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Der Kellner

Er stand plötzlich im Zimmer. Sie nahm ihn gar nicht richtig wahr. Er schaute zu ihr herunter.
"Ähm, sind sie in Ordnung? Ich hatte Stöhnen gehört."

Sabine schaute sich um. Es ging ihr bestens. Besser hatte sie sich eigentlich noch nie gefühlt. Sie schaute den Jungen freudestrahlend an.
"Ähm, soll ich gehen, oder?"

Sabine schaute ihn erstaunt an und folgte seinen Blick. Der freche Kerl schaute ihr genau zwischen die Beine. Und sie sah, dass sie sich mit ihrer rechten Hand immer noch selbst massierte. Sie erschrak. Welcher Teufel ritt sie? Sie hatte Lust, unbändige Lust.

Sie blickte den jungen Kellner an und ihre Hand nahm zwischen den Beinen einen etwas schnelleren Rhythmus auf. Während ihr Daumen langsam über ihre erregte Lustknospe glitt, senkte sich ihr Zeigefinger zwischen ihre vollen Lippen und verschwand in ihrem Loch. Der Junge konnte jetzt genau sehen, wie sie sich selbst mit ihrem Finger aufspießte. Das Absurde der Situation wurde ihr bewusst. Und doch war es das, was sie im Augenblick so sehr reizte. Sie schaute ihn an, ihre Augen lockten ihn und sie konnte in seinen Augen sehen, dass sie ihn in ihren Bann gezogen hatte.

"Komm her." Mehr sagte sie nicht.
Einladend spreizte sie die Beine weiter und zog ihren Finger aus ihrem Schoss. Ihre feuchte Hand glitt über ihren Bauch und sie begann abwechselnd ihre Brüste zu streicheln. Er war nun neben dem Bett. Sie griff nach seiner Hand und führte sie zwischen ihre Schenkel. Sie lächelte ihn an und legte einen Finger auf ihre Lippen. Sie wollte jetzt nicht mit ihm reden. Sie wollte ihre Geilheit ausleben. Langsam bewegte sie seine Hand zwischen ihren Schenkel, bis sie merkte, dass er selbst die Initiative übernahm. Vorsichtig bewegte er nun seine Hand zwischen ihren Schenkeln und rieb ihr brennendes Fleisch. Sie griff nach seinem Kopf und zog ihn hinunter zwischen ihre Beine.

"Zieh meine Lippen auseinander und schaut dir alles an." Ihre Stimme bebte. Der Junge folgte ihren Anweisungen. Er zog ihre Lappen auseinander und schaute wissbegierig in die Höhle. "Mach es mir mit deiner Zunge." Sie freute sich über den willigen Helfer, den ihr die Vorsehung geschickt hatte. Brav begann er ihre Möse mit seiner Zunge zu bearbeiten. Er leckte ihr nasses Fleisch mit Hingabe immer wieder und versuchte dabei seine Zunge so tief wie möglich in sie hinein zu bekommen. Und sie genoss diesen unsicheren Jungen und seine Art. Während er sie weiterbearbeitete, öffnete sie seine Hose und holte sein Teil heraus. Mittelang und dick ragte er aus seiner Hose.

So mag ich das dachte sie und drehte den Kopf etwas, beugte sich zur Seite und begann seinen Knüppel mit ihrer Zunge zu bearbeiten. Ganz vorsichtig umspielte sie mit ihrer Zunge seine Spitze. Er stöhnte. Dann öffnete sie ihren Mund und umschloss seine Eichel mit ihren Lippen und schob dabei seine Vorhaut zurück. Sie saugte und nuckelte an ihm und ihr Speichel floss an seinem Schaft hinunter. Der Junge krallte sich an ihren Haaren fest.

"Hören sie bitte nicht auf!", hechelte er. Sie nahm sein bestes Stück tiefer in den Mund und umspielte dabei mit ihrer Zunge seine pralle Eichel. Ihre Lippen wanderten jetzt an seinem Schaft entlang, bis sie schließlich mit ihrer Zunge seine Eier lecken konnte. Ihr heißer Atem streifte seine Schwanzspitze und er erschauerte. Ihr Kopf wanderte auf und ab und ihre Zungenarbeit wurde immer heftiger, bis der Junge schließlich mit einem gewaltigen Aufbäumen kam.

Er schoss ihr dicke Schübe seines Spermas in den Hals. Erregt schluckte sie den Samen des unbekannten Mannes. Sie versuchte soviel wie möglich zu schlucken, doch ein Teil lief aus ihrem Mund an seinem Schwanz herab zum Sack. Doch schnell war sie mit ihrer Zunge zur Stelle, um die Sauerei wieder zu entfernen.

Sie leckte seinen Schwanz langsam und genussvoll, bis sie sich sicher sein konnte, dass er wirklich wieder sauber war. Dann fing sie an, sich selbst mit ihrer Hand zu bearbeiten. Sie massierte ihre Lappen mit der rechten Hand. Zeigefinger und Mittelfinger rutschten immer wieder in ihre Grotte. Dann wanderten zwei weitere Finger in ihr Loch, bis sie schließlich ihre ganze Hand zur Hilfe nahm. Doch auf die Dauer reichte ihr das nicht. Sie sah zu dem auf dem Bett liegenden Jungen und umgriff sein bestes Stück mit ihrer linken Hand, während ihre rechte weiterhin ihre Muschi massierte.

Der Junge blickte sie ungläubig an. Doch sie schaute nur funkelnd zurück. Schnell und immer schneller arbeiteten ihre beiden Hände. Das männliche Fleisch des Jungen wurde wieder hart. Auf diesen Zustand seines Teils hatte sie gewartet. Schnell drückte sie ihn auf den Rücken und setzte sich auf sein bestes Stück. Sie spürte wie sein Schwanz in sie hineinglitt. Genau das brauchte sie jetzt. Sie bewegte ihr Becken langsam im Kreis und als sie spürte, dass sein Schwanz nichtweiter wachsen würde erhöhte sie das Tempo.

Sie drückte ihre Möse immer wieder auf sein heißes Glied. Sie schob auf ihm hin und her, jede seiner Bewegungen bis in den letzten Millimeter spürend. Der Junge hechelte nun wie ein gejagter Hund. Aber das war ihr egal. Sie klemmte ihre Hände unter seine Arschbacken, um seinen Hammer noch tiefer hineinstoßen zukönnen. Immer heftiger ritt sie auf dem Jungen. Sie war Fleisch, nur noch Fleisch, bis der Junge in ihr kam. Sie spürte wie die Kraft seiner Lenden zum zweiten Mal seinen Samen aus ihm herausschießen lies. Nun kam auch sie. Ihr Orgasmus verstärkte das Gefühl seines Schwanzes nur noch mehr. Der Junge ächzte und stöhnte unter ihrem wilden Angriff, bis sie sich schließlich wie ein wildes Pferd noch einmal aufbäumte und dann auf ihm zusammensackte.

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