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Eigentlich…

Nachdem meine Freundin mich verlassen hatte, hatte ich eigentlich erstmal die Nase von den Frauen voll. Mein Job rückte stattdessen in den Mittelpunkt meiner Interessen. - Für meine Karriere war es gut, dass ich mich wieder mehr um die Belange der Firma kümmerte. Wenigstens setzten meine Sekretärin und die neue Praktikantin optische Reize, die mir das Arbeiten etwas erleichterten. So vergingen meine Tage. Abends lehnte ich entspannt im Sessel, schaute Filme oder hörte Musik. Freunde kamen und wir schmiedeten Pläne für den Sommer. Ich hatte mich vollkommen auf ein ruhiges und selbst bestimmtes Single-Leben eingerichtet. Und das passte mir eigentlich auch ganz gut, denn eigentlich hatte ich wirklich fürs Erste genug von den Frauen.

Es war an einem der üblichen Abende. Ich war gerade dabei einige neue Kinoprogramme durchzuarbeiten, als plötzlich das Telefon klingelte. Es war Anne, eine gemeinsame Bekannte von mir und meiner ehemaligen Freundin. "Hast du vielleicht Lust bei mir vorbeizukommen? Wir könnten Wein trinken. Ein wenig Ablenkung kann doch nicht schaden, oder?" Ich lies mich überreden.

Zwei Stunden später öffnete mir Anne mit einem eng anliegenden, kurzen Kleid die Tür. Anne und ich kannten uns schon seit längerer Zeit. Sie ging mit meiner damaligen Freundin gemeinsam zum Sport. Man konnte Anne als hübsch bezeichnen. - Nicht wirklich aufregend auf den ersten Blick, aber ihr zierlicher Körper hatte die Rundungen an den richtigen Stellen. Vielleicht war ihre Hüfte etwas zu füllig, aber das glichen der hübsch gerundete Po und die vollen Brüste allemal wieder aus.

Nun stand sie vor mir und lächelte mich an. Unsere erste persönliche, intimere Begegnung. Bisher waren es immer nur flüchtige Gespräche im Freundeskreis gewesen. Wir setzen uns, redeten und tranken Wein. Ihr kleiner, draller Körper schmiegte sich in den Sessel. Das Kleid war hoch gerutscht und gab den Blick auf gebräunte Schenkel frei. Sie spielte gedankenverloren mit dem Saum des Kleides. Oder zumindest tat sie so, als wäre sie in Gedanken. Ich schaute weg. Doch immer wieder fragte sie mich etwas, zog meine Aufmerksamkeit auf sich. Eigentlich wollte ich von Frauen ja erst einmal nichts mehr wissen, aber in meiner Hose wurde es nun doch so langsam bedrohlich eng.

Sie schaute mich unverhohlen zu mir herüber und lächelte. – Vielmehr Anne grinste mich spitzbübisch an und labte sich an meiner Verlegenheit. Sie hatte mich durchschaut. Das war mir nicht wirklich recht. „Also, es ist doch jetzt schon viel zu spät, um noch nach Hause zu fahren. Wenn Du willst, dann kannst Du bei mir übernachten“, schlug sie vor. Dabei schaute sie direkt auf die große Beule in meiner Hose. Ich wollte gehen, aber warum sollte ich eigentlich. Ich war frei und konnte machen was ich wollte. Und was ich jetzt wollte, ließ mich mein dicker, geiler Pint ganz deutlich spüren.

Sie provozierte mich weiter und plötzlich lag eines ihrer Beine auf der Lehne des Sessels und gab den Blick frei auf ihren Schoß. Krause Haare und leicht geöffnete, fleischige Lippen lagen vor mir. Sie trug keine Unterwäsche. Dann stand sie auf, setzte sich zu mir und ich bemerkte, wie ihre Hand sich an meinem mittlerweile prallen Kolben zu schaffen machte. Anne holte ihn aus der Hose und begann ihn der Länge nach zu massieren. Dabei drückte sie mir ihre großen Brüste direkt ins Gesicht. Jetzt wurden wir beide immer geiler. Ich schob die Träger des Kleids von der Schulter und öffnete wenig später den BH. Volle, feste Tittchen schwebten einladend vor mir. Sie beugte sich hinab und schob mit der Hand meine Vorhaut über den steifen Schwanz zurück. Dann landete mein harter Ständer in ihrem Mund. Ohne jede Hemmung schluckte sie ihn ganz und begann mit raffinierten Blasbewegungen meine Gefühle zu strapazieren. Sie hatte mich im wahrsten Sinne des Wortes in der Hand.

„Ich will Dich spüren“, hauchte sie verführerisch und zog mich in Richtung ihres Schlafzimmers. Mit hoch aufgerichtetem Gerät begann ich kurz darauf in ihre bereits ziemlich feuchte Spalte einzudringen. Sie stöhnte und feuerte mich an. Ich wurde wilder und wilder, tobte meine Lust an ihr aus und spürte wie sie unter mir bebte. Dann wurde ihr Atem plötzlich flach und hektisch. Mit einem tiefen Aufstöhnen verströmte sie sich und ich stieß immer wilder in die überflutete Muschi. Dann war ich selbst soweit. Ich zog mich aus ihr zurück und richtete meinen Schwanz die vollen Brüste. - Dann zuckte meine Latte und meine Ficksahne verteilte sich auf den warmen, weichen Titten. Sie lächelte mich an. Erschöpft sank ich aufs Bett.

Eigentlich hatte ich ja von Frauen die Nase voll gehabt, aber dass hatte sich nun geändert. - Und ich wusste, dass ich meine Pläne doch wieder ändern würde und meine Freunde alleine in Urlaub fahren müssten.

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