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Der Abend am See

Es war mein 2. Date mit Andy und obwohl ich sonst nicht so schnell zu haben war, hatte ich mir ganz fest vorgenommen, dass ES an diesem Abend passieren sollte. Andy war einfach all das, was ich mir von einem Mann wünschte. Mit seinen 21 Jahren war er nur 2 Jahre älter als ich und doch war er ganz anders als die anderen Jungs, mit denen ich bisher zusammen war. Er strahlte irgendwie eine Ruhe aus, die mich faszinierte. Aber nicht nur diese Gelassenheit hatte es mir angetan. Als ich ihn eine Woche zuvor in einem Biergarten gesehen hatte, war es sein Aussehen, was mein Herz höher schlagen ließ. Er war ca. 185 cm groß und recht schlank. Unter dem engen Shirt, das er trug, konnte man seinen gut trainierten Oberkörper erahnen und die strahlend blauen Augen bildeten einen wunderbaren Kontrast zu seinen fast schwarzen Haaren. Ich hatte mich wirklich auf den ersten Blick in ihn verliebt. Meine Freundin, mit der ich an dem Abend unterwegs war, merkte das natürlich sofort und redete heftig auf mich ein, damit ich ihn ansprach. Ich war zwar nicht gerade schüchtern und wusste, dass ich mit meinem Aussehen gut bei den Typen ankam, aber bei Andy verließ mich der Mut. Der Umstand, dass er mit 5 anderen Jungs unterwegs war, machte es mir nicht gerade einfacher. Als Andy sich dann auf dem Weg machte, um sich etwas zu Essen zu holen, schubste meine Freundin mich einfach hinterher. Ich hatte keine Ahnung, wie ich ihn auf mich aufmerksam machen sollte, doch ich wusste, das ich es irgendwie schaffen musste, wenn ich ihn nicht einfach so gehen lassen wollte. Während ich noch grübelte, stolperte ich über einen kleinen Absatz auf dem Weg, den ich vorher nicht gesehen hatte. Ich versuchte mich noch zu halten, schaffte es jedoch nicht und fiel Andy direkt in den Rücken.

Tja, in dem Moment war er dann natürlich auf mich aufmerksam geworden. Wir kamen ins Gespräch und schon ein paar Minuten später saßen meine Freundin und ich mit bei ihm und seinen Kumpels. Andy und ich verstanden uns auf Anhieb super und ich glaube, man hätte mir mein Lächeln an dem Abend aus dem schlagen müssen. Wir hatten die anderen schon bald vergessen und redeten stundenlang über Gott um die Welt. Gegen 2 Uhr schloss dann der Biergarten und wir verabredeten uns für den nächsten Abend. Andy holte mich dann ab und wir machten einen Zug durch die Altstadt. Mein Gefühl für ihn bestätigte sich immer mehr und als er mich nach Hause brachte und mir einen schüchternen Gute-Nacht-Kuss gab, hätte ich vor Freude laut schreien können. Ich war so verliebt wie lange nicht mehr und ihm schien es ähnlich zu gehen. In der Woche hatte er durch seinen Job leider keine Zeit mich zu besuchen, doch wir verabredeten uns zu unserem 2. Date am Freitag. Mit meiner Freundin machte ich einen ausgiebigen Einkaufsbummel, denn sie war natürlich in den Plan, Andy an dem Freitag zu verführen, eingeweiht. Zuerst steuerten wir die Boutiquen an und erstanden einen kurzen, weit schwingenden Rock mit einem bauchfreien Top dazu. Dann kam der wichtigste Teil, das Darunter. In einem Dessous-Geschäft probierte ich fast die gesamte Kollektion durch, bevor ich mich für einen BH aus dunkelblauer Spitze, der meine Brüste wunderbar zur Geltung brachte, entschied. Dazu kaufte ich dann noch einen passenden String und war für das Date gerüstet.

Dann war der Abend gekommen und Andy holte mich wieder ab. Als er mich in meinen neuen Sachen sah, bekam er den Mund fast nicht wieder zu. Aber auch er sah klasse aus mit der dunklen Jeans, dem schwarzen Shirt und dem hellen Sakko, das er darüber trug. Wir entschlossen uns, erst etwas Essen zu gehen und dann den schönen Abend für einen Spaziergang zu nutzen. Schon beim Essen war die Stimmung richtig romantisch und ich wusste, dass ES klappen würde. Zum Nachtisch aßen wir ein Eis und Andy fütterte mich ganz lieb und küsste mir die Reste von den Mundwinkeln. Mein Herz schlug Purzelbäume und ich konnte es kaum erwarten, mit ihm allein zu sein. Andy war ganz Gentleman, bezahlte das Essen, hielt mir die Tür des Restaurants auf und natürlich auch die Autotür. Ich schlug vor an einem kleinen See ganz in der Nähe spazieren zu gehen und er willigte ein. Es war ein richtig warmer Sommerabend und die Sonne ging langsam am Horizont unter. Wir parkten das Auto und ich war froh, dass wir anscheinend die einzigen „Spaziergänger“ dort waren, denn der kleine Parkplatz war leer. Hand in Hand gingen wir den kleinen Waldweg zum See entlang und spazierten dann direkt am Wasser weiter. Wir unterhielten uns wieder über alles Mögliche, doch zwischendurch blieb Andy immer wieder stehen um mir einen Kuss zu geben oder mich zu umarmen. Er war so unheimlich lieb, das ich schon fast glaubte zu träumen. Meine Ex-Freunde hätten diese Gelegenheit bestimmt sofort ausgenutzt und mich auf den Rasen geworfen, doch Andy schien nichts überstürzen zu wollen. Teilweise war ich mir gar nicht mehr sicher, ob er auf meinen Plan eingehen würde.

An einer Stelle des Seeufers war eine kleine Lichtung. Es gab dort eine kleine Rasenfläche und am Wasser lag ein größerer Felsbrocken, auf den wir uns setzten. Andy legte gleich den Arm um mich und ich kuschelte mich an ihn. So sahen wir zu, wie die Sonne unterging und erzählten mehr von uns, bis sich der Mond in dem stillen Wasser spiegelte. Außer den Zirpen der Grillen war nichts zu hören und Andy zog mich noch enger an sich. Wir gaben uns einen langen Kuss und da kam mir eine Idee. Ich sagte ihm, wozu ich nun Lust hatte und schon Sekunden später standen wir auf, zogen unsere Sachen aus und sprangen laut lachend in den See. Das Wasser war angenehm warm und wir tollten wie die kleinen Kinder herum. Gegenseitig spritzen wir uns das Wasser ins Gesicht und schwammen dann eine kleine Runde. Als wir dem Ufer wieder näher kamen, schwamm Andy auf mich zu und stellte sich hin. Er nahm mich wieder in den Arm und ich legte meine Arme um seinen Hals. Unsere Körper pressten sich automatisch gegeneinander und mir wurde ganz anders, als sich meine Brustwarzen an seiner Haut rieben. Zwischen zwei Küssen sah Andy mir lange in die Augen und wir wussten beide, dass wir es wollten. Ich legte meine Beine um seine Hüften und er hob mich ein wenig hoch, so dass meine Brüste genau vor seinem Gesicht waren. Seine Lippen glitten über meine nasse Haut und er leckte jeden Wassertropfen von meinem Busen. Meine Brustwarzen waren durch den Wind und von seinen Küssen schon ganz hart und er nahm sie zwischen seine Lippen und knabberte zärtlich an ihnen. Ich lehnte mich noch ein Stück zurück und er liebkoste meine Brüste abwechselnd, bis ich es nicht mehr aushielt und mehr von ihm wollte.

Ich rutschte an seinem Bauch hinab und wurde fast wahnsinnig, als sich meine Schamhaare an seiner Haut rieben. An meinem Po spürte ich sein erregtes Glied und ich küsste ihn immer wieder und immer fordernder. Andy hielt mich fest und ging langsam aus dem Wasser heraus. Seine starken Arme lagen unter meinem Po und ganz langsam ließ er mich auf den Rasen herunter. Das Gras war herrlich weich und kühl. Andy legte sich neben mich und beugte sich zu mir herüber. Nach einem Kuss ließ er seine Zunge an meinem Hals herunter gleiten, zeichnete mit ihr die Rundungen meiner Brüste nach und ging tiefer, bis zu meinem flachen, festen Bauch. Millimeter für Millimeter küsste er die nasse Haut und spielte mit seiner Zunge in meinem Bauchnabel. In mir brodelte schon alles und ich stöhnte meine Lust ungehemmt heraus. Andy war wirklich sehr zärtlich und ließ sich viel Zeit. Seine Hände streichelten meine Oberschenkel und je näher er dabei meinem Schoss kam, desto erregter wurde ich. Trotz des inzwischen kühlen Winds war mir alles andere als kalt. Ich drehte mich auch auf die Seite und meine Hand wanderte immer wieder seinen Oberkörper entlang. Er roch unheimlich gut und ich konnte gar nicht anders, als seine Haut mit Küssen zu übersäen. Das machte auch ihn ganz schön an und schon nach wenigen Worten flüsterte er mir in mein Ohr: „Kathrin, ich liebe dich und will dich wirklich nicht überrumpeln, aber ich bin so heiß auf dich!“ Ich lächelte ihn nur an und wenige Augenblicke später lag er über mir. Unter vielen Küssen drang er ganz langsam in mich ein und als ich ihn so spürte, war ich wirklich im siebten Himmel.

Das ganze ist jetzt schon fast ein Jahr her und ich bin immer noch glücklich mit Andy. Mit der Zeit haben wir uns immer mehr kennen und lieben gelernt und sind uns sicher, dass wir zusammenbleiben wollen. Für unser Einjähriges haben wir auch schon etwas geplant. Nach dem Besuch „unseres“ Biergartens lassen wir den Abend bei einem Spaziergang am See ausklingen.

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