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Abends

Wir haben zusammen ferngesehen und ein Glas Rotwein getrunken. Während sie abgeräumt und die Gläser in die Küche gebracht hat, bin ich bereits nach oben gegangen, habe geduscht und mich zu Bett begeben. Nun ist sie im Bad. Ich habe ein Buch in der Hand, kann mich aber nicht auf die Sätze konzentrieren, weil ich auf die Geräusche lausche, die sie macht. Sie hat die Dusche gerade abgestellt und trocknet sich ab. Dann höre ich, wie sich die Tür öffnet. Endlich kommt sie ins Schlafzimmer. Sie trägt das rote, durchsichtige Neglige, das ich ihr einmal aus London mitgebracht habe. Den dazu gehörenden Slip hat sie ausgelassen. Unterhalb der dünnen Träger wölben sich die kaum verhüllten Brüste. Die Nippel setzen sich deutlich und hart ab. Auch die Scham ist unter dem transparenten Stoff gut zu erkennen, die Wölbung ihres Schamhügels ebenso wie der dunkle Streifen kurz rasierter Schamhaare. Das Neglige endet knapp unter ihrem Po, darunter zeigen sich ihre wohlgeformten Beine. Sie sind glatt und glänzen wie Seide. Lächelnd und herausfordernd schaut sie mich an.

Jetzt kniet sie sich neben mich auf das Bett, beugt sich über mich und sucht mit den Lippen meinen Mund. Ihre Zunge drängt sich hinein und bahnt sich den Weg zu meiner Zunge. Ich komme ihr entgegen und wir küssen uns lange, ausgiebig und voller Zärtlichkeit. Sie duftet wundervoll und aufregend. Ihr Kopf wandert tiefer. Sie streichelt mit den Lippen über meinen Hals, meine Brust und küsst meine Brustwarzen, bis sie sich aufrichten und hart sind. Sanft beißt sie hinein, so dass ich ihre Zähne zwar spüre, es aber nicht wehtut. Dann schiebt sie die Decke zur Seite, bis ich nackt und ungeschützt vor ihr liege. Mein Penis ragt bereits nach oben, die Eichel ist halb entblößt. Sie lächelt zufrieden. Dann umfasst sie ihn mit der Hand, schiebt die Vorhaut zurück, so dass meine Eichel vollkommen frei liegt und leckt den kleinen Tropfen klarer Flüssigkeit, der oben auf der Spitze der Eichel austritt, mit ihrer Zunge auf. Während sie mein Glied mit Hand und Mund liebkost und es noch steifer macht, taste ich nach ihrem Körper und beginne sie ebenfalls zu streicheln. Meine Hände gleiten über ihren Rücken und ihren Po. Sanft liebkose ich die perfekten Schenkel, den flachen Bauch und die vollen Brüste. Mit meinen Fingern ziehe ich die Schamlippen auseinander und taste vorsichtig nach ihrer Klitoris. Die Feuchtigkeit ihrer Scheide benetzt meine Finger. Ich habe mich inzwischen aufgerichtet und wir wechseln uns beim Streicheln und Liebkosen ab. Keine Stelle unserer Körper lassen wir aus und geilen uns gegenseitig mit Mund, Lippen, Zunge und Händen auf, bis wir es vor Lust aufeinander nicht mehr aushalten.

Mein Schwanz ist hart wie Stein, meine Hoden sind gespannt und schmerzen. Ihre geschwollenen Schamlippen sind weit geöffnet und das purpurfarbene Lustknöpfchen drängt sich prall und vorwitzig hervor. Eine dünne Schweißschicht bedeckt unsere Körper und die Erregung hat unsere Gesichter gerötet. Sie liegt jetzt unter mir und ich beziehe Stellung zwischen ihren aufgestellten und weit gespreizten Beinen. Hellrosa und vor Nässe glitzernd präsentiert sie mir ihre Öffnung. Gierig dränge ich mein Glied hinein, verharre einen Moment und gleite dann langsam tiefer, bis ich ganz in ihr verschwunden bin. Sie ist warm, nass und weich. Ich bin so erregt, das ich einfach zustoßen muss. Ich beginne sie hart zu ficken. Tiefer und tiefer bohre ich mich in die elastische Höhle. Immer weiter dringt mein Schwanz vor und tobt sich in ihrer Feuchtigkeit aus. Immer wilder werden meine Bewegungen und sie stößt mir ihre Hüften noch entgegen. Laut keuchend komme ich und pumpe ihr meinen Samen atemlos in die überflutete Grotte.

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