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Ein schlimmer Morgen
Warme Sonnenstrahlen strömen durch die offenen Fenster in den Raum. Leise Vogelstimmen und Schattenspiele an den Wänden des großen Schlafzimmers ergänzen die Atmosphäre. Es wird wieder ein warmer Sommertag. Ich lehne mich zurück und schaue zu Thomas - meinem Verlobten. Zufrieden betrachte ich seine leicht gebräunte Haut, die feinen Haare auf seinen Armen und seine blonden Locken. Wir sind jetzt seit zwei Wochen verlobt und mein Herz pocht wie am ersten Tag, wenn ich nur an ihn denke. Ein strammer Bursche. - Meine Freundin hat es damit einmal auf den Punkt gebracht.
Er wird wach und ich kuschele mich an ihn, spüre seine warme Haut. Er hat leicht geschwitzt. Ich küsse seine Schultern. Er lächelt mich an, beugt sich über mich und öffnet seinen Mund. Das Telefon beginnt unerbittlich zu klingeln. Enttäuschung macht sich in mir breit. Er geht ran. - Es ist die Agentur, für die er diesen Sommer als Reiseführer an der Cote d’Azur arbeitet. Darum sind wir hier, in diesem traumhaften Haus. Er muss eine Reisegruppe am Flughafen Nizza abholen. Ich weiß, dass er hier ist, um zu arbeiten. Aber doch nicht ausgerechnet an diesem Morgen, wo ich ihn so dringend brauche.
Ich drücke meine nackten Brüste an seine Schultern und meine Hand schiebt sich zielstrebig zwischen seine Beine. Irgendwie werde ich ihn schon umstimmen. Neugierig ertastete ich seinen großen, weichen Schwanz. Unglaublich, was er damit alles kann. Wenn ich nur daran denke, laufe ich aus. Kein Mann hat bisher solche Glücksgefühle in mir geweckt. Langsam reibe ich ihn, höre nur mit einem Ohr zu, während er telefoniert und mich etwas missbilligend anschaut. Heute gebe ich nicht nach. Als er auflegt, schaut er mich bedauernd an und will sich aus dem Bett stehlen. Ich habe etwas dagegen. Heute Morgen will ich etwas von ihm haben. Ich halte ihn am Arm fest und ziehe in auf die Matratze zurück. Mit dem liebevollen Blick, den er so gern mag und dem er nicht widerstehen kann, schaue ich ihn an. Ich bestehe darauf, dass er mir noch seine Aufmerksamkeit schenkt. Sollen die Reiseleute doch einfach warten. Er brummt noch etwas von Badezimmer und Frühstück, aber da bin ich bereits unter die Bettdecke getaucht und habe ihm die Pyjamahose heruntergezogen. Mein Angriffsziel liegt weich und geschwungen vor mir. Ich nehme den weichen Penis in die linke Hand und umschließe ihn mit meinem Mund. Langsam sauge ich ihn in mich. Sanft und spielerisch züngele ich um die Eichel. Dann verstärke ich meine Aktivitäten. Er wächst und wächst. Bald hat er eine enorme Größe erreicht, die nur noch teilweise in meinen Mund passt. Sein flacher Bauch bewegt sich heftiger und er atmet schwerer. Meine Behandlung gefällt ihm also. Ich sauge heftiger, bewege meinen Kopf auf und ab unter der Decke. Er kann nichts sehen, nur fühlen, was ich mit ihm anstelle. Endlich wird er aktiv. Seine Hände gleiten über meinen Kopf, pressen ihn fester auf den steifen Schwanz. Mein Mund ist vollkommen ausgefüllt von seinem harten Prügel.
Seine Hände ziehen mich zu ihm herauf. Diese starken Hände, mit denen er so fest zufassen kann, die zu mir aber auch so sanft sein können, so einfühlsam und anschmiegsam. Er zieht mich von seinem Unterleib weg. Während er mich heraufzieht, entblättert er mich behutsam. Ich bin nackt, als ich bei ihm ankomme. Sofort legen sich seine Hände um meine Brüste und wiegen sie sanft. Dann nähert sich sein Mund. Seine feuchte Zunge spielt mit den harten Nippeln und ich stöhne sofort auf. Wild umfassen seine Hände meinen Hintern und ziehen mich weiter zu ihm nach oben. Mein Unterkörper schiebt sich vor. Seine Zunge wandert über meinen Bauch, umkreist meinen Bauchnabel und spielt dann mit den kurzen Haaren meines Dreiecks. Sie vollführt einen wilden Tanz in den Haaren und gleitet wie zufällig über meine Lippen, die sich so nach ihm sehnen.
Dann schiebt er mich von sich. Hastig steht er auf und zieht sich an. Verdammt. Er verlässt das Haus, um seinen Termin einzuhalten. Ich werde noch verrückt, so wie ich hier liege. Meine Hände schieben sich in meinen Schoß und massieren kraftvoll die feuchte Spalte. Ich bringe mich zu einem heftigen Orgasmus. Rachegedanken breiten sich in mir aus und ich schaue auf die Uhr. - In einer Stunde muss der Gärtner kommen.
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