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Der Fremde

Ich sehe dich an. Du stehst nur einige Schritte von mir entfernt auf der Strasse. Ich bin mir ganz sicher, dass ich dich noch nie vorher gesehen hab, denn das Gefühl, das ich in mir spüre ist noch nie da gewesen. Du drehst dich zu mir um und siehst mir direkt in die Augen. Für einen Moment hat es den Anschein, als würden unzählige Blitze zwischen uns hin und her zucken. Ich versinke gänzlich in deinen Augen und spüre ein unbändiges Verlangen. Egal was passiert, ich brauch dich jetzt ganz einfach. Langsam gehen wir aufeinander zu und sehen uns immer noch tief in die Augen. Worte sind in dieser Situation völlig überflüssig. Du nimmst mich an die Hand und wir gehen die Strasse herunter, ohne die Blicke voneinander abzuwenden. Die Spannung zwischen uns wird immer größer und ist kaum auszuhalten.
Ein paar Strassen weiter finden wir uns vor einem Hotel wieder. Immer noch wortlos führst du mich mit sanftem Druck durch die Tür und erledigst schnell die Formalitäten. Ich folge dir zum Aufzug und verspüre nur noch den Wunsch dich endlich zu berühren.

Die Zimmertür ist noch nicht ganz geschlossen, als wir schon innig umarmt in einen leidenschaftlichen Kuss versinken. Unsere Körper drücken sich aneinander, möchten sich nie wieder vom anderen lösen. Deine Zunge spielt mal zärtlich, mal heftig mit meiner. Meine Hände vergraben sich in deinen Haaren. Ganz selbstverständlich bewegen wir uns auf das Bett zu. Du liegst nun auf dem Rücken und ich knie über dir. Meine Lippen können sich einfach nicht von dir lösen. Ich küsse dich, sauge an deinen Lippen und gleite über deine Wange hinunter zu deinem Hals. Der leicht salzige Geschmack deiner Haut macht mich wahnsinnig vor Verlangen. Ich möchte dich überall küssen und schmecken. Meine Zunge wandert an deinem Hals entlang, spielt mit deinem Ohrläppchen. Dein Atem wird immer schneller, du legst deinen Kopf in den Nacken um mir mehr Platz zu schaffen. Ich verwöhne jeden erreichbaren Zentimeter deines Halses mit meinen Lippen und meiner Zunge.
Langsam knöpfe ich dein Hemd auf. Jedes Stück deiner Haut, das dadurch freigelegt wird, begrüße ich zärtlich mit meinen Lippen. Deine Hände gleiten von meinen Haaren zu den Schultern. Bei jeder Berührung meiner Lippen auf deiner Haut spüre ich, dass der Druck, den deine Hände ausüben, stärker wird.

Nun ist das Hemd geöffnet und zeigt mir einen noch sehr kleinen Ausblick auf deinen leicht gebräunten Oberkörper. Meine Hände gleiten zärtlich zwischen den offenen Spalt und schieben den Stoff zur Seite. Ich schau noch einmal in deine Augen, in denen die Begierde schon zu funkeln beginnt. Nach einem weiteren, leidenschaftlichen Kuss bewegen sich meine Lippen über deinen Oberkörper. Meine Zunge spielt mit deinen erregten Brustwarzen und ich beginne sanft an ihnen zu knabbern. Deine Hände vergraben sich immer tiefer in meinen Schultern und steigern meine Begierde noch mehr. Langsam richte ich mich auf. Deine Hände gleiten von den Schultern hinab, an meinem Oberkörper entlang. Nur ganz leicht streifen sie meine Brüste, aber diese sanfte Berührung reicht schon aus, um mir ein wohliges Stöhnen zu entlocken. Auf meinen Oberschenkeln angekommen schiebst du sie ein kleines Stück unter meinen Rock und lässt sie an dem Spitzenrand meiner halterlosen Strümpfe verharren. Nur deine Daumen streicheln mich dabei ganz sanft.

Ich rutsche etwas tiefer, sitze nun auf deinen Oberschenkeln. Langsam öffne ich den Knopf deiner Hose und streichele mit einem Finger an dem Bund entlang. Sofort verstärkt sich wieder der Druck deiner Hände. Ich öffne den Reißverschluss und streife dir die Hose ab. Unter deinem Slip zeichnet sich schon deutlich deine Erregung ab. Dieser Anblick motiviert mich nur noch mehr und ich streichle sanft über deine Hüften bis hinunter zu den Oberschenkeln. Du richtest dich auf und deine Hände fahren langsam unter mein Shirt. Zärtlich berühren sie meinen Rücken und wandern langsam höher. Dann spüre ich sie plötzlich auf meinen Brüsten und stoße einen leisen Lustschrei aus. Du ziehst mir das Shirt aus und küsst die zarte Spitze meines BHs. Mein Verlangen steigert sich ins unermessliche und ich ziehe deinen Kopf langsam von mir weg und drücke dich wieder aufs Bett. Unsere Lippen suchen einander, pressen sich voller Leidenschaft aneinander. Du möchtest mich weiter streicheln, doch ich wehre ab, um dieses schöne Gefühl der unbändigen Leidenschaft noch länger zu wahren.

Um dich nicht länger in Versuchung zu führen, ziehe ich mir die halterlosen Strümpfe aus und befestige jeweils ein Ende an deinem Handgelenk und das andere an dem Bettpfosten. Aus deinen Augen blitzt die Verwunderung, aber auch ein Hauch von Neugier. Als meine Hände nun wieder über deinen Oberkörper streicheln, entspannst du dich aber und ein leichtes Lächeln umspielt deine Lippen. Ich rutsche auf dem Bett noch weiter nach unten. Meine Hände schieben deine Beine ein wenig auseinander und streicheln die Innenseiten deiner Oberschenkel. Deine Muskeln beginnen leicht unter meinen Berührungen zu zucken. Nun sucht sich auch meine Zunge ihren Weg zu deinen Oberschenkeln und wiederholt die Berührungen. Du beginnst leicht zu stöhnen und windest dich unter meinen Liebkosungen. Meine Lippen gleiten wieder höher bis zu deinem Mund. Dein Kuss lässt dein Verlangen nach mir erahnen. Ich löse mich von deinen Lippen, setze mich auf und beginne damit mich selbst zu streicheln. Meine Finger berühren meine Schultern und wandern hinab zu meinen Brüsten. Während ich meine Brüste sanft massiere, spüre ich deine Erregung unter meinem Po wachsen. Ich rutsche ein kleines Stück tiefer und spüre nun deinen Luststab an meiner heißen Liebesspalte. Dein verwunderter Blick amüsiert mich. Anscheinend hast du erst jetzt bemerkt, dass ich keinen Slip trage. Meine Feuchtigkeit benetzt deinen Slip.

Ich öffne meinen BH und streife ihn ab. Deine Hände ziehen leicht an den Fesseln, du möchtest mich berühren, meine Brüste mit deinen Händen und Lippen verwöhnen. Deine Lippen öffnen sich, bevor du jedoch etwas sagen kannst lege ich meinen Zeigefinger auf deinen Mund und lächle. Nichts soll den Zauber dieser Situation brechen. Ich beuge mich zu dir herunter um dich erneut zu küssen. Meine Brüste berühren dabei deine Haut und sofort versteifen sich meine Brustwarzen noch mehr. Um dieses schöne Gefühl noch zu verstärken bewege ich mich leicht und streichele dich dabei mit meinen Brüsten. Meine Brustwarzen berühren deinen Oberkörper, deinen Hals und gehen höher bis zu deinen Lippen. Du ergreifst sofort die Initiative und umschließt sie mit deinen Lippen. Dein Saugen und Lecken bringt mich zum Stöhnen. Noch nie zuvor habe ich ein solches Verlangen verspürt. Ich gebe mich ganz deinen Liebkosungen hin, verspüre eine ekstatische Lust. Ich kann es nun kaum noch erwarten, den letzten, bisher noch unerkundeten Bereichs deines Körpers zu liebkosen. Mit sanfter Bestimmtheit entziehe ich mich deinen Liebkosungen und meine Hände berühren deinen Slip. Dein Luststab richtet sich noch weiter auf, möchte endlich aus seiner Enge befreit werden. Ich komme dem Wunsch nach und ziehe deinen Slip herunter.

Der Anblick, der sich mir nun bietet, erregt mich noch mehr. Deine Eichel ist prall und glänzend. Ein Lusttropfen rinnt an ihr herab und wie selbstverständlich nimmt meine Zunge ihn auf. Dein Stöhnen hallt durch das Zimmer und macht mir Lust auf mehr. Ich umschließe dein pralles Glied mit meinen Lippen und nehme es immer tiefer in meinen Mund auf. Ich sauge und lecke an ihm. Dein Stöhnen wird lauter, du kannst nun nicht mehr ruhig liegen bleiben. Mit einem Ruck befreist du dich aus deinen Fesseln und setzt dich auf. Deine Hände umfassen meinen Kopf und ziehen mich zu dir hinauf. Der Ausdruck in deinen Augen lässt sich schon fast als Wahnsinnig bezeichnen. Du küsst mich wild und heftig. Deine Hände umfassen meine Brüste und berühren sie voller Verlangen. Schon fast grob drückst du mich aufs Bett. Ich spüre deine Lippen und deine Hände überall auf meinem Körper, bin unfähig noch einen klaren Gedanken zu fassen, und lasse mich fallen. Deine Lippen saugen so hart an meinen Brustwarzen, dass ich vor Schmerzen aufschreie. Doch ich möchte diesen süßen Schmerz spüren. Er lässt mich noch geiler werden.
Als du deinen Kopf in meinen Schoss vergräbst, schreie ich meine Lust ungehemmt heraus. Deine Zunge erforscht jeden Zentimeter meiner Liebesspalte, dringt leicht in mich ein. Ich kann mich nun nicht mehr halten, will dich endlich ganz spüren. Mir scheint fast, du hast meinen Wunsch erraten, denn du richtest dich auf und küsst mich. Deine Zunge spielt immer leidenschaftlicher mit meiner, als ich deinen Luststab endlich in mir spüre. Zentimeter für Zentimeter dringst du in mich ein, bis du mich endlich ganz ausfüllst. Meine Beine umschließen dich, damit ich dich noch tiefer spüren kann. Nun ist es auch bei dir endgültig vorbei mit der Beherrschung. Wir versinken beide im Gefühl der Geilheit und lassen uns vollkommen gehen. Ich spüre wie die Hitze in meinem Körper aufsteigt, und explodiere förmlich. Auch du kannst dich nicht mehr halten und ergießt dich in mir. Ich habe einen Orgasmus noch nie so intensiv erlebt, sehe immer noch Sternchen vor meinen Augen tanzen. Du gibst mir einen letzten zärtlichen Kuss, bevor du dich an mich schmiegst und einschläfst. Auch ich bin erschöpft und falle schnell ins Reich der Träume. Als ich ein paar Stunden später erwache, bist du weg. Auf deinem Kopfkissen liegt ein Zettel:

Das kann noch nicht alles gewesen sein.
Nächste Woche, selbe Zeit, selber Ort. Ich
habe das Zimmer schon reserviert.
Fühl Dich geküsst und umarmt.

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