 |
Erotikindex.at wird momentan nicht weiterentwickelt. Bitte besuchen Sie uns auf www.erotikforum.at - dort gibt es unter anderem das größte Erotik-Forum Österreichs, einen Sexführer, Kontaktanzeigen, eine Fotogalerie und einen Chat mit Webcam-Funktion. Dies und vieles mehr völlig gratis!
|

Die Französin
Peter war mit der hübschen Französin ganz allein in seinen Geschäftsräumen. Sie studierte Betriebswirtschaft und machte seit ein paar Tagen in seiner Firma ein Praktikum. Er spürte ihre Nähe deutlich und vernahm den süßen Duft ihres Parfums, das in den Räumen lag. Am Arbeitsplatz eines Angestellten wollte er ihr heute den Rechnerverbund der Firma und die Anbindung ans Internet erklären.
Als er den Computer startete, stutzte er kurz. - Im Verzeichnis gab es ein Programm, von dem er keine Kenntnis hatte. Er rief es auf und bekam erstmal einen kleinen Schock: Auf dem Bildschirm räkelte sich ein splitternacktes Mädchen. Mit einer Hand walkte sie die wunderschönen Brüste und die andere Hand hatte war intensiv zwischen den Beinen beschäftigt. "Dieser unverschämte Kerl", knurrte Peter, "wie oft habe ich den Leuten verboten, fremde Programme auf die Firmencomputer zu laden. Noch dazu solche!" "Sie ist aber sehr hübsch, die Kleine", wisperte Marie, "und für einen Mann sicher recht aufregend."
Peter ließ das Programm einfach weiterlaufen und sah am benachbarten Arbeitsplatz nach, ob da etwa auch solche Filme enthalten waren. Er fand nichts. Als er zu Marie zurückkam, war die schöne Blondine auf dem Bildschirm bei einer flotten Runde mit einem Bilderbuchmann. Sie kniete auf dem Teppich und ließ sich von hinten stoßen. Herrlich pendelten dazu die vollen Brüste. "Da wird einem ja ganz anders", schimpfte Peter und langte zur Tastatur, sicher um das Programm zu beenden. Marie schob seine Hand zur Seite und hauchte: "So etwas habe ich noch nie am Computer gesehen." Sie lächelte ihn an. Ihr Blick blieb in seinen Augen hängen. Dann öffnete sich ihr Mund und ihre Zunge wanderte über ihre Lippen.
Es dauerte nicht lange, bis Marie ebenfalls splitternackt vor dem Computer saß. Seine Abwehr war nur schwach gewesen. Bald hatte er sich ergeben. Ihre Argumente waren schlagkräftig: "Seit ich hier bin, leide ich unter Entzug. Zuhause habe ich über ein Jahr mit einem Mann zusammengewohnt. Die Beziehung ging in die Brüche, weil ich nach Deutschland wollte." Während sie das sagte, kniete sich Peter vor den Schreibtischsessel, auf dem sie saß und küsste das schmale, fein rasierte Bärtchen in ihrem Schoss. Sie ließ den Kopf entwaffnet in den Nacken fallen und nahm die Schenkel noch ein bisschen breiter auseinander. Glückselig gurgelte sie als er sich am Kitzler festsaugte. Sie hatte noch immer den geilen Bildschirm vor Augen. "Schuft", schrie Marie, "mich hast Du ganz nackt gemacht und Du hockst noch in Sachen vor mir." Das änderte er sofort. Behände stieg er aus seinen Klamotten.
Ehe er die Kleine auf den Schreibtisch setzte, vollzog sie erst mal noch nach, was sie gerade auf dem Bildschirm gesehen hatte. Liebevoll vernaschte sie seinen strammen Schweif. Sie lispelte an ihrer kitzelnden Zunge vorbei: "Das gehört doch zu einer Französin dazu." Peter musste sich schnell dem aufregenden Spiel entziehen, um nicht einfach in ihren Mund abzuspritzen. Einladend hielt sie ihre Beine hoch und auseinander. Er stieß kraftvoll in sie hinein. Die Kleine beschämte ihn ein wenig. "Nicht so hastig", wisperte sie, "ich mag es viel zärtlicher und behutsamer.“ Er verlangsamte sein Tempo, bürstete die feuchte Pussy mit langen, sanften Stößen und schickte sie so wenigstens zweimal in den Orgasmus. Ganz deutlich spürte er es. Es schoss regelrecht aus ihr heraus und in sein Schamhaar hinein. Dann spritzte er die Ficksahne tief in die pochende Möse. Diese Mädchen war unglaublich. Seit langem hatte er nicht mehr solche Lust empfunden. Er dachte an seine Frau, die jetzt zu Hause sitzen würde und auf ihn wartete. Er spürte die Muskeln der jungen Französin, die wieder seinen Schwanz massierten. Sie bekam ihn alleine durch dieses Spiel wieder hart und feuerte ihn an. Triumphierend ging durch seinen Kopf, dass sie jetzt seine Geliebte wäre. Er stieß fester zu, wollte sie in Besitz nehmen – quasi sein neues Revier markieren. Ein Lächeln ging über die Lippen der Französin. Wie einfach es doch gewesen war, das Video auf den Computer zu spielen. Und sicherlich würde er sich auch wundern, wenn er von den Kameras im Zimmer gewusst hätte. Jetzt hatte seine Frau das Material in der Hand, das sie für eine Scheidung brauchte. Marie war gut in ihrem Job. Das wusste sie. Aber nun würde sie noch etwas diesen Mann genießen, bevor sie das Spiel aufdecken würde. Spaß bei der Arbeit war eben auch ein wichtiger Aspekt.
Online seit 18.03 2007 • 4329 Hits
|
 |
|
|
|
 |
|