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Geile Spiele
Sie war ein verrücktes Mädchen. Das hatte ich schon immer gewusst. Aber je länger ich sie kannte, desto deutlicher wurde es. Ich hatte sie vor einigen Wochen in einer Vorlesung getroffen.
Sie saß in einer der letzten Reihen und hörte scheinbar nur mit einem Ohr zu. Eine ihrer Hände spielte gelangweilt mit dem Gesetzestext vor ihr. Ihre andere Hand steckte sie ungeniert unter ihr kurzes Miniröckchen. Natürlich konnte ich sie dabei von meinem Platz weiter am Ende der Reihe deutlich sehen. Und natürlich wusste sie, dass ich sie beobachtete. Sie legte es geradezu darauf an. Ich konnte den hochgeschobenen Rock sehen, den nackten schlanken Schenkel ihres rechten Beines und ihre Hand, die zwischen ihren Beinen verschwand. Deutlich konnte ich die Bewegungen sehen, die ihre Hand ausführte. Sie lehnte sich immer weiter zurück und genoss ihr hingebungsvolles Spiel.
Dann schaute sie mich provozierend an und leckte genüsslich ihre Finger ab, die eben noch zwischen ihren Beinen gesteckt hatten. Dieses Spiel gefiel ihr und so war ich fast täglich der Zeuge ihrer wilden, leidenschaftlichen Fingerspiele. Nach der Vorlesung ging sie meist nach unten und hängte sich bei einem der Assistenten des Professors ein. Sie umschlang ihn mit ihren wunderschönen Händen und ihre Zunge bohrte sich hingebungsvoll in seinen Mund.
Sie war ein ausgemachtes Biest. Und ich kam nicht an sie heran.
Es war wieder einer dieser Tage, an denen sie mir einen Ständer gemacht hatte. Ich hatte sie wieder beobachtet. Als ich schon fast aus dem Hörsaal war, hielt mich jemand am Arm fest. Ich drehte mich um und blickte in ihre tiefen Augen. Sie lächelte spöttisch.
"Du, ich möchte morgen mit der Bahn ausfahren, irgendwo ins Grüne. Also sei um 14 Uhr am Bahnhof." Ich schaute sie überrascht an. Sie lächelte mich nur geheimnisvoll an und war schon verschwunden. Ich spürte eine unbändige Spannung, als ich am kommenden Tag zur S-Bahn-Station ging. Sie lehnte am Aufgang. Ihr kurzes Röckchen lies viel von ihren hübschen, schlanken Beinen erkennen und unter ihrem engen T-Shirt wölbten sich ihre vollen Brüste. Ich bekam sofort einen Ständer in der Hose, der sich noch verstärkte, als sie sich an mich hängte und mir einen aufregenden Kuss gab.
Wir warteten auf die nächste S-Bahn. In der Bahn war wenig los, aber sie wollte mir unbedingt gegenüber sitzen. Ihre kecken Augen musterten mich und blieben dann auf meinen Schritt hängen. Es war, als dränge ihr Blick direkt in meine Hose. Es wurde verdammt eng. Niemand war in unserer Nähe. Plötzlich zog sie ihren Rock hoch, spreizte die Beine und steckte sich zwei Finger in die blanke Möse. Ich starrte sie an. Mein Schwanz schmerzte in seinem engen Gefängnis.
"Zeig mir deinen Schwanz", sagte sie leise. Diese Frau war unglaublich. Wie elektrisiert griff ich an meine Hose und packte meinen Lümmel aus. Als ich ihn rauszog lächelte sie mich an. "Wichs dich", wisperte sie. Ich starrte auf ihre Finger, die sich in ihrem Loch hin und her bewegten. Sie stöhnte leise und starrte auf meinen Schwanz, den ich mit meiner rechten Hand umfasste. Dann rieb ich mich heftig.
"Nicht kommen. Ich brauch den noch", sagte sie. Sie zog die Finger raus und hielt sich dann mit beiden Händen die Möse auf. Ich konnte tief in ihren Schoss schauen. Dann schaute sie aus dem Fenster. "Wir sind gleich da. Pack ihn ein. Lass uns hier aussteigen." Wir verließen die Bahn und sie ging auf ein Auto zu, das dort geparkt war, schloss auf und setzte sich auf den Beifahrersitz.
"Fahr los! Ich sage dir wo es langgeht." Sie dirigierte mich auf die Autobahn. Wir führen aus Berlin heraus. Ich fuhr, sie schaute mich an. Dann beugte sie sich plötzlich zu mir herüber. Ihre Hand war an meiner Hose. Sie machte mir einfach hier die Hose auf und holte meinen halbsteifen Schwanz raus. Sie fing an mich zu reiben. Es war unglaublich, wie schnell sie mich fast am Punkt hatte. Verkrampft achtete ich auf den Verkehr, um nicht von der Straße abzukommen. Sie rieb mich langsam und schaute mich an.
"Ich bin so nass", nuschelte sie. "Ich brauch es jetzt gleich." Dann eine Pause. "Ich will deinen Schwanz, gib mir deinen Hammer." Ihre Stimme war schmeichelnd.
"Los fahr da vorne raus an der Abfahrt. Dann fickst du mich in den Arsch", sagte sie auf einmal in einem sehr geschäftigen Ton.
Hastig bremste ich, um die Abfahrt nicht zu verpassen. Ihre Fingernägel ritzten über meinen knallharten Schaft. Das war einfach zu viel. Mein Schwanz bäumte sich auf und dann spritzte ich meinen Samen heraus, in hohem Bogen über ihre Hand, meine Hose und ins Auto. Fest griff sie zu und molk mich ab. Dann schaute sie mich an.
"Du Sau, spritzt hier einfach in das Auto meines Freundes. Und dann noch so eine Menge." Sie schaute mich amüsiert an, machte sofort weiter, um meinem besten Stück keine Chance auf Erschlaffung zu geben. Ich fand eine Stelle am Waldrand und lenkte den Wagen in einen Feldweg. Schnell war sie draußen und schob ihren Rock hoch, damit ich einen ausgezeichneten Blick auf ihren kleinen, festen Arsch hatte. Ich sprang hinter ihr her.
Mein Schwanz ragte aus der Hose und wippte bei jedem Schritt. Sie beugte sich über die Motorhaube. Ihr junger Arsch reckte sich vor mir in die Luft. Ich trat hinter sie, schob meinen Schwanz tief in ihre feuchte Möse und setzte dann die nasse Stange an ihrem Poloch an. Langsam bohrte ich mich vor, und als ich den Schließmuskel überwunden hatte, glitt er plötzlich ohne Widerstand tief in sie. Sie stöhnte auf und warf sich meinen Stößen entgegen. Ich stieß immer wieder in sie hinein, bis ich nochmals abspritzte. Ihr lautes Stöhnen verkündete mir, dass sie auch in diesem Moment kam. Dann entwand sie sich mir und legte sich flach auf die Motorhaube. Ihre Beine waren gespreizt.
Und ich konnte genau auf ihre offene Rosette schauen, aus der langsam mein Samen auf den Lack tropfte.
Online seit 01.11 2006 • 10916 Hits
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