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Die Lernschwester

Melanie ist gerade mit ihrer Runde fertiggeworden, als sie das rote Klingelzeichen über der Tür des Privatpatienten Müller sieht. Sie klopft leise an der Türe und tritt ein. Herr Müller ist trotz der späten Stunde noch wach und liegt nur mit einem Bademantel bekleidet lässig auf dem Bett.

"Hallo, mein hübsches Kind", säuselt Herr Müller überfreundlich.

"Ich wollte von dir wissen, ob du dir mein Angebot überlegt hast, bei mir in meiner Bar anzufangen. Hier als Schwesternschülerin hast du sowieso keine Chance, nach der Ausbildung übernommen zu werden. Und bei mir würdest du gleich von Anfang an wesentlich mehr Geld verdienen!"

Mit diesen Worten zieht Herr Müller einen 200-Euro-Schein hervor und steckt ihn ungefragt in ihre Kitteltasche.

"Bloß für Bedienen?" Melanie ist nicht mehr ganz so skeptisch. Der 200-Euro-Schein in ihrer Tasche hat ihren Widerstand beträchtlich schrumpfen lassen.

"Na, ein bisschen nett müsstest du schon zu den Gästen sein!" Um zu demonstrieren, was er damit meint, legt Herr Müller seine Hand auf ihre Knie und lässt sie unter ihren Schwesternkittel gleiten. Dabei zieht er das Mädchen ganz nah an sich heran. "Komm und gib mir einen Kuss", flüstert er.

Zögernd beugt sich Melanie vor und gibt dem Mann einen flüchtigen Kuss auf den Mund. "Na für 200 Euro kann ich aber schon ein wenig mehr verlangen", meint Herr Müller lächelnd und kneift Melanie leicht in den strammen Po. Melanie reißt sich zusammen und beugt sich erneut vor. Dieses Mal gibt sie ihm einen ‚richtigen’ langen Kuss. Herr Müller nutzt die Gelegenheit und schiebt überraschend seine Zunge in ihren Mund, bewegt sie neckend hin und her und spielt mit ihrer Zunge. Inzwischen hat Herr Müller seine Hand unter ihren knappen Tanga-Slip geschoben und beginnt mit den Fingerspitzen an ihrer leicht klaffenden Schamspalte herumzuspielen. Melanie stößt ein lustvolles Seufzen aus, als der Mann sie immer noch küssend zu sich auf das Bett zieht. Melanie will sich eigentlich wehren, aber in diesem Augenblick tauchen zwei seiner Finger forschend in ihr noch jungfräuliches Schatzkästchen ein. Ihre Lust zu gehen ist schnell verflogen, denn Müllers Finger sind sehr geschickt. Rasch schlägt Herr Müller seinen Bademantel auf, nimmt ihre Hand und führt sie an seinen steifen Schwanz.

Für die überraschte Melanie ist es das erste Mal, dass sie das Glied eines erwachsenen Mannes in ihrer Hand hält. Geführt von Herrn Müller, beginnt sie seinen enorm großen Schwanz sanft zu massieren. Sie macht auch noch weiter, als Herr Müller seine Hand wegnimmt und beginnt, ihren Kittel aufzuknöpfen. Melanie wehrt sich auch nicht, als Herr Müller ihr den Schülerinnenkittel auszieht und auf den Boden wirft. Nun liegt die junge Schwesternschülerin nur noch mit einem schwarzen Tanga-Slip und einem passenden BH bekleidet bei dem Privatpatienten und Besitzer eines Table-Dance-Schuppens im Bett und massiert neugierig seinen fetten Pimmel.

"Du machst das ganz toll, Süße! Du bist ein richtiges Naturtalent", lobt er sie und drückt ihren blonden Kopf mit sanfter Gewalt nach unten, so dass ihre leicht geöffneten Lippen seine kugelige Schwanzspitze berühren. Scheu küsst Melanie das erregt pochende Glied des geilen Mannes. Müller verstärkt den Druck auf ihren Hinterkopf, bis das junge Mädchen schließlich nachgibt und das Glied des Mannes soweit wie möglich in ihren süßen Mund hineingleiten lässt.

"Oh ja, blas mir einen, du geiles Stück", keucht Herr Müller und beginnt Melanie mit rhythmischen Bewegungen seines Unterleibs in den Mund zu ficken.

"Leck mir meinen steifen Schwanz!" Als Herr Müller ihren Kopf endlich loslässt, lutscht sie eifrig an dem dicken Fleischpfahl weiter. Herr Müller lässt seine erfahrenen Hände über ihre nackte Haut gleiten, öffnet geschickt den Verschluss ihres BH und zieht ihr das schmale Höschen über die Hüften herunter. Sekunden später tauchen seine Fingerspitzen erneut in die inzwischen feuchte Spalte zwischen ihren geschwollenen Schamlippen ein.

Melanie stöhnt und lutscht ihn und treibt Herrn Müller zum ersehnten Höhepunkt. Heftig ergießt sich sein Samen in ihre Mundhöhle und ihren Rachen. Müller ist zufrieden. Das Mädchen hat wirklich Talent. Ein wenig Ausbildung und sie wird für seinen Schuppen eine wirkliche Bereicherung werden. Seine Hände kneten leicht ihren Hintern. Dann zieht er sie zu sich heran und blickt in ihr gerötetes Gesicht. Ihr verschmierter Mund macht ihn an. "Komm, küss den alten Müller noch mal."

Er zieht ihr Gesicht noch näher zu sich heran und bohrt seine Zunge in ihre samenverschmierte Mundhöhle.

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