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Huren sind auch nur Frauen
Es heißt ja immer, eine Hure hätte nie Spaß am Sex mit den Freiern. Das Stöhnen ist immer nur gespielt und echte Gefühle kommen nie auf. Aber auch eine Hure ist nur eine Frau und wenn sie richtig behandelt wird, kann ab und an auch mal wirklich Lust aufkommen! Ich sollte es ja eigentlich nicht erzählen, aber mir ging es tatsächlich so. Als ich damals mit dem Job angefangen habe, sollte es nur für eine kurze Zeit sein, um Geld aufzutreiben. Natürlich blieb es nicht dabei, sondern ich arbeite jetzt schon seit über 2 Jahren auf dem Straßenstrich. Vor einigen Wochen ist dann das passiert, woran ich selbst nie geglaubt hatte.
Ich ging gegen Abend an meinen gewohnten Platz und zündete mir eine Zigarette an, um auf den ersten Kunden zu warten. Einige Autos kreisten schon mehrere Runden, doch angehalten hatte noch keiner. Auch von den vorbeigehenden Männern sah keiner sonderlich interessiert aus, also sprach ich sie gar nicht erst an. Es war schließlich noch früh, gerade erst 19 Uhr und die Hitze des Tages war noch nicht verflogen. Nach einiger Zeit bemerkte ich in einem Straßencafé ganz in der Nähe, wie ein Mann mich beobachtete. Erst hielt ich ihn nur für neugierig, aber sein Blick war richtig durchdringend und so musterte ich ihn auch. Er bemerkte meine Musterung und schaute verlegen weg, somit war er für mich auch erst einmal erledigt. Ich steckte mir gelangweilt die nächste Zigarette an und zupfte meinen kurzen Rock etwas zurecht. Dann hörte ich eine tiefe, sympathische Stimme neben mir: „Ähem, es tut mir leid, falls ich Sie störe, aber, ähem, sind Sie vielleicht etwa, ähem, käuflich?“ Ich musste ein Lachen unterdrücken, denn so wurde ich schon lange nicht mehr nach meinen Diensten gefragt. Ich schaute den Mann an und erkannte in ihm den Typen aus dem Café wieder. „20 Euro fürs Blasen, für 40 lass ich mich dann auch ficken“, murmelte ich. Der Mann schaute mich einen Moment an und fragte dann: „Ok, ähem, und wo könnten wir…Sie wissen schon.“ Ich erklärte ihm die Möglichkeiten und er entschied sich dafür, mit mir ein Stück aus der Stadt heraus zu fahren und einen Parkplatz aufzusuchen.
Auf der Autofahrt sagten wir kaum etwas, ich spürte nur immer wieder seine Blicke auf meinen nackten Beinen und hatte aus irgendeinem Grunde ein aufgeregtes Kribbeln in mir. Auf dem Parkplatz stiegen wir aus dem Auto aus und er zauberte eine Decke hervor. Wir gingen in das kleine Wäldchen und machten es uns dann auf einer Lichtung bequem. Automatisch zog ich mich aus und kniete mich neben ihn. Wieder waren nur seine Blicke da, die meinen Körper berührten. Ich holte noch ein Gummi aus meiner Handtasche und machte dann seine Hose auf. Sein Schwanz sprang mir schon entgegen und ich stülpte ihm schnell die Mütze auf, bevor ich meine Lippen um ihn schloss. Seine Hände wanderten daraufhin zu meinen Titten und streichelten sie recht zärtlich. Auch meine Nippel kamen nicht zu kurz und in meinem Bauch machte sich eine Horde Schmetterlinge breit. Natürlich versuchte ich das zu unterdrücken, aber schaffte es nur soweit, dass er mir nichts anmerken konnte. Sein Schwanz war schön groß und auch dick und wurde in meinem Mund immer härter. Da er rasiert war, war es ein richtig netter Anblick. „Darf ich dich auch küssen?“ fragte er mich und ich leierte meinen Standardspruch herunter: „Am Körper ja, aber Po und Gesicht sind verboten!“ Er lächelte mich an und zog mich von sich herunter. Nun war ich es, die auf dem Rücken lag und er küsste meine Titten, saugte an meinen Nippeln und mir wurde richtig schwindelig. Noch nie war ein Kunde so zärtlich zu mir gewesen und als sein Mund dann auch noch zwischen meine Beine wanderte, musste ich mich richtig zusammenreißen.
Er schien Gefallen daran haben, mich zu lecken und das Stöhnen aus meinem Mund war inzwischen schon echt. Aus meiner Pussy lief mein Saft in Strömen und er leckte alles auf. „Ich will Dich jetzt“, flüsterte er schließlich stöhnend und hob meine Beine über seine Schultern. Ganz vorsichtig drang er in mich ein und hielt dann einen Moment inne. So konnte sich mein Loch auf seinen großen Schwanz einstellen. Dann stieß er langsam aber doch bestimmt zu und massierte mit einer Hand noch meinen Kitzler. Ich entgegnete seinen Stößen, so gut wie ich konnte und hoffte, dass er mir nicht anmerkte, wie sehr es mir gefiel. Ich weiß nicht, wie lange er mich so nahm, doch irgendwann war es vorbei mit meiner Kontrolle und ein Orgasmus schüttelte mich durch. Mein Stecher lächelte mich nur an und stieß mich jetzt schneller und heftiger, bis auch er sich aufbäumte.
Danach lief alles wie immer ab und ich war froh, als er mich wieder an der Straße absetzte. Dank seines großzügigen Trinkgelds konnte ich schon Feierabend machen und ging schnell nach Hause. Noch nie hatte ich bei meinem Job solche Gefühle gehabt und ich hoffe auch, dass es nie wieder vorkommt, denn es ist mehr als verwirrend.
Online seit 14.02 2006 • 4157 Hits
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