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Ein Abenteuer

Ich bin aufgeregt und zittere vor Erregung, wenn ich an die Einladung von ihm denke. Unser erstes Treffen zu Hause; bei ihm zum Hause. Vor ein paar Wochen haben wir uns kennen gelernt. Wir sahen uns in die Augen und wussten sofort, dass wir zusammen gehören. Er strahlte genau das alles aus, was ich bei meinem jetzigen Partner vermisste.

Er hatte für uns gekocht, aber ich wusste schon vorher, dass ich wohl keinen Bissen herunterbringen würde. Ich war während des Essens so feucht, dass ich befürchtete auf dem Stuhl Spuren zu hinterlassen. Bei romantischem Kerzenschein saßen wir uns gegenüber und mussten nicht reden - wir verstanden uns so. Als sich unsere Hände zum ersten Mal berührten, passierte es: Voll in Ekstase rissen wir uns gegenseitig die Kleider vom Körper. Er streichelte sanft über meine Brüste. Die kleinen, zartrosa Brustwarzen wurden sofort hart. Seine Berührungen waren fordernd und gierig, aber gleichzeitig auch unwahrscheinlich soft. Ich hatte allerdings keine Lust auf ein erstes Mal voller Zärtlichkeiten, weil sich einfach in mir das unbändige Verlangen regte, ihn sofort tief in mir drin zu spüren. Sein Schwanz war so herrlich groß und geil, als er sich mir in seiner vollen Größe entgegenreckte.

Immer noch brauchten wir keine Worte. Er drückte mich auf das Sofa und drang sanft in mich ein. Ganz genau konnte ich spüren, wie sehr sein harter Schwanz meine Muschi ausfüllte. Wir lagen einen Augenblick regungslos da und er wartete, bis meine Fotze sich der Größe seines Ständers voll angepasst hatte. Dann begann er sich zu bewegen. Mit feinen Stößen drang er in meine triefende Möse und schon nach kurzer Zeit überkam mich ein erster, heftiger Orgasmus. Explosionsartig breitete sich meine Lust aus und ich kam zuckend unter ihm. Er lächelte mich liebevoll an.

Als ich mich erholt hatte, machten wir weiter. Ich drehte mich um und er vögelte mich von hinten, stieß in mich hinein wie ein wilder Stier und ich spürte, wie eine neue Welle der Lust in mir aufstieg. Er stöhnte laut und seine Flüssigkeit schoss mit solcher Kraft heraus, dass ich glaubte, er wollte meinen ganzen Körper überschwemmen. Dann schliefen wir ein. Als ich mitten in der Nacht aufwachte, spürte ich seinen Schwanz in mir. Es war herrlich diesen Mann so nah zu fühlen.

Auf dem Handy sah ich die Anrufe meines Mannes, aber das war mir egal. Ich wollte nur noch ihn. Langsam begann ich mit meinen Muskeln zu spielen, um ihn zu stimulieren. Er erwachte und ich spürte, wie seine Latte in mir wuchs. Dann trug er mich zum Bett, warf mich auf die Laken und spreizte meine Beine. Er kniete sich dazwischen und schon stieß er mir seinen Schwanz wieder tief in den Schoß und peitschte mich unweigerlich einem neuen Orgasmus entgegen. Tief schaute er mir in die Augen, als er sich aus mir zurückzog und seine Hände über meinen flachen Bauch und meine Brüste gleiten ließ. Seine Hände griffen meine Hügel fest und Besitz ergreifend. Ich war ein Spielball seiner Lust. Mit den Fingern reizte er gnadenlos meine Nippel. Dann beugte er sich darüber und nahm die Lustknospen zwischen die Zähne, spielte mit ihnen, zog sie lang und ließ sie wieder zurückschnellen. Ich vernahm seine deutlichen Angriffe auf mein empfindliches Fleisch und versuchte mich zu entziehen. - Aber seine Hände hielten mich in Schach, drückten mich auf das Bett und gaben mir kaum Platz zum Atmen.

Dann lockerte er seinen Griff und schaute auf mich herab. „Los, ich will zusehen, wie du es dir machst. Spiel mit dir!“ Seine Worte waren unmissverständlich. Nie hatte ich meine eigene Lust vor einem Mann ausgelebt, aber bei ihm kam es mir völlig natürlich vor. Und während er auf der Bettkante saß und zu mir schaute, gingen meine Hände auf Wanderschaft. Sie schoben sich über meine Brüste, massierten sanft die Rundungen, schoben sich über den Bauch nach unten und vereinten sich zwischen den Schenkeln. Nervös umkreisten meine Finger die kleine Lustperle, die unglaublich erregt war. Prall und rot präsentierte sie sich zwischen den feuchten Lippen. Immer wieder tippte ich sie leicht an. Immer wieder zog sich mein Körper zusammen und ich spürte einen unaufhörlichen Strom der Säfte, die aus mir tropften. Ich brauchte etwas in meiner Höhle. Weit spreizte ich meine Beine und schob mir langsam zwei Finger in die pochende Möse. Tiefer und tiefer bohrte ich in meinen eigenen Körper, bis sich meine Handknöchel an meinem Schoß rieben. Hektisch keuchte ich und blickte ihn flehend an. Dann endlich hatte er ein Einsehen und griff meine Hände, um sie aus meinem Schoß zu verbannen. Er beugte sich über mich und drückte meine Arme aufs Bett. Ich lag wie gekreuzigt vor ihm. Im gleichen Moment drückte er den geilen Ständen wieder in meinen willenlosen Körper. Und als er sich erneut tief in mir versenkte, kam ich abermals zum Orgasmus.

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