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Solo am See

Ich bin jetzt schon seit fast 2 Jahren solo und verstehe gar nicht warum. Mit 26 bin ich als Frau weder zu alt noch zu jung für gute Beziehungen und schlecht aussehen tue ich auch nicht. Damit ihr euch eine Meinung darüber bilden könnt: 174 cm groß, 61 kg, lange blonde Haare und graue Augen. Mein Busen ist auch sehr ansehnlich, Körbchengröße C und dabei auch schön fest mit großen Nippeln, die sehr leicht erregbar sind. Ich bin auch nicht gerade verklemmt, was Sex angeht, im Gegenteil, ich gehe sehr offen damit um. Vielleicht ab und an zu offen für die Männer? Na ja, ist ja auch egal. Ich bin jedenfalls der Auffassung, dass man keinen Moment der Geilheit ungenutzt verstreichen lassen sollte. Wenn man gerade niemanden da hat, mit dem man diese Geilheit ausleben kann, muss man halt selbst anlegen. Das tat ich auch schon seit geraumer Zeit, wenn man von ein paar One-Night-Stands absieht. Neulich überkam mich auch wieder die Geilheit. Der Moment war vielleicht nicht der günstigste, aber ich musste meinen Gefühlen einfach freien Lauf lassen.

Ich war an dem kleinen FKK-See am Stadtrand und gönnte mir einen ruhigen Sonntag. Die letzte Nacht war anstrengend gewesen, ich hatte mit Freunden die Altstadt unsicher gemacht, und so wollte ich an dem Tag nichts weiter, als Ruhe und Entspannung. Ich hatte einen schönen Liegeplatz am Rand der großen Wiese ergattert und verbrachte den ganzen Tag damit, mich in der Sonne zu aalen, zu lesen und ab und an eine kleine Runde zu schwimmen. Am Nachmittag war ich dann irgendwann eingeschlafen und hatte einen ziemlich wilden Traum. Was genau in dem Traum geschah, weiß ich nicht mehr. Alles was ich noch weiß, ist, das es um Sex ging. Als ich wieder aufwachte, spürte ich dann auch dieses starke Kribbeln in meiner Pussy. Langsam sah ich mich auf der Wiese um. Es war schon recht leer geworden, die Sonne verabschiedete sich langsam und in meiner unmittelbaren Umgebung lag nur noch ein älterer Mann, der aber in die andere Richtung schaute. Ich fühlte mich sicher, kramte in meiner Tasche und holte eine Tube After-Sun Lotion heraus. Ich ließ etwas davon in meine Handfläche tropfen und rieb langsam meine Beine ein. Je weiter ich am Oberschenkel hinauf strich, desto stärker wurde das Kribbeln.

Ich nahm noch mehr von der Lotion und rieb über meinen Bauch, bis hinauf zu meinen Brüsten. Dort wurden meine Bewegungen gleich langsamer und ich massierte sie mit etwas stärkerem Druck. Meine Nippel reagierten sofort auf meine Hände und standen steif ab. Ich nahm sie jeweils zwischen Daumen und Zeigefinger und rieb sie zärtlich. Mit jeder Bewegung schien ein Stromstoss direkt in meine Pussy zu gehen und ich klemmte meine Beine automatisch zusammen. Ich schaute noch einmal über die Wiese und vergewisserte mich, das mich niemand beobachtete. Dann hielt ich es einfach nicht mehr aus und meine Hände glitten zwischen meine Beine. Ich war schon total feucht und durch die Lotion, die noch an meinen Fingern war, wurde es richtig glitschig in meiner Muschi. Mein Finger wanderte zielstrebig zu der kleinen Lusterbse und rieb erst zärtlich, dann heftig darüber. Die Finger meiner anderen Hand blieben auch nicht länger untätig, sondern kümmerten sich gleich um mein Loch, das schon tropfte vor Geilheit. Mit 3 Fingern glitt ich ohne zu zögern in meine feuchte Höhle und stieß sie immer tiefer hinein. Ich wurde immer geiler und biss mir auf die Lippen, um nicht laut aufzustöhnen. Je schneller meine Finger in mich hineinstießen, desto heftiger rieb ich auch meine Lusterbse. Inzwischen hatte ich auch alles um mich herum vergessen und konzentrierte mich nur noch auf die Lustwellen, die immer schneller durch meinen Körper strömten. Und dann war es soweit, in mir zog sich alles zusammen. Ich spürte, wie sich mein Scheidenmuskel um meine Finger presste und kam mit einem lauten Stöhnen, das ich nicht unterdrücken konnte. Vollkommen erschöpft sank ich auf meine Decke zurück. Als ich mich wieder auf der Liegewiese umschaute, blickte ich direkt in die Augen einen jungen Typen, der mich breit angrinste. Er musste wohl irgendwann angekommen sein, als ich mit mir beschäftigt war. Ich wusste nicht, wie viel er gesehen hatte, aber es war mir auch egal. Ich lächelte zurück, schloss die Augen und ließ den Tag zufrieden ausklingen.

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