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Gewagte Spiele

Die Anzeige war äußerst verlockend: „Attraktive Frau sucht Mann für ungewöhnliche Situationen.“ Mein Kopfkino hatte sofort angefangen zu arbeiten. So hatte ich dann auch ihre Anzeige beantwortet.

Wir verabredeten uns und trafen uns zum ersten Mal in einem kleinen Lokal in der Altstadt. Zu der Uhrzeit saßen noch nicht viele Gäste an den Tischen und ich erkannte Lara sofort, obwohl das Foto, das sie mir geschickt hatte, schon einige Jahre alt war. Sie sieht viel besser als auf dem Foto aus, stellte ich zufrieden fest. Ein kurzer Rock und ein enger, grüner Body brachten ihre schlanke Figur perfekt zur Geltung. Ihre langen, schlanken Beine steckten in Schuhen mit hohen Absätzen. – Kurz bekam ich die Befürchtung, dass sie jetzt größer als ich wäre, was sich aber bei der Begrüßung als falsch herausstellte. Wir verstanden uns auf Anhieb gut und sie sagte mir, dass ihr meine Ideen gefallen.

Lara hatte mich bei unserem anschließenden Spaziergang durch die Altstadt in eine Seitenstraße gelotst. - Hier gab es ein Kunstmuseum in dem heute ein bekannter Maler erwartet wurde. Für eine Seitenstraße herrschte deshalb jetzt auch recht starker Fußgängerverkehr. Aus allen Richtungen strömten Fans auf das Portal des Museums zu. Die Museumsleitung hatte das wohl erwartet und Metallabsperrungen aufstellen lassen. Genau dorthin zog sie mich. Wir hatten einen Platz direkt neben einer Säule bekommen und sie stand ganz vorne am Gitter. Eine Touristengruppe, drängte ebenfalls an die Absperrung. Es wurde zusehends enger um uns herum.

Jetzt drehte Lara sich zu mir um und schaute mich herausfordernd an. – Ich verstand, was sie von mir erwartete. Vorsichtig schob ich zunächst meine rechte Hand unter ihren Rock. Von den Umstehenden schien niemand etwas zu bemerken. Wir standen jetzt so eng beieinander, dass man noch nicht einmal den Straßenboden sehen konnte. Ich schob meine Hand weiter nach vorne, zwischen ihre Beine. Sie hatte feste Schenkel. Bestimmt treibt sie viel Sport, dachte ich. Die Druckknöpfe des Bodys waren schnell geöffnet und meine Finger konnten endlich in die warme Feuchtigkeit der Muschi dringen. Ihr schien das zu gefallen. Sie beugte sich etwas nach vorne, stütze ihre Hände auf das Geländer der Absperrung und stellte einen Fuß auf die erste Sprosse. Jetzt konnte ich meine Hand gut nach vorne schieben. Ich streichelte die feuchten Schamlippen mit meinen Fingern. Die Klitoris war geschwollen und hart. Lara drückte ihren Po gegen mich und ich steckte meine Hand in die nasse Möse.

Das fickbereite Loch war jetzt ganz schön gedehnt und ich drückte noch etwas nach. - Ein paar Zentimeter noch und ich hätte meine Faust in ihr. Lara schien sich zu sammeln und presste sich noch dichter an mich. Ich spürte die warme, feuchte Scheide und den engen Vaginalmuskel auf meinem Handrücken. Millimeter um Millimeter schob ich meine Hand bis zum Gelenk in sie hinein. Vorsichtig drehte ich meine Hand etwas und massierte mit den Fingerspitzen leicht die Scheidenwand. Die Möse war einfach nur noch nass – klatschnass. Der Muschisaft lief mir am Handgelenk entlang und begann den Ärmel meines Sakkos zu durchtränken.

Ich ballte die Hand zur Faust. Lara zog den Unterleib leicht zurück, nur um sich dann direkt wieder gegen mich zu pressen. Sie wippte nur ganz eben und meine Faust fuhr leicht durch die Fotze. Plötzlich verkrampfte sie sich. Der Unterleib zuckte und ich spürte, dass sie einen Orgasmus bekam. Ich blieb mit der Faust noch einige Sekunden tief in ihr, bevor ich die Hand herauszog. Wir zwängten uns an der Säule entlang zum Rand der Absperrung. Niemand hatte etwas bemerkt. Dann plötzlich war Lara verschwunden. Ich konnte noch von hinten ihre Haare sehen. Dann tauchte sie in der Menschenmenge unter. Mein harter Schwanz pochte. Alles was mir blieb, war der Geruch ihrer Weiblichkeit an meiner Hand und meiner Kleidung.

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