungehalten, weil sich die Lippen der beiden gar nicht wieder voneinander trennen wollten. Dieser Kuss hatte Simone scheinbar so locker gemacht, dass sie sich über seinen Kopf ziehen ließ. Ich konnte gut nachvollziehen, was sie in diesen Minuten erlebte. Ich neidete es ihr ein wenig, wie sich die flinke Zunge in ihre Pussy tummelte, wie sie über den Kitzler huschte, um sich gleich wieder lang und steife durch die Schamlippen zu schieben. Sehen konnte ich das alles nicht so genau, aber es saß so fest in meinem Gedächtnis, dass ich es fast körperlich miterlebte. Ich hörte Simones Aufschrei und ahnte, wie sie ihm das Kinn nässte, wie er begierig mit der Zunge nachstieß, um sich noch mehr von ihrer rinnenden Lust zu holen. Noch ehe der Mann abspitzen konnte, wollte ich unbedingt Stellungswechsel. Auf Begeisterungsstürme stieß ich nicht. Dennoch nahm dann Simone sichtlich gern den Platz auf seinem heftig pulsenden Penis ein. Sie ging sofort in einen straffen Galopp. Ich merkte gleich warum. Ich hatte sie kurz vor ihrem Höhepunkt der raffinierten Männerzunge entzogen. Die genoss ich nun ausgiebig.
Als wir nach mehreren wunderschönen Nummern erschöpft nebeneinander lagen, fragte Simone ganz leise: „Und es hat dir überhaupt nichts ausgemacht, dass ich mit von der Partie war?“
Ich schüttelte nur mit dem Kopf. Sie fragte nach: „Habt ihr das schön öfter gemacht? Hast du schon öfter deinen Mann wie einen Fremden im Swingerclub getroffen?“
Ich kicherte und klärte auf: „Daraus schreibt er doch schon wieder eine erotische Geschichte.“
Online seit 08.08 2006 • 12415 Hits
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