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Der Fremde auf dem Balkon
Die Frau wälzte sich auf dem Bett. Draußen in der Dunkelheit der Gasse unterhalb des hell erleuchteten Fensters, stand Peter und beobachtete sie dabei. Sie streichelte die steifen Nippel durch den dünnen Stoff ihres Nachthemds und der Junge sah, wie sie ihre Lippen bewegte, als ein Mann ins Blickfeld trat. Der Mann war nackt und sein praller Schwanz stand ab. Peter stöhnte und stand mit weit gespreizten Beinen da. Er hatte seine Hände in den Hosentaschen und starrte mit gierigen Augen, als der Mann im Zimmer zu der hübschen Brünetten auf das Bett stieg. Das Paar rollte auf dem Bett herum, bis schließlich der Mann obenauf lag. Peter konnte sehen, dass die Frau zwischen die beiden Körper griff und den Schwanz ihres Liebhabers drückte. Der Schwanz des Mannes war viel größer als sein eigener Pint. Peter konnte es kaum erwarten, bis die Frau den Mann nahm. Sein eigener Schwanz rutschte unter der weiten Hose hinunter und Peter rückte ihn zurecht. Die schlanken Arme der Frau wichsten zärtlich den Ständer des Liebhabers. Er lag jetzt auf der Seite und Peter konnte alles genau beobachten. Der nackte Körper des Mannes zuckte nach vorne und Peter wartete darauf, dass die Schwanzspitze an der rasierten Spalte der Frau rieb. Peter hatte noch nie mit einer Frau geschlafen, aber er wusste durch das Beobachten fremder Paare, dass es ein unglaubliches Gefühl sein musste.
Jetzt legte sich der Mann auf den Rücken und die Frau kletterte auf seinen Schoß. Ihr Becken hob und senkte sich leicht und rieb an seinem harten Schwanz entlang. Sie umschloss seine Hüften mit ihren langen, schlanken Schenkeln. Der Mann war von ihr halb verdeckt. Er hatte das Nachthemd bis zur Hüfte hochgeschoben und musste jetzt einen herrlichen Blick auf die prallen Arschbacken haben. Peter sah, wie ihre Hände den prallen Schwanz des Mannes an ihrer Spalte rieben. Dann ging sie hoch und er bekam einen vollen Blick auf die nackte, rasierte Möse. Sein eigener Schwanz zuckte in der weiten Sommerhose. Die Frau ließ sich jetzt auf den Ständer des Mannes nieder. Peter sah, wie sich das Gesicht der Frau vor Wollust verzerrte. Sie war ihm direkt gegenüber, während der Mann unter ihr seine Blicken teilweise verborgen blieb. Seine Hände immer noch in den Taschen, spielte Peter mit seinem steifen Schwanz. Sein Mund war offen, trocken vor Aufregung. Er achtete nicht länger auf seine Umgebung in der dunklen Gasse. Erregt beobachtete er das Paar vor ihm.
Die Hände des Mannes griffen jetzt durch den Stoff des Nachthemds an ihre Brüste. Sie bäumte sich auf und ihr Ritt wurde wilder. Sie warf sich heftig auf den großen Schwanz des Mannes, der bis zum Anschlag in ihr steckte. Die Frau legte den Kopf zurück. - Das lange, dunkle Haar fiel über die Schultern, ihr Körper begann sich langsam und sinnlich zu bewegen. Peters Augen waren auf die kahle Scham und den dicken Schwanz in ihr fixiert. Er versuchte sich vorzustellen, was sich im Moment in ihrem Körper abspielte. Ihre Bewegungen wurden schneller. Immer hektischer ritt sie nun auf dem Penis des Mannes. Immer wenn sie sich fast von ihm weg hob, konnte er den von Schleim glänzenden Schwanz sehen, der in der nassen Möse aus und ein fuhr. „Oh ja, Baby“, stöhnte Peter, während seine Hände seinen Schwanz in der Hose wichsten. „Mach es ihm.“ Ihre Bewegungen wurden wild und energisch. Sie ritt ihn wie der Teufel. Ihre Hände, die bisher ruhig auf ihren Schenkeln gelegen hatten, griffen an seine Hoden und kneteten die Eier.
Die Hüften des Mannes bäumten sich auf. Aber die Frau gab ihm keine Chance, sich unter ihren Griffen zu entwinden. Ihre Hüften drückten fest auf ihn und drückten ihn tief in das Bett. Sie wartete kurz. Dann ritt sie ihn gnadenlos weiter. Seine Hände massierten jetzt hektisch die Titten durch den Stoff. Dann plötzlich hob sie sich von seinem Schwanz. Das harte, nasse Stück Fleisch kam aus der Möse zum Vorschein, zuckte in der Luft und bevor es umfallen konnte, spritzte das Sperma in festen Schüben heraus. Die Ficksahne des Mannes ergoss auf ihren Bauch und das Nachthemd. Peter musste sich die Lippen lecken. Seine Hände wichsten heftiger und schließlich spritzte er in der Hose ab. Er war völlig geschafft. Erschöpft lehnte er sich an das Balkongitter und als er genug Kraft gefunden hatte, kletterte er das kleine Stück herunter und ging langsam nach Hause.
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