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Dienstlich in den Swingerclub
Meine Kollegin hatte für unser Internetmagazin vor einer Zeit eine Reportage über einen bekannten Swingerclub geschrieben. Bilder gab es auch jede Menge dazu. Der Chefredakteur wollte allerdings zu den Bildern andere Texte. Emotionale Aussagen von Beteiligten wollte er, nicht Kommentare von Unbeteiligten. Als ich hörte: „Nicht den Kommentar von Unbeteiligten", ging mir ein Schauer durch den Leib. Schickte er mich etwa dahin, um als Beteiligte zu schreiben? Wer weiß. Jedenfalls verlangte er von mir Befragungen von Weibchen und Männchen. Gefühle wollte er lesen, echte Empfindungen, grenzenlose Geilheit. Wir waren nun mal kein Hausfrauenmagazin.
Mir wurde die Mappe mit den Bildern in die Hand gedrückt, die ausgewählten waren bereits gekennzeichnet. Ich konnte das Material an meinem Schreibtisch gar nicht verkraften. Ganze Ameisenschwärme huschten mir durch den Leib. Ich war es zwar von unseren Internetseiten gewöhnt, scharfe Bilder zu betrachten. Es gab aber doch einen Unterschied dazu, wenn man sich zu den Bildern auf entsprechende Befragungen vorbereitet. Zu Hause kam dann das dicke Ende. Ich schaute mir nicht nur die ausgewählten Fotos an, sondern auch die, die ausgesondert waren, weil sie die Geschlechtsteile zu obszön zeigten, Frauen mit deutlichen Samenspuren in den Gesichtern, oder man konnte mancher Frau ziemlich weit in die Lustöffnung schauen. Zu meiner Verblüffung machten gerade diese Bilder mich an. Ich merkte es erst gar nicht, wie mein Spielfinger unter meinem leichten Hauskleid schon eine ganz schöne Überschwemmung an der Pussy gemacht hatte. So, wie mir die Bilder unter die Haut gingen, schlichen sich die Finger über und zwischen die Schamlippen, fuhren hektisch über den Kitzler und waren zwischendurch auch mal im Mund. Erst beim dritten Orgasmus ließ ich von den Bildern ab. Es war sowieso kein berufliches Interesse mehr gewesen, warum ich sie in den Händen gehalten hatte.
Ich flog Mario in die Arme, als er völlig unerwartet vor meiner Wohnungstür stand. Ich glaubte ihn mindestens noch zwei Tage auf Geschäftsreise. Mit Mario hatte ich seit zwei Jahren eine wunderbare Beziehung. Wir nannten uns gegenseitig beste Freunde mit sexuellen Ambitionen. Sehr praktisch! Wir engten einander nicht ein, stillten aber meistens miteinander unsere sexuellen Bedürfnisse. Gerade an diesem Tag freute ich mich wahnsinnig, dass er sofort nach seiner Rückkehr bei mir erschien. Ich knurrte schon im Korridor: „Wenn du wüsstest, wie du mir gerade heute willkommen bist." Um mich recht verständlich zu machen, schob ich meine Hand schon mal sehnsüchtig in seine Hose. Wir waren merklich mal wieder in voller Übereinstimmung. Hart und steif geriet mir sein bestes Stück in die Faust, wie ich es so liebte. Mario drängte mich vor sich her ins Wohnzimmer. „Du willst es doch nicht gleich hinter der Wohnungstür treiben“, fragte er.
Mario kannte zwar unser Magazin im Internet und war einiges gewöhnt. Was er aber nun auf meinem Schreibtisch an großformatigen Swingerszenen sah, überraschte ihn wohl doch. Er griente mich an und begriff, wieso mir das Mäuschen so unbändig juckte, dass ich ihn schon in der Diele überfallen hatte. Ich sagte so nebenher, was ich für einen Auftrag hatte, und war ihm so dankbar, dass er sofort ansprang: „Gehen wir zusammen in den Klub. Ich wollte schon lange Mal testen, wie es da zugeht.“
Ich bestand darauf, dass wir wenigstens die Vorspeise zu Hause nahmen. Mario hatte absolut nichts dagegen. Übermütig packte er mich auf den Tisch. Als er meinen süßen Slip achtlos zur Seite schob und ich sah, dass er sich hinkniete, nahm ich meine Beine weit hoch. Ich ahnte, dass das Schlösschen da unten von selbst aufsprang und schrie überwältigt auf, als seine Zunge den ersten Treffer zwischen die Schamlippen landete. Ich wähnte mich im siebten Himmel und betete, dass er ja nicht so schnell damit aufhören sollte. Das war allerdings ein wenig zu viel verlangt. Mario stand ja selbst unter Hochdruck. Mein erster spritziger Höhepunkt war ihm wie ein Startschuss, mir seinen Schwanz endlich einzuführen. Ich merkte schon, wie zittrig er war, wie schwer es ihm fiel, sich noch ein wenig zurückzuhalten. Voller Verständnis schrie ich ihm zu: „Fick schon, lass dich einfach gehen. Spritz ab, wenn du möchtest. Dann gehen wir in den Klub. Der Abend ist ja noch lang."
Ich hatte es noch gar nicht ausgesprochen, da legte er wirklich mächtig los. Mir bekam die ungezügelte Tour so gut, dass ich sogar noch einmal kommen konnte, ehe er sich abrupt entzog und sich eigenhändig entkräftete. Ich bekam allerdings einen heftigen Schreck, weil er nicht nur auf meinen Bauch zielte. Ich spürte es auch direkt an die Schamlippen klatschen und war vorsichtshalber sehr schnell hoch vom Tisch.
Für den Swingerclub beschlossen wir, getrennt aufzutreten. Wir benutzen die getrennten Umkleideräume für Damen und Herren, obwohl wir andere Paare in die Gemeinschaftsräume gehen sahen. Als ich durch die große Schwingtür in den Raum mit der Bar und der großen Spielweise trat, saß Mario bereits an der Bar. Ich war richtig stolz über seine mächtige Beule in der Badehose. Dabei war der Junge nicht einmal auferstanden. Schade, nun musste ich den aktiven Part unseres Spiels übernehmen. Ich sah seine strahlenden Augen, als ich mit blanken Brüsten auf ihn zuging. Unten hatte ich nur das sehr schmale Höschen meines Bikinis an. Ich wusste, dass es da auch einen Hingucker gab. So füllig mein Schamberg war, musste es die Männer mit dem knappen Teil besonders anmachen. In der Dusche hatte ich noch dafür gesorgt, dass sich der Stoff zwischen den Beinen ziemlich in den süßen Schlitz eingezogen hatte. Mario musste das im Augenblick auch feststellen. Er warf mir einen wissenden und gespielt ironischen Blick zu. Auf meine artige Frage, ob der Platz noch frei war, rückte er mir den Barhocker zurecht. Sofort drehten wir uns erst mal der Barfrau zu, weil ich mitbekommen hatte, dass sich in Marios Hose mächtig etwas tat. Seine Blicke waren über die nackten Leiber auf der großen Spielwiese gehuscht, wo Männchen und Weibchen sich in allen erdenklichen Stellungen und Spielarten vergnügten. Irgendwie ärgerte ich mich darüber, dass er seinen Ständer nicht nur mir zu verdanken hatte. Dennoch wollte ich mich heimlich daran berauschen. Während ich die eine Hand für den Sektkelch brauchte, ließ ich die andere ohne Umstände unter seine Hose schleichen. Zischend sog er die Luft durch die gespitzten Lippen ein und rief mich zur Ordnung. „Bist du wahnsinnig. Soll ich etwa mit einem Zelt in der Hose durch das Etablissement stolzieren?" „Musst du nicht", provozierte ich. „Lass die Hose einfach runter und sieh zu, wo du mit deinem Prachtburschen sofort landen kannst. Bei dem Angebot lässt bestimmt nicht nur eine Frau ihren Gespielen für dich sausen."
Mario sagte ziemlich ernst: „Führe mich nicht in Versuchung. Wir haben verabredet, dass wir unser Spiel durchziehen, uns hier kennenlernen, es miteinander treiben und ich dich dann nach Hause begleite."
„Du vergisst", belehrte ich, „dass ich meine Interviews machen muss."
„Dann interviewe doch erst mal den Kleinen, den du gerade in der Hand hast.“
Bei der Bardame, die nur über der Pussy ein winziges Dreieck am Leibe hatte, erkundigte ich mich nach den Räumlichkeiten im Haus und erfuhr, dass er ein paar kleinere Räume gab, in denen sich einzelne Paare vergnügen konnten. Danach war mir nun, nachdem ich genug gesehen hatte, wie hier im Gemeinschaftsraum gevögelt, geleckt und geblasen wurde. Ich will nicht verleugnen, dass mich dieser oder jener Kerl durchaus gereizt hätte. Mario sah ich an, dass es ihm nicht anders mit den schönen Frauen ging. Dennoch suchten wir so ein hübsches Separee aus und vögelten uns richtig aus. Angemacht hatten wir uns draußen genug, um das ganze Programm durchzunehmen. Als mir Mario die letzten Stöße in den Popo verpasste und mich abfüllte, raunte ich: „Dann werde ich dich interviewen und du mich. Ich hoffe. Dass wir die richtigen Worte für unsere Gefühle finden."
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