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Laut oder leise?
Martin, Steffen und ich, Sina, kennen uns schon seit dem Sandkasten und sind eigentlich unzertrennlich. Momentan sind wir alle zwar durch den Abi-Stress ziemlich eingespannt, aber Zeit für Treffen finden wir dennoch immer. Schließlich sind richtig gute Freunde wichtig – und man sollte sie keinesfalls vernachlässigen. In der Schule witzeln schon immer alle über unser Dreiergespann und es werden Wetten darauf abgeschlossen, mit welchem der beiden Jungs ich etwas habe. Einige wetten sogar darauf, dass ich mit beiden ins Bett gehe. Aber da liegen sie falsch! Obwohl beide Jungs gut aussehen, kam mir nie der Gedanke etwas mit ihnen anzufangen. Sie sind für mich wie Brüder und da denkt man dann einfach nicht an Sex. Auch ihnen scheint es da nicht anders zu gehen. So war es zumindest bis vor kurzem!
Letzten Samstag rief Steffen mich an und lud mich zu einem Film-Abend bei sich ein. Er hatte sturmfreie Bude und auch Martin hatte schon zugesagt und wollte sogar ein paar Flaschen Sekt mitbringen. Natürlich nahm ich die Einladung gern an und stand wie verabredet um 20 Uhr bei Steffen vor der Tür. Die beiden Jungs hatten schon alles für den Filmabend vorbereitet und auf dem Tisch standen Getränke und Knabbersachen bereit. Sofort machten wir es uns auf dem Sofa gemütlich und ich saß wie immer zwischen Steffen und Martin. Bei der Durchsicht der DVD’s, die die Jungs sich ausgesucht hatten, verging mir allerdings die Lust aufs Schauen. Zur Auswahl standen nur irgendwelche Action-Filme oder billige Horror-Produktionen, die mir so gar nicht zusagten. Dementsprechend zickte ich natürlich rum, schließlich wollte ich mich nicht den ganzen Abend langweilen. Eine heftige Diskussion entbrannte und am Schluss musste Steffen kleinlaut zugeben, dass er bei der Auswahl der Filme wirklich nicht an mich gedacht hatte. Und leider hatte er auch keine besseren mehr in seiner Sammlung – zumindest keine DVD’s. Martin, der immer versuchte zu vermitteln, schlug dann vor, einfach auf die guten alten Videos zurückzugreifen. Davon hatte Steffen schließlich noch eine ganze Menge, die sein älterer Bruder ihm dagelassen hatte.
Die Jungs stöberten also die Sammlung durch und kamen mit ein paar Cassetten zurück. Die meisten davon kannte ich schon, nur der Film „Porkys“ war mir neu. Es schien eine dieser Teeny-Komödien zu sein, in der es natürlich auch um Sex und so ging, also entschied ich mich dafür. Martin grinste nur, als ich meine Wahl getroffen hab, sagte aber nichts weiter. So legten wir den Film ein und machten es und endlich gemütlich. Ich muss sagen, meine Wahl war nicht die schlechteste, denn lachen konnte man bei dem Film wirklich. Wir sparten natürlich auch nicht mit dummen Kommentaren und als die Szene kam, in der die Mitschülerin beim Sex jaulte wie der Filmhund Lassie, fragte Steffen mich scherzhaft: „Na, gehst Du beim Sex auch so ab?“ Ich wurde leicht rot, antwortete dann aber: „Na ja, so ganz leise sein ist ja auch doof, da muss der Typ ja Angst haben, dass sein Girl nebenbei abgenippelt ist!“ Damit hatte ich die Lacher auf meiner Seite, doch gleich darauf wurde es wieder ganz still und alle starrten auf den Fernseher. Aber komischerweise schien Steffen den Film gar nicht mehr zu verfolgen, sondern eher seinen Gedanken nachzuhängen. „Hey, träumst Du jetzt von wild stöhnenden Frauen beim Sex?“, neckte ich ihn. Daran wie er aufschreckte und die Farbe einer überreifen Tomate annahm sah ich, dass ich mit meiner Vermutung gar nicht mal so verkehrt lag.
Das weckte jetzt natürlich auch Martins Aufmerksamkeit und wir schauten beide neugierig zu Steffen und warteten auf seine Antwort. Der stammelte nur kaum verständlich: „Ihr habt gut reden, aber ich hatte ja schließlich noch keinen Sex und weiß somit gar nicht, wie laut die Mädels nun wirklich dabei sind.“ Das Geständnis riss mich fast vom Sofa, denn das hätte ich wirklich nicht vermutet. Steffen war doch ziemlich attraktiv und hatte schon einige Freundinnen gehabt – da verwunderte es mich doch etwas, das er noch nie mit einer von ihnen gefickt hatte. Aber nicht nur Steffen schien es so zu gehen, sondern auch Martin platzte heraus: „Ich hab es doch auch erst einmal gemacht und da war ich so aufgeregt, das es viel zu schnell wieder vorbei war.“ Da saß ich nun also zwischen den beiden hochroten und unerfahrenen Jungs und musste mir das Lachen verkneifen. Nicht das ich ihr Problem besonders lustig fand, aber die Situation an sich war doch schon reichlich komisch.
„Aber nicht das ihr jetzt noch auf die Idee kommt, dass ich euch Nachhilfe gebe“, versuchte ich die Situation mit einem Witz zu entschärfen. Als die beiden aber daraufhin wieder schwiegen und noch mehr Farbe annahmen, wurde es mir doch etwas unangenehm. Die nächsten 5 Minuten wechselten wir kein Wort, sondern stierten alle nur vor uns hin. Schließlich raffte Steffen sich aber auf und brach das Schweigen: „Mh, um ehrlich zu sein, ich könnte mir kein besseres Mädchen für mein erstes Mal vorstellen“, flüsterte er schon fast. Im ersten Moment wollte ich noch wild protestieren – doch im nächsten war ich schon fast gerührt von seiner Offenheit. So ein Kompliment bekommt man wirklich nicht alle Tage!
Auch Martin räusperte sich nun und setzte hinzu: „Mh, mir kam auch schon mal der Gedanke, dass ich bei Dir nicht so aufgeregt wäre. Schließlich kennen wir uns ja schon eine Ewigkeit und ich muss Dir ja nichts beweisen.“ Nun war ich doch sehr verdattert. Mir fehlten förmlich die Worte und ich überlegte krampfhaft, was die Jungs wohl nun von mir erwarteten. Mit einer kleinen Entschuldigung flüchtete ich mich auf den Balkon und steckte mir erst mal eine Zigarette an. Der erste Zug tat mehr als nur gut und nach dem dritten kam mir plötzlich der Gedanke, dass die Jungs gar nicht mal Unrecht hatten. Es gab nicht wirklich einen Grund, warum wir auch nicht mal auf diese Weise Spaß miteinander haben sollten. Unsere Freundschaft sollte das eigentlich nicht beeinträchtigen können. Und je mehr ich darüber nachdachte, desto besser gefiel mir der Gedanke auch. Vor allem die Vorstellung, es gleich mit zwei Typen auf einmal zu treiben, machte mich ziemlich an. Also schmiedete ich einen Plan, drückte meine Zigarette aus und ging wieder hinein.
Steffen und Martin schauten nur einmal kurz auf, als ich das Wohnzimmer betrat und blickten dann wieder verschämt zu Boden. Es schien fast, als würden sie ihre Offenheit jetzt bereuen. Das gefiel mir, denn so konnte ich sie noch ein bisschen an der Nase herumführen, bevor ich sie verführte. So setzte ich mal also wieder zwischen sie und tat so, als wäre ich von ihren Geständnissen total erschüttert. „Wisst ihr eigentlich, was ihr da vorhin gesagt habt?“, setzte ich im ernsten Ton an. „Findet ihr es okay, unsere Freundschaft so zu missbrauchen?“ Nacheinander schaute ich die Jungs mit meinem bösesten Blick an und biss mir dabei auf die Zunge, um nicht laut los zu lachen. Das Bild, was sie abgaben, war aber auch zu lustig: Beide saßen immer noch mit gesenkten Köpfen da, schauten nur wieder einmal kur auf und warfen mir einen treudoofen Hundeblick zu. Sie schienen wirklich zu leiden und ich beschloss, es ihnen nicht noch schwerer zu machen. „Na ja, aber wenn ihr es wirklich wollt, dann verlangt aber nicht von mir, dass ich mich mit euch beiden auf diesem unbequemen Sofa beschäftige.“
Nachdem ich das ausgesprochen hatte dauerte es noch ein paar Sekunden, bis die beiden es auch wirklich verstanden. Erst als ich sah, wie ihre Kinnladen nach unten klappten, stand ich auf und ging schnurstracks ins Gästezimmer. Dort stand ein riesiges Bett, dass wusste ich, da ich dort schon einige Male übernachtet hatte. Steffen und Martin wussten aber anscheinend nicht, wie sie diese Geste bewerten sollten. Bis sie endlich im Türrahmen erschienen, war ich schon bis auf meinen Slip und den BH ausgezogen und es mir auf dem Bett bequem gemacht. Wieder brachten die Jungs keinen Ton heraus, sondern starrten mich nur an. Diesmal war es allerdings nicht mein Gesicht, auf das ihre Augen ruhten, sondern es war mein Körper, der durchaus vorzeigbar war. Ich konnte förmlich spüren, wie ihre Augen meinen Busen abtasteten, dann langsam tiefer wanderten und sich schließlich in meinen Schoß bohrten. Dort verharrten sie ziemlich lange Zeit.
Endlich fasste sich Martin ein Herz und kam zu mir herüber. Immer noch etwas schüchtern setzte er sich neben mich und berührte mit den Fingerspitzen meinen nackten Oberschenkel. Ganz zaghaft begann er damit mich zu streicheln, bis ich die Sache in die Hand nahm und ihn zu mir heranzog. Als ich meine Lippen auf seine presste, war es im ersten Moment doch noch etwas komisch. Schließlich versucht man nicht jeden Tag seine besten Freunde zu verführen. Doch Martin war ein fabelhafter Küsser und so waren diese Gedanken schnell wieder vergessen. Was ich allerdings nicht vergessen konnte, war die Hand an meinem Po, die mich so herrlich streichelte. Mit dem Kuss waren wohl auch Martins Hemmungen verschwunden und er traute sich endlich, richtig zuzufassen. Nur Steffen wusste nicht was er tun sollte und stand noch regungslos in der Tür. Seine Verlegenheit war ihm deutlich anzusehen und so beeilte ich mich, ihn zu uns zu locken, um auch dort den ersten Schritt zu tun. Kaum stand er vor dem Bett, zog ich ihn auch schon auf mich drauf und küsste ihn so, wie ich vorher Martin geküsst hatte. Steffens Unerfahrenheit war förmlich zu schmecken und der Gedanke, dass ich seine erste Frau sein würde, machte mich schon mächtig scharf. Mein Höschen wurde immer feuchter, was aber auch daran lag, dass Martin gerade die Innenseiten meiner Schenkel mit seinen Lippen verwöhnte.
Es dauerte einen Moment, bis auch Steffen endlich seine Hemmungen verlor und anfing, sich gehen zu lassen. Seine Hände erkundeten neugierig und zärtlich jeden Zentimeter meines Körpers und als ich den BH öffnete, um ihm freien Zugang zu meinem Busen zu geben, grapschte er schon fast gierig danach. Die Jungs tauschten einen kurzen Blick aus und umschlossen dann jeweils einen meiner Nippel mit ihren Lippen. Während Steffen seine Zunge zärtlich und schnell spielen ließ, bevorzugte Martin das Saugen – und ich wurde vollkommen geil davon, auf so unterschiedliche Arten gleichzeitig verwöhnt zu werden. Ich versuchte bei beiden Jungs die Pobacken zu erreichen, doch sie verwehrten mir den Zugriff, wollten nicht, dass auch ich sie verwöhnte. Also legte ich mich einfach zurück und ließ alles geschehen. Neben den Lippen wurden jetzt auch ihre Hände aktiv und streichelten über meinen Bauch und meine Schenkel. Wer mich gerade wo berührt hat, konnte ich wirklich nicht sagen. Es fühlte sich plötzlich so an, als wären da tausend Hände auf meinem Körper – alle nur darauf bedacht, mich richtig heiß zu machen. Und das schafften sie auch.
Aber zum Glück wurde ich nicht nur alleine so heiß. Auch meine beiden Gespielen wurden immer schärfer und wollten mehr. Ihre Hände glitten immer öfter zwischen meine Beine, zogen dann meinen Slip herunter und verwöhnten mich richtig. Von da an dauerte es nicht mehr lange, bis Steffen endlich zu seinem ersten Mal kam. Martin gab ihm mit den Augen zu verstehen, dass es nun endlich an der Zeit wäre und so kniete sich Steffen etwas zögerlich zwischen meine Beine. Ich spreizte diese natürlich besonders weit, gab ihm so heiße Einblicke auf meine Pussy und konnte es selbst kaum erwarten, ihn zu spüren. In Windeseile war er aus seinen Klamotten raus und setzte seinen schon harten Schwanz an mein feuchtes Loch an. Ganz langsam glitt er in mich hinein, füllte mich herrlich aus und bewegte sich ganz zaghaft. Eine Handbewegung von Martin reichte allerdings aus, um Steffen zu einem höheren Tempo zu animieren. Je tiefer und heftiger er mich stieß, desto lauter wurde auch mein Stöhnen.
Anscheinend war ich sogar zu laut, denn Martin kniete sich gleich darauf über mein Gesicht und schob mir seinen Schwanz in den Mund. Genüsslich begann ich gleich daran zu saugen und zu knabbern, bekam gar nicht genug davon. Das Gefühl, gleich von zwei Männern genommen zu werden, war einfach unbeschreiblich geil. Vor allem weil Steffen mich jetzt richtig fickte und wirklich alles gab. Unsere drei Körper bewegten sich im selben Rhythmus und so dauerte es auch nicht lange, bis der erste Orgasmus sich näherte. Ich hätte ja zuerst mit Steffens Saft gerechnet, doch es war Martin, der seine Sahne nicht mehr zurückhalten konnte und sie mir in den Mund spritzte. Steffen bewies indes eine Menge Stehkraft und erst nachdem meine Pussy unter einem Erdbeben explodierte, ließ er seinem Samen freien Lauf.
Später in der Nacht verführten mich meine beiden Freunde noch einmal – diesmal war es allerdings Martin, der es mir kräftig von hinten besorgte, während ich Steffen mit dem Mund verwöhnte.
Unserer Freundschaft hat diese Nacht nicht geschadet. Im Gegenteil! Wir verstehen und noch immer klasse und genießen jetzt ab und an die kleinen Ausflüge ins Bett!
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