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Die fremde Küche

Die letzte Etappe ihrer Reise war ziemlich anstrengend gewesen. Und so war Isabella froh, dass ihre Freunde ihr den Vorschlag machten, sich früh hinzulegen. Als ihre Freundin, die den Gutsbesitzer erst vor kurzer Zeit geheiratet hatte, ihr den Weg in das Zimmer im Westflügel des Hauses zeigte, wurde Isabella klar, dass sie sich mit einiger Sicherheit am Anfang ihres Aufenthaltes in dem riesigen Gebäude verlaufen würde. Das Bett im Gästezimmer war groß und weich und Isabella war so müde, dass sie beinahe augenblicklich in tiefen Schlaf fiel.

Einige Stunden später wachte sie auf und wusste im ersten Augenblick nicht, wo sie sich befand. Als sie sich ihres Aufenthaltsortes bewusst geworden war, wurde ihr ebenfalls bewusst, dass sie ziemlich wenig zu Abend gegessen hatte. - Sie hatte Hunger. Nach kurzer Zeit beschloss sie aufzustehen und die Küche zu suchen. Sie lief im Dunkeln in die Richtung, in der sie den Kühlschrank vermutete. Und richtig, sie fand den richtigen Raum. Da sie es aber als ziemlich unhöflich ansah, am Tisch nichts zu essen und stattdessen nachts heimlich zu naschen, vermied sie es, das Licht anzuschalten. Plötzlich bemerkte sie, dass sie nicht allein in der Küche war: Eine schlanke Gestalt stand am Fenster und beobachtete sie. Als sie sich entdeckt fühlte, rief die Gestalt mit sonorer Altstimme leise: "Komm her zu mir!". Wie von einem Magneten angezogen, kam Isabella der Aufforderung nach.

Als sie direkt vor der Fremden stand, packte sie eine ungeheure Erregung. Die schlanke Gestalt war mit einem Minirock und einem kurzen Oberteil, das die wohlgeformten kleinen Brüste nur knapp bedeckte, bekleidet. Als sie Isabellas Hände nahm und zu ihrem Busen führte, stockte Isabella fast der Atem. Sie hatte bisher zu keiner Frau einen so nahen körperlichen Kontakt gehabt und fühlte eine Mischung aus Erregung, Neugier und Scham. Doch konnte sie nicht weggehen und sie wollte es auch nicht. Sie begann die Brüste der Fremden zu streicheln, umkreiste sie immer wieder bis sie die festen Nippel zwischen die Finger nahm und ganz zart presste. Die Fremde stöhnte leicht, tat aber ihrerseits nichts. Das erregte Isabella noch mehr, sie schob das Shirt hoch und liebkoste die Tittchen mit dem Mund. Langsam fuhr ihre Hand über den Bauch in Richtung Venushügel. Isabella dachte nicht mehr an ihre Umgebung, all die Bedenken waren von ihr abgefallen. -Sie gab sich der Neugier und Lust voll hin.

Wie würde es sein die warmen, feuchten Schamlippen der Fremden zu erfühlen? Sie ließ sich noch einen Augenblick Zeit um den festen Po zu kneten bis die Neugier sie übermannte. – Sie ließ ihre Finger zwischen die Beine der Fremden gleiten und erlebte eine faustdicke Überraschung. Im ersten Augenblick wusste Isabella nicht, was sie machen sollte. Was sie dort vorfand, war ein kräftiger, steifer Schwanz. Der Fremde lachte leise, ließ ihr aber keine Zeit zum Nachdenken. Sanft schob er sie zum Küchentisch, zog ihren Slip herunter und hob sie auf den Tisch. Mit seinen Händen liebkoste er nun ihre Brüste und drang sanft in sie ein. Nachdem Isabella sich von ihrem leichten Schrecken erholt hatte, fing sie nun ihrerseits an die Brüste der – nein, des - Fremden zu streicheln. Der Gedanke Beides an dem Fremden vorzufinden, sowohl einen harten Ständer, der ihr viel Vergnügen bereitete als auch ein paar wunderschöne Titten, die zu streicheln nicht minder Spaß machte, erregte sie so sehr, dass sie zu einem feuerwerkähnlichen Orgasmus kam. Sein Orgasmus, angeheizt durch ihr Stöhnen, folgte nur Sekunden später.

Der Fremde hob sie vom Tisch herunter, zog sie wieder an, gab ihr einen Kuss und verschwand mit einem leisen Lachen durch die Tür. Isabella wartete noch einen Augenblick und machte sich dann ihrerseits auf den Weg ins Zimmer. In ihrem Bett angelangt, konnte sie, aufgewühlt wie sie war, noch nicht sofort einschlafen. Im Gedanken durchlebte sie das Geschehen der letzten halben Stunde noch einmal, wobei ihre Hand den Weg zwischen die Schenkel fast automatisch fand. Nach einiger Zeit fiel sie befriedigt und entspannt in tiefen Schlaf.

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