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Geiler Blowjob
Mark hatte schon die dritte Runde um das Bahnhofsviertel in Hannover gedreht, aber leider noch kein Mädel gesichtet, das seinen Vorstellungen entsprach. Die Auswahl auf dem Straßenstrich hatte hier schon lange nachgelassen. Da er aber einfach einen schnellen Blowjob wollte, entschloss er sich noch eine Runde zu drehen. Er fuhr noch ein Stück langsamer und schaute sich jedes Mädel genau an. Dann hatte Mark sogar Glück! An einer Ecke entdeckte er jetzt eine Frau, die vorhin noch nicht dagestanden hatte. Entweder fing ihre „Schicht“ gerade erst an, oder sie hatte vorher einen Freier. Da der Verkehr eh gerade stoppte, hatte er die Gelegenheit, sie etwas genauer zu betrachten. Sie war etwa 20 Jahre alt, hatte lange schwarze Haare, eine sehr schlanke Figur und sah bei weitem nicht so verbraucht aus, wie der Rest auf dieser Straße. Mit dem ultrakurzem Minirock, Strapsen und einem knallroten BH sah sie richtig ansprechend aus. Schon wenige Minuten später hielt er neben ihr an und nickte ihr zu. Sie kam ans Autofenster und sah von nahem sogar noch hübscher aus, was ja keineswegs die Regel ist. Sie waren sich auch ziemlich schnell einig: 35 Euro für Französisch mit Gummi und er durfte sie dabei auch anfassen. Claudi, so hieß die Kleine, stieg zügig ein und sie fuhren auf den Eisenbahnerparkplatz, der gleich um die Ecke lag. In einer dunklen Nische parkte Mark das Auto und unterhielt sich noch ein wenig mit Claudi. Sie war recht witzig und auch intelligent und er freute mich schon darauf, von ihr geblasen zu werden.
Sie merkte wohl, wie ungeduldig er war, öffnete ihren BH und zog den Rock hoch. Ihre Pussy strahlte ihm blank entgegen und die nicht gerade kleinen Titten waren auch nicht zu verachten. Mit geschickten Händen öffnete Claudi Marks Hose und holte den Schwanz heraus. Langsam und fast schon zärtlich wichste sie ihn ein bisschen, damit er die richtige Größe für das Gummi erreichte. Er knetete derweil ihre Titten und rieb vorsichtig die Nippel zwischen seinen Fingern. Bei dieser Behandlung wurden die dann auch sofort steif und ragten weit vom Körper ab. Mark liebte diesen Anblick, wollte sich jetzt aber auch der Pussy widmen. Er tastete sich vorsichtig heran und als er merkte, das Claudi nichts dagegen hatte, ließ er einen Finger zwischen ihre rasierten Lippen gleiten. Sein Schwanz war inzwischen auch schon beträchtlich gewachsen und bekam die Mütze übergezogen. Die Kleine war richtig beweglich, denn als sie die Stellung wechselte um ihm einen zu blasen, schaffte sie es, sich so hinzulegen, das er immer noch ohne Probleme Zugang zu ihrer Pussy hatte. Erst spürte Mark nur ihre zaghafte Zunge, die seinen Schwanz langsam umkreiste, doch dann kamen auch ihre Lippen zum Einsatz und leisteten ganze Arbeit.
Zu seiner Freude verzichtete Claudi am Schwanz vollkommen auf den Handeinsatz, sondern nutzte die freie Hand dazu, ihm die Eier zu massieren. Sie war wirklich ein Naturtalent mit dem Mund und ließ sich auch ohne zu maulen von ihm fingern. Mark hatte wirklich Probleme sich bei diesem geilen Ding zurückzuhalten. Schließlich wollte er diese erstklassige Behandlung so lange wie möglich genießen. Verbissen versuchte er sich auf etwas anderes zu konzentrieren, was aber schwerer war, als er annahm. So dauerte es nicht lange, bis sich seine Eier zusammenzogen und den Saft in das Gummi pumpten. Auch dabei hörte Claudi noch nicht auf, sondern wurde nur langsamer und sanfter. Erst als Marks Schwanz ganz in sich zusammensank zog sie sich zurück und er den Finger aus ihrem Loch. Vorsichtig entfernte sie noch die Lümmeltüte und legte seinen Kleinen mit Taschentüchern wieder trocken. Sie zogen sich an und er bot ihr eine Zigarette an, die sie auch dankend annahm.
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