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Die Hormonspritzen machten unheimlich geil
Als wir fünf Jahre verheiratet waren, war es an der Zeit, unseren Kinderwunsch ernsthaft anzugehen. Mir war die Sache schon spanisch vorgekommen. Seit länger als einem Jahr hatte ich keine Pille mehr genommen, aber aufgepasst haben wir auch nicht. Mein Mann hatte zu jeder Zeit ungebremst in mich hineingespritzt und wir hatten beide unser Vergnügen daran. Ich kannte es ja eigentlich mit ihm nicht anders. Die Jahre zuvor hatten wir uns voll auf die Pille verlassen und uns dazu gesagt, wenn die versagen sollte, wäre es auch nicht so schlimm gewesen. Nun allerdings schwante mir, dass irgendetwas nicht in Ordnung war. Er hatte mich schon mehrmals an meinen absolut fruchtbaren Tagen zum gefüllten Täubchen gemacht und ich hatte dann immer unauffällig eine solche Stellung eingenommen, dass ich seinen Samen eine Weile tief in mir verborgen hielt.
Weil es überhaupt mit einer Schwangerschaft nicht klappen wollte, ließen wir uns vorsichtshalber untersuchen. Mein Mann war in Ordnung. Mir dagegen wurde eine Hormonbehandlung empfohlen. Ich hatte nichts dagegen. Mein Babywunsch war groß.
Es waren noch keine vierzehn Tage vergangen, da spürte ich, wie ich von Tag zu Tag geiler wurde. Kurz hatte mich mein Mann noch nie gehalten. Jetzt schämte ich mich allerdings beinahe, dass ich am Wochenende morgens, mittags und abends gevögelt werden wollte. Während der Woche war er kaum zur Wohnung rein, da fiel ich schon über ihn her. Zum Glück hatte er es drauf, mich mehrmals mit einer seiner Magazinfüllung kommen zu lassen. Sonst hätte er mich überhaupt nicht befriedigen können. Ich fühlte mich wie eine Nymphomanin, konnte meinen Trieb aber absolut nicht unterdrücken. Selbst während des Tages musste ich es mir heimlich selbst machen. Im Büro wurde man schon stutzig, weil ich mitunter ziemlich lange auf der Toilette war.
Mit meiner Frauenärztin sprach ich eines Tages darüber, wie mich mein Sexus seit der Hormonbehandlung plagte. Sie gab zwar zu, dass es solche Wirkungen gab, hatte aber von noch keinem Fall gehört, bei dem es so krass war. Sie schien mein Problem gar nicht ernst zu nehmen. Sie grinste mich an und riet: „Leben Sie es doch einfach aus. Oder macht Ihr Mann Probleme? Wenn Sie sich gar zu gierig vorkommen, versorgen sie sich aus dem Sexshop. Da gibt es die richtigen Werkzeuge, um sich rasch einen Orgasmus abzukitzeln. Es gibt sogar Spielzeuge, die eine Frau bei jeder Gelegenheit unter dem Höschen tragen und sich unbemerkt fertigmachen lassen kann.“
Wir lachten, als sie nähere Erklärungen dazu gab. Sie musste ja recht viel Erfahrungen damit haben.
Der Ratschlag der Ärztin ging voll in die Hose. Wie sie es empfohlen hatte, machte ich einen ausgiebigen Einkauf im Sexshop. Dildos verschiedener Größen packte ich mir ein, eine Butterfly, Liebeskugeln und so einen künstlichen Helfer, mit dem man sich gleichzeitig in die Muschi und in den Po stoßen kann. Ich Dumme ließ mir doch tatsächlich alles in so eine neutrale schwarze Tüte packen. Erst später wurde mir klar, dass ich für Kenner damit Werbung durch die Stadt gelaufen war. Das aber war nicht mal das Drama. In der dusteren Fußgängerunterführung rempelte mich ein Radfahrer so an, dass mir der Beutel mit meinen Einkäufen aus der Hand fiel. Ein Herr war sofort zur Stelle, der mir behilflich sein wollte. Zuerst fragte er, ob mir etwas geschehen war. Ich verneinte und versuchte, ihn mit meinem Blick zu fesseln. Es gelang nicht. Er war ja bemüht, mir zu helfen. Deshalb bückte er sich auch schon und hielt zuerst einen mächtigen Dildo in der Hand. Dann war es nur Sekundensache, bis wir zu zweit alles aufgerafft und wieder im Beutel verstaut hatten. Ich bedankte mich verlegen und erhielt prompt eine Einladung zu einer Tasse Kaffee. Ich wagte mich nicht, es auszuschlagen, obwohl ich am liebsten in den Boden versunken wäre.
Im Café kam natürlich die Frage, ob ich Single war. Ich verneinte und wurde postwendend beglückwünscht, dass ich den Mut hatte, Spielzeuge für das Ehebett einzukaufen. Er sprach davon, dass sich die meisten Ehefrauen genieren, solche stummen Diener in das Liebespiel einzubeziehen.
Der Mann war ein Charmeur und hatte wahrscheinlich suggestive Kräfte. Nur so kann ich es mir erklären, dass wir eine Stunde später in seinem Wohnzimmer saßen, ich bereits mit bloßen Brüsten. Er hatte mir so viel Honig um den Mund geschmiert, dass ich regelrecht versessen drauf war, seine Lippen an meinen Brustwarzen zu spüren. Alles, was er mir da geschenkt hatte, gab ich ihm sofort an seine hübsche Eichel zurück. Ich geriet ganz aus dem Häuschen. Es gab einen Punkt, da realisierte ich gar nicht mehr, dass ich bei dem Fremden war. Ich nahm zwar die verdächtigen Zeichen wahr aber ich wollte mich einfach nicht beherrschen. Erst im allerletzten Augenblick zog sich der Mann selbst zurück. Wir lachten beide hell heraus, als die scharfen Schüsse einfach vor ihm auf den Fußboden gingen. Sein Blick sagte mir alles. Er hatte wohl mitbekommen, dass ich zu allem bereit gewesen war.
Nun erst waren wir so weit abgeklärt, aber auch wieder aufgeregt genug, um uns mit zitternden Händen vollkommen auszuziehen. Ich berauschte mich an seinem dichten Pelz auf der Brust und an seiner neuen Erektion. Es war so recht nach meinen augenblicklichen Bedürfnissen, dass er schon wieder konnte. Allerdings gelang es mir nicht, seinen Schwanz gleich noch einmal zwischen meine Schenkel zu schieben. Er war schneller, holte mich auf seine Brust und begann mir das Mäuschen ganz gefühlvoll zu lecken. Da war nichts mehr von Eroberungsdrang oder Hektik. Sehr liebevoll huschte er mit seiner beweglichen Zunge überall hin. Mir jagte ein Schauer nach dem anderen über den Rücken. Dann war es mir richtig peinlich, wie nass ich seine Brust machte. Er schien sich daran zu berauschen, denn er strahlte mich sehr zufrieden an.
Nach der vierten Nummer murmelte der Mann abgekämpft: „Du gehörst aber nicht zu den Frauen, die sehr schnell zufrieden zu stellen sind.“
Es war nicht die pure Bewunderung, was ich da heraushörte, sondern auch ein leichter Vorwurf für meine Unersättlichkeit. Ich konnte es mir im Nachhinein nicht erklären, wieso ich ihn in mein Problem einweihte. Ich verriet ihm, was die Hormonbehandlung mit mir gemacht hatte. Endlich erfuhr er auch, warum ich die Spielzeuge eigentlich gekauft hatte, die er so hilfsbereit wieder in die schwarze Tüte gepackt hatte. Während ich mit ihm sprach und unsere Hände pausenlos aneinander auf raffinierte Weise wanderten, gingen in meinem Kopf ganz andere Dinge vor. Ich war mir nicht sicher, ob der Mann es bemerkt hatte. Jedenfalls hockte ich auf seinen Schenkeln, als er zum zweiten Mal kam, und ich war mir sicher, dass ich mich eine Sekunde zu spät zurückgezogen hatte. Ganz deutlich hatte ich bemerkt, wie etwas in mich hineingeschossen war, ehe der Rest in die Luft ging. Ich musste mich mächtig beherrschen, damit diese trüben Gedanken unseren Abschied nicht bestimmten. Es gab keinen Grund, mich zu beklagen.
Am Abend wollte es Teufel, dass es im Fernsehen einen ziemlich scharfen Film mit anregenden Bettszenen gab. Ich zitterte innerlich und hoffte, dass mein Mann sich von den Bildern nicht verführen lassen wollte. Nicht, dass ich an diesem Abend nichts mehr vertragen hätte. Es ging mir aber gegen den Strich, an einem Tag gleich von zwei Männern den Samen zu empfangen und mich gegebenenfalls zu fragen hatte, wer der Sieger gewesen war. Als mein Mann mich mit deutlichen Ambitionen in seine Arme nahm und dann mit dem Kopf meinen Rock nach oben schob, wollte ich ihn einfach abdrängen. Es gelang nicht. Er schob seine steife Zunge einfach am Slip vorbei und damit war ich überrollt. Bis Mitternacht vögelte er mich und diesmal betete ich, dass ich ja nicht schwanger geworden war. Zum Glück wurde mein Gebet erhört.
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