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Erinnerung – Teil 1

Kennst Du das Gefühl, wenn ein Kribbeln Dich beherrscht – Deinen Körper ausfüllt? Genauso geht es mir im Moment, oder besser gesagt seit dem Moment, wo unser zärtliches Spiel begonnen hat. Ja, seitdem kann ich nur noch daran denken Dich zu fühlen, zu schmecken, zu spüren – ich möchte jede Deiner Berührungen für immer in mir behalten, jedes Gefühl festhalten. Dabei fing alles so harmlos an. Erinnerst Du Dich daran?

Du saßt wie so oft vor Deinem Computer und warst vollkommen in Deine Arbeit vertieft. Sogar so sehr vertieft, dass Du gar nicht gemerkt hast, wie ich hinter Dich getreten bin. Als Du Deinen Kopf etwas nach vorne beugtest, konnte ich einfach nicht widerstehen und gab Dir einen zärtlichen Kuss in den Nacken. Sofort stellten sich Deine Nackenhärchen auf und ich knabberte an Deiner Haut. Der leicht salzige Geschmack machte mir Lust auf mehr und ich ließ meine Zunge an Deinem Hals spielen. Deine Hände blieben auf einmal ganz ruhig auf der Tastatur liegen und ich merkte, dass Deine Arbeit jetzt vergessen war. Langsam ging ich um Dich herum, küsste mich an Deinem Hals nach vorn und setzte mich schließlich auf Deinen Schoss. Durch den dünnen Stoff meines Shirts spürte ich, wie Deine Fingerspitzen meine Wirbelsäule hinunter streichelten und mir damit eine Gänsehaut verschafften. Woher weißt Du nur so genau, was mir gut tut? Deine Finger suchten sich wieder ihren Weg nach oben und kraulten meinen Nacken. Ich rutschte noch ein Stück näher an Dich heran, presste mich fest auf Deinen Schoss und kitzelte mit meiner Zunge leicht über Deine Lippen. Meine Hand streichelte auch über Deinen Rücken, wanderte dann aber zielstrebig zu Deinem Po. So gut es ging massierte ich ihn, aber leider kam ich nicht richtig heran.

Dir war das wohl ganz recht, denn Deine Hände schoben sich schon unter mein Shirt und streichelten es mir über den Kopf. Dann verschwand Dein Gesicht zwischen meinem Busen und Du hast meine nackte Haut zärtlich geküsst. Meine Nippel, die sich gleich aufrichteten, zogen Deine Aufmerksamkeit auf sich und Du hast durch den Stoff des BHs hindurch an ihnen geknabbert. Dabei wanderten auch Deine Hände in die Richtung meines Pos und liebkosten ihn. Dann störte Dich der Stoff und Du schobst meinen BH nach unten, um die Haut um meine Nippel herum zu liebkosen. In dem Moment hattest Du mich schon gefangen. Ich genoss Deine Zärtlichkeiten, spürte das Kribbeln in mir aufkommen und war wie betäubt vor Lust. In dem Moment traf ich wohl auch die Entscheidung, Dich auf ganz besondere Art zu verführen. Ich wollte nicht einfach nur Deine Lust, sondern ich wollte Deine Geilheit – ich wollte, dass Du alles um Dich herum vergisst. Deshalb stand ich auf, auch wenn ich mich nur ungern von Deinen Küssen trennte. An Deinen Händen zog ich Dich zu mir hoch, küsste Dich und zog Dir dann das Shirt auf. Als ich ins Schlafzimmer ging, folgtest Du mir still und vor dem Bett knöpfte ich Dir noch die Hose auf, bevor ich Dir einen sanften Schubs gab und Dich auf Deinen Bauch beförderte.

Ich konnte noch sehen, wie mich Deine blauen Augen erwartungsvoll anblitzten, bevor ich mich über Dich kniete und noch einmal an Deinem Nacken knabberte. Dann wanderte ich mit meinen Lippen und meiner Zunge immer weiter abwärts, genoss den Geschmack Deiner Haut. Dein Atem wurde dabei langsam schwerer und ich wusste genau, wie sehr Dir meine Zärtlichkeiten gefielen. An Deinem Po angekommen küsste ich mich wieder aufwärts und achtete dabei darauf, dass mein Busen Deine Haut streichelte. Meine Brustwarzen wurden dabei noch steifer und in meinem Körper jagten kleine Blitze hin und her. Neben dem Bett stand eine kleine Flasche Körperöl, mit dem ich eigentlich abends meine Haut einölte, doch in dem Moment fand ich eine viel bessere Verwendung dafür. Ich ließ das Öl auf Deinen Rücken träufeln und verteilte es ein wenig mit meinen Händen. Dann rutschte ich wieder weiter nach unten, beugte mich ganz tief über Dich und massierte das Öl mit meinem Busen in Deine Haut hinein. Du warst vollkommen entspannt und doch konnte ich merken, wie Du immer unruhiger wurdest. Ich wusste, dass Du nicht mehr lange nur den passiven Part übernehmen würdest und als hätte ich es geahnt, drehtest Du Dich im nächsten Moment auch schon unter mir herum.

Sofort waren Deine Hände an meiner Hose, versuchten sie zu öffnen. Erst wehrte ich mich noch ein wenig, doch dann ließ ich es mir gern gefallen. Meine Haut kribbelte überall und ich konnte es kaum erwarten, Deine Berührungen zu spüren. Nachdem der Reißverschluss auch geöffnet war, schobst Du Deine Hand unter die Hose und legtest sie auf meinen Po. Obwohl ich es eigentlich sein wollte, die verwöhnt, streckt ich Dir meinen Po entgegen. Deine streichelnde Hand machte mich ganz verrückt und als Du die andere auch noch frech zwischen meine Beine gestreckt hast, hätte ich beinahe alles um mich herum vergessen. Doch im letzten Moment konnte ich mich doch noch zusammenreißen. Ich wand mich aus Deinem Griff heraus, nahm Deine Hände und drückte sie neben Dir in die Matratze. Mir gefiel das Bild, das Du mir so geboten hast. Unfähig irgendetwas zu tun lagst Du vor mir, Deine Augen funkelten mich vor Lust an und ich beugte mich herunter, um Dir einen langen und heißen Kuss zu geben. Immer fordernder tanzten unsere Zungen miteinander und mich packte plötzlich die Geilheit. Ich wollte Dich an den Rand Deiner Lust treiben, Dich wahnsinnig machen, Dir die Kontrolle über unser Spiel entziehen.

Mit etwas Kraft zog ich Deine Arme nach oben, drückte sie neben Deinem Kopf herunter und beugte mich zu Deinen Brustwarzen hinunter. Gierig leckte ich abwechselnd an ihnen, umspielte sie, bis ein erstes Stöhnen von Dir zu hören war. Das spornte mich nur noch mehr an und ich ließ meine Zähne über die Brustwarzen gleiten und biss schließlich hinein. Im Nachhinein kann ich gar nicht mehr sagen, ob es zärtlich oder vielleicht auch heftig war, meine Lust war einfach zu groß, um das noch wahrzunehmen. Meine Zähne umklammerten die Brustwarze förmlich und ich zog daran. Dein Stöhnen verriet mir, wie sehr ich Dich anmachte und als Du versucht hast Deine Hände wieder frei zu bekommen, drückte ich sie noch doller hinunter. Nein, ich wollte die Kontrolle nicht abgeben, ich genoss es viel zu sehr Dich so zu verwöhnen und die Macht über Deine Lust zu haben. Als meine Zunge um Deine Brustwarze herum strich, versuchtest Du noch einmal halbherzig, Dich aus meinem Griff zu befreien, aber ich gab Dir keine Chance. Ich wollte Dich lieber noch weiter mit Deiner Lust quälen, rutschte wieder etwas hinauf und kitzelte mit meinem Nippel über Deine Lippen. Ich gab Dir nur für wenige Sekunden die Gelegenheit daran zu saugen, dann entzog ich mich gleich wieder und setzte mich auf Deinen Schoss. Ich presste mich ganz fest daran, spürte Deine harte Erregung unter mir und liebkoste zärtlich Deine Brust. Ganz automatisch rieb sich mein Becken an Dir und ich wurde fast wahnsinnig vor Geilheit.

Dein Stöhnen wurde immer lauter und Dein Körper wand sich unter mir, was mich nur noch heißer machte. Dieses Gefühl die Kontrolle über Dich zu haben, ja sogar etwas dominant zu sein, war genauso neu wie auch schön für mich.

Wie war es für Dich? Hast Du es genossen, so passiv zu sein?

Kuss
Und bis bald!

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