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Ein Nachmittag im Freibad
Ich blinzelte halb verschlafen, weil mir jemand in der Sonne stand. „Kann man denn nirgendwo ungestört seinen Gedanken nachgehen?!“, schoss es mir durch den Kopf. Na ja, in einem öffentlichen Freibad wohl kaum zu erwarten. Als ich die Augen ganz öffnete, erblickte ich einen Mann und plötzlich war ich hellwach. - Er streifte sich gerade seine Jeans herunter und von meiner Position aus, konnte ich seinen offensichtlich wohlproportionierten Körper ziemlich genau in Augenschein nehmen. Vor allem fiel mir natürlich die mächtige Ausbuchtung in der knappen Badehose auf. Ich war ziemlich beeindruckt. Was ich aus meiner Froschperspektive so alles erkennen konnte, gefiel mir wirklich ausgesprochen gut: Leicht behaarte Beine, ein muskulöser, behaarter Oberkörper und ein markantes Gesicht. Schätzungsweise war er bestimmt einige Jahre älter als ich.
Er breitete seine Decke nur knapp neben meinem Handtuch aus. - Und ich hatte überhaupt nichts dagegen, konnte ich ihn doch so in Ruhe weiter beobachten. Doch die Gelegenheit ließ er mir leider nicht, da er in Richtung der Schwimmbecken verschwand. Der Kerl hatte mich echt beeindruckt und aus dem Konzept gebracht. Den ganzen Tag hatte ich schon von erotischen Dingen geträumt und jetzt war ich erst recht aufgedreht.
Der Mann war ein ausgeprägt südländischer Typ und zudem schön braungebrannt, was einen tollen Kontrast zur roten Badehose darstellte. Auch von hinten machte er eine gute Figur. - Ein maskulines, breites Kreuz, das in zwei knackigen Halbkugeln endete. Diese hüpften bei jedem Schritt provozierend auf und ab.
Auch die Bademeister hätten ihre Freude an meinem Schwarm gehabt: Ganz reinlich stellte er sich nämlich unter eine Außendusche und ließ das kalte Wasser über den perfekten Körper spritzen. Dann ging er um das Becken herum zum Sprungturm. Elegant sprang er vom Sprungbrett, tauchte sauber ins Becken ein und begann dann kräftig kraulend seine Bahnen zu ziehen. Beneidenswert, wie geschmeidig dieser Mann im Wasser war, als wäre es sein natürliches Element. Geschlagene fünf Minuten sah ich ihm gebannt zu, dann holte ich mir am Kiosk ein Eis und ging zurück zu meinem Platz, um nicht beim Nachlaufen und Hinterhergucken erwischt zu werden.
Als ich gerade munter am kühlen Stab schleckte, kam er zurück und ließ seinen Körper auf dem Handtuch nieder. Endlich konnte ich seine Augen sehen. - Sie waren dunkelbraun und voller Tiefe. Mein Blick wanderte über seinen Körper und blieb wieder am Schritt kleben. Auch in diesem Zustand versprach die Ausbuchtung seiner Badehose große Freuden. In meinem Kopf spielte es verrückt. Ich fuhr mit meiner Zunge im Kreis um das Eis und saugte daran. Ich ließ mich treiben. Plötzlich schreckte ich aus meinem süßen Traum auf, da ich mich beobachtet fühlte. Seine dunklen Augen waren auf mich gerichtet. Sein markantes Gesicht sah mit dem frechen Grinsen noch viel besser aus. Ein leichter Schauer lief mir über den Rücken. Dann beugte er sich zu mir. Automatisch öffnete ich meinen Mund und unsere Zungen umkreisten sich ungehemmt und leidenschaftlich. Wie in Trance begann ich meine Arme um seinen kräftigen Körper zu schlingen. Lustschauer brachten meinen Körper zum Erschüttern. Es war unglaublich aufregend diesen fremden Mann so nah zu spüren. Seine Hände legten sich auf meine Schenkel und begannen mit einer sinnlichen Massage.
Inmitten fremder Leute spürte ich, wie sich mein ganzes Fühlen zwischen meinen Beinen versammelte. Kleine Lustschauer zogen sich durch meinen Körper. Ich fühlte, wie ich begann langsam auszulaufen und er bemerkte fast sofort den verräterischen feuchten Fleck in meinem Bikini. Er drehte sich kurz von mir weg und legte sich ein Handtuch über seinen Schoß. Dann redete er. Seine Stimme war sanft und weich. „Bevor wir gehen können, muss ich mich erst einmal etwas entspannen.“ Dann schaute er mir tief in die Augen und ich wusste, an diesem Tag würde ich ihm folgen, egal wo er mit mir hingehen wollte…
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