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Die Umfrage
Einer dieser Jobs, die ich eigentlich hasste, hatte mich zu diesem Haus geführt. Eine Werbeagentur hatte mich beauftragt, in diesem Viertel eine Umfrage für ein neues Produkt durchzuführen. Es war einer jener warmen Sommertage und niemand hatte große Lust gehabt, mir meine Fragen zu beantworten. Natürlich hatte ich auch nicht mehr damit gerechnet, dass jemand in diesem Haus kooperativ sein würde. Dennoch klingelte ich. Die Tür wurde geöffnet und ich sah eine sehr hübsche Frau um die Vierzig vor mir. Mittelgroß, schlank und eine aufregende Figur, die perfekt von einer leicht geöffneten weißen Bluse und einem dunklen, kurzen Rock zur Geltung gebracht wurde. Dazu trug sie hochhackige Hausschuhe. Atemberaubend war mein erster Gedanke. Fast verlegen trug ich mein Anliegen vor und schaute in das etwas abweisende Gesicht der Hausherrin. Sie bat mich dennoch einzutreten und führte mich auf die Terrasse.
Ich nahm auf der Terrasse Platz und als sie sich mir gegenüber auf einen der Sessel setzte, konnte ich sehen wie ihr Rock nach oben rutschte und den Blick auf ihre hübschen, vollen Schenkel freigab. Meine Augen wanderten fast automatisch hinauf zu ihrem Schoß. Was sie wohl unter dem Rock trug? Als könne sie Gedanken lesen, lehnte sie sich zurück, zog eins ihrer Beine an und ließ es gegen die Armlehne des Sessels fallen. Der Rock gab nun vollends den Blick auf die „verborgenen“ Schätze zwischen ihren Beinen frei. Unter einem sehr kleinen schwarzen Spitzenhöschen zeichneten sich volle Schamlippen ab und wölbten den Slip. Haare konnte ich unter dem String nicht erkennen.
Verlegen schaute ich in ihre Augen und spürte wie sich meine Männlichkeit deutlich unter meiner weiten Hose spannte. Die Lady bemerkte es und lächelte verständnisvoll. „Würden sie mir wohl etwas zu trinken bringen?“ Ihre Stimme war die reinste Verlockung. Ungeschickt schenkte ich etwas Fruchtsaft ein, der auf dem Tisch stand und brachte ihn zu ihr rüber. „Setzen sie sich neben mich. Dann können wir zur Sache kommen“, hauchte sie mir ins Ohr. Ich blickte in ihr Gesicht und folgte der Aufforderung. Sie lehnte sich zurück und öffnete dabei einige Knöpfe an der Bluse. Ich konnte die Rundungen der vollen Brüste bewundern. Sie hatten große Warzenhöfe und die steifen Nippel pressten gegen den durchsichtigen BH. Was für ein Anblick. Mein harter Schwanz zuckte gefährlich in seinem engen Gefängnis. Ich versuchte mich so zu setzen, dass sie die Ausbeulung in der Hose nicht sah.
Lächelnd schaut sie zu mir rüber. Ihre Lippen öffneten sich verführerisch. Ihre Finger schoben sich in meine Hand und zogen sie auf ihr Knie. Als sie meine Hand losließ schob sie langsam den Rock höher. „Na. Was wollen sie jetzt mit mir machen, junger Mann?!“, fragte sie mit einem leicht provokanten Unterton. Jetzt war es ganz um mich geschehen. So aufgeputscht, wie ich jetzt war, hätte ich ihr sowieso keine Fragen stellen können. Ich reagierte also so, wie es die Dame des Hauses von mir erwartete. Meine Hand tastete sich an der Innenseite des strammen Schenkels nach oben. Einladend spreizte sie die Beine noch weiter. Als ich die Möse erreicht hatte, fühlte ich, dass das Höschen schon ganz nass war. Ich streichelte die Spalte durch den dünnen Stoff des Strings. Sie fing leise an zu stöhnen. „Leck mich, bitte“, schnurrte sie wie eine herrenlose Katze. Sie legte sich im Sessel zurück und hob den Po an, damit ich ihr den Slip ausziehen konnte.
Dann küsste ich abwechselnd die Innenseiten der Schenkel. Also ich den Schritt erreichte, tauchte ich ein in ihre feuchte Welt. Ihre Schamlippen waren sehr groß, wulstig und schon weit geöffnet. Wahre Sturzbäche von Säften quollen hervor. Ihr großer Kitzler stand lüstern heraus. Ich fing an, die feuchten Schamlippen zu küssen und zu züngeln. Ihr aufregender Duft machte mich rasend. Sie bewegte unter meinem Mund die hungrige Möse hin und her. Dabei stöhnte sie leise. „Steck mir endlich Deine Zunge rein.“ Ihre Stimme klang wie ein Befehl. Ich beeilte mich dem Wunsch nachzukommen. Meine Zunge bohrte sich den Weg zwischen die Mösenlippen und schleckte sie aus, soweit sie eindringen konnte. Bald steckte meine Zunge ganz tief in ihr. Meine Hände kneteten währenddessen die vollen Brüste durch den BH. Immer fester massierte ich die großen, weichen Bälle. Ihre Möse produzierte immer neue Säfte. Fast kam ich nicht mehr mit dem Auslecken nach. Ich brauchte eine kleine Pause. Also zog ich meine Zunge zurück und knabberte stattdessen am kleinen, prallen Lustknopf. Sie fing an laut zu stöhnen und der Unterleib begann zu zucken. Sie drückte meinen Kopf wieder fest an die pochende Möse. Ekstatisch trieb sie mein Zungenspiel zum Höhepunkt. Die feuchte Muschi zuckte unter meinem Mund. Dann kam ihr Orgasmus. Sie schrie ihn heraus und mit den Schenkeln umklammerte sie meinen Kopf. Ich fühlte mich wie in einer Falle. Und sie gab mir keine Chance zu entfliehen. Es dauerte lange, bis sie sich wieder gefangen hatte. Dann gab sie meinen Kopf frei und setzte sich wieder gerade aufs Sofa. „Und jetzt ihre Fragen, bitte.“
Online seit 29.03 2007 • 4269 Hits
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