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Hanna

Schon seit ein paar Stunden stand er vor der Zellentür und betrachtete durch einen Spion die in der dahinter liegenden Zelle gefangene junge Frau. Je länger er sie beobachtete, desto steifer wurde sein Schwanz. In ihm wuchs die Lust, sich dieses zarte Wesen vorzunehmen.

Das Objekt seiner Begierde hieß Hanna und hatte glattes, rotblondes Haar und grüne Augen. Die Haare trug sie schulterlang mit Mittelscheitel und Pony. Sie war splitternackt bis auf ein Kettchen, einen Armreif und silberne Sandaletten mit dicken Sohlen. Hanna war gertenschlank und hatte kleine, knabenhafte Brüste. Sie wirkte unschuldig wie ein kleines Mädchen, was nicht zuletzt daher kam, dass ihre Scham und Achseln glatt rasiert waren. Doch ein Blick in ihr Gesicht verriet ihm, dass sie bestimmt schon Mitte Zwanzig sein musste.

Hannas Anblick - gefangen in der Zelle - geilte ihn auf. Langsam rieb er seinen steifen Schwanz und keuchte. Hanna saß in der völlig weißen Zelle gegen die Wand gelehnt, hatte die Beine angezogen, die Arme drum herum geschlungen und den Kopf darauf gelegt. Weil ihre Füße dicht beieinander standen, konnte er ihre Muschi jetzt nicht erkennen. Aber ihre offenkundige Unsicherheit erregte ihn mehr und mehr. Er hatte den Steifen samt Sack aus der Lederhose heraushängen und spielte gedankenverloren damit. In den Gesäßtaschen spürte er die Werkzeuge, die er für Hanna eingesteckt hatte.

Er wollte sie überraschen. Deswegen machte er sich ganz leise an der Tür zu schaffen. Riegel und Scharniere waren gut gefettet, so dass er die Tür ein wenig öffnen konnte, ohne von Hanna bemerkt zu werden. Erst als er bereits mitten in der Zelle stand und die Tür laut hinter sich zugeworfen hatte, hob Hanna den Kopf und strich sich eine Strähne des rotblonden Haars aus dem Gesicht. Mit schnellen Schritten ging er auf sie zu. Sie starrte ihn mit weit aufgerissenen Augen an. Sein harter Prügel stand feuerrot ab und richtete sich bedrohlich auf sie. Rasend vor Gier sah er sie an.

Hanna wollte sich erheben, aber er stand bereits direkt vor ihr und griff in ihr Haar. Seine Hände umschlossen ihren Kopf. – An den Haaren zog sie zu sich hoch. Langsam schauter er an ihr herunter. Sein Blick fiel auf die nackten Brüste, die sich hilflos vorreckten. Der erschrockene Ausdruck in ihren Augen machte ihn zusätzlich an. Er zog jetzt fester an ihrem Kopf und sie keuchte auf. - Ihr Mund formte unsichtbare Laute. Hannas Hilflosigkeit faszinierte ihn.

Er drückte sie auf die schmale Betonbank bis sie zitternd unter ihm lag. Gekonnt keilte er Hanna mit seinen Knien ein und ließ ihr damit keine Möglichkeit zur Befreiung. Aus seiner Gesäßtasche zog er nun Handschellen hervor und fixierte damit ihre Hände. Wenig später hatte er ihre Beine auseinandergedrückt und gefesselt. Hanna war jetzt bewegungsunfähig. So wollte er sie haben- genau so.

Genüsslich betrachtete er sein Werk. Dann kniete er sich über sie und setzte sich auf ihren Oberkörper. Sein Schwanz stand der jungen Frau steil aufgerichtet entgegen. Sie begann sich zu regen und verzerrte das Gesicht. Ihre grünen Augen füllten sich mit Tränen und er sah den flehenden Blick. Leicht den Kopf schüttelnd versuchte Hanna sich wegzudrehen. Beinahe zärtlich legte er ihr die Hand auf die rechte Wange, strich ihr ein paar Strähnen des rotblonden Haars aus dem Gesicht und sagte leise: "Du gehörst mir!"

Hanna hatte keine Möglichkeit, sich ihm zu entziehen. Sie war gefesselt und er saß auf ihr. Sie starrte auf seinen harten Schwanz und blickte ihm in die Augen. Sie flehte ihn stillschweigend an, aber er lachte sie nur aus. Plötzlich stieg er von ihr herunter, griff sich die Reitgerte, die er mitgebracht hatte und strich damit über ihre Haut. Gänsehaut bildete sich bei ihr und sie fröstelte. "Du gehörst mir!", wiederholte er und streichelte versonnen durch ihr Gesicht. "Ich werde alles mit dir machen, was ich will. Und wenn du nicht tust, was ich dir sage..." Hier brach er ab und beugte sich vor. Sein Mund legte sich auf ihren Schoß und seine Zunge leckte über die schmalen Schamlippen. Immer intensiver arbeitete sich seine Zunge vor. Ein leises Stöhnen kam jetzt von dem Mädchen, das sich unter seinen Zungenbewegungen wand.

Nässe tropfte aus ihr heraus. Sie spannte sich unter den Fesseln an und bäumte sich auf, aber seine Zunge bohrte sich gnadenlos weiter in die enge Möse. Die Kleine keuchte und ihr Atem kam schnell und hektisch. Gleich wäre es soweit. Er kannte die Frauen, vor allem diese. Sie war wie die anderen. Frauen brauchten es hart und oft. Gnadenlos ließ er die Zunge weiter in der feuchten Grotte toben. Hanna stöhnte jetzt immer lauter. „Dir werde ich es zeigen.“, dachte er und brachte sie gekonnt zum Orgasmus.

Sie sackte zurück auf die Betonbank und fixierte ihn mit großen Augen. Als er sich erhob blieb ihr Blick an seinem prallen Zepter „hängen“. Ein überlegenes Grinsen huschte über seine Lippen bevor er mit erhobenem Schwanz aus dem Raum ging. An der Tür drehte er sich noch einmal um. Er musterte Hanna von oben bis unten und sagte mit leisem, spöttischem Ton: „Ich habe an diesem Wochenende noch viel mit dir vor.“ Dann ging er endgültig und verschloss die Tür hinter seiner Freundin. - Das Spiel hatte begonnen. Sein Spiel.

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