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Hilfe, mein Mann befriedigt sich selbst

Lange hatte ich mit mir gerungen, ehe ich mit meiner Freundin über mein Problem sprach. Es war mir eigentlich fürchterlich peinlich aus meinem Ehebett zu sprechen, zumal sie mich sowieso vor zwei Jahren gewarnt hatte, diesen Mann zu heiraten. Endlich rang ich mich durch und meldete mich telefonisch bei Eveline an.
Sie empfing mich mit offenen Armen. In ihrem Zimmer küsste sie mich auf den Mund und hauchte: „Was haben wir hier für schöne Stunden miteinander verbracht.“
Ich nickte und zuckte zusammen, als sie über meine straffen Brüste strich und murmelte: „Du kleines Biest trägst ja noch immer keinen Büstenhalter. Ich könnte dich beneiden.“

Gleich wurde Eveline sachlicher, als ich ihr sagte, dass ich Sorgen hatte. Mir wollten die Worte gar nicht über die Lippen. Endlich legte ich meinen Kopf an ihre Schulter und begann zu reden: „Stell dir vor, mein Mann schläft höchstens alle zwei Woche mit mir und dann auch nur einmal. Leider ist er auch noch so ungeschickt, schon zu kommen, wenn ich lange noch nicht so weit bin. Ich hab schon alles versucht. Kaum eine Verführung kommt bei ihm an. Ich hab ihn schon zur Rede gestellt. Immer bekomme ich nur Antworten, ob ich nichts außer Sex im Kopf habe, dass er keine Sexmaschine ist und so weiter.“

Eveline platzte heraus: „Mit fünfundzwanzig Jahren vögelt er dich nur aller zwei Wochen? Da stimmt etwas nicht. Bist du sicher, dass er keine Geliebte hat?“
Ich verneinte und sagte, dass ich mir nicht vorstellen konnte, wann er sich mit einer anderen Frau treffen sollte. In dem Großraumbüro der Firma war es kaum denkbar und er war stets pünktlich von der Arbeit zu Hause.
Als nahm Eveline das Thema gar nicht so ernst, fuhr sie mit der Hand unter meinen Rock. Sie strich über den Schamberg und wisperte: „Armes Mäuschen. Wie kannst du mit einmal Sex in zwei Wochen auskommen?"

Ihre Worte und ihre Griffe peitschten mich auf. Mir rollten die Tränen, während ich ihr gestand, wie oft und fleißig ich es mir es selber machte. Das war für sie Anlass, mich noch mehr zu bedauern, weil sie aus eigener Erfahrung wusste, wie versessen ich auf Zärtlichkeiten war, nicht nur an das einfache Rein und Raus dachte.
Es dauerte nicht lange, bis wir uns splitternackt auf ihrem Bett wälzten. Mir war es dann richtig peinlich, dass sie mich mit Händen und ihrem süßen Mund schon viermal zum Höhepunkt getrieben hatte, während ich nur mal ein bisschen mit ihren Brüsten gespielt hatte, weil sie mir gar keine andere Gelegenheit gelassen hatte. Auf ihre Kosten kam sie erst, als wir uns ausgiebig mit dem Doppeldildo verwöhnten, den wir schon früher gemeinsam benutzt hatten.

Es war schon bald Mitternacht, als wir uns sehr zufrieden trennten. Eveline rief mir noch zu: „Komm doch ganz einfach zu mir, wenn deiner Muschi etwas fehlt.“
Erst da fiel mir ein, dass ich mit meinem Thema eigentlich gar nicht zu Ende gekommen war. Es war irgendwie Ironie des Schicksals, dass mein Mann am Morgen aufgedeckt neben mir lag und seine perfekte Morgenlatte zeigte, während er noch leise schnarchte. Ich war vom Abend mit Eveline noch so angetörnt, dass ich mich nicht zurückhalten konnte, die wippende Verlockung in den Mund zu nehmen. Gleich erwachte mein Mann natürlich. Er stöhnte voller Wohlbehagen auf. Wie er sich streckte und versteifte, sagte mir, wie gut es ihm tat. Ich Dummchen freute mich, ihn endlich mal wieder überraschend zu verführen. Schade, wir waren so sehr aus der Übung gekommen, dass ich den Moment verpasste und seine Ladung in den Mund bekam. Ich schluckte liebend gern alles von ihm, obwohl es mir nicht ganz recht war, weil ich mich so sehr danach sehnte, endlich schwanger zu werden. Er wusste es und ich hatte ihm auch gesagt, dass ich seit vier Monaten keine Pille mehr nahm.

Natürlich hatte ich ein Eigentor geschossen. Ein paar Küsse bekam ich noch auf den Mund und auf die Schamlippen, dann mahnte Axel mit einem Blick auf den Wecker das Frühstück an. Klar, er musste zur Arbeit und ich lag mal wieder mit einem unheimlichen Verlangen da. Zwei Tage später rannte ich mit dem schnurlosen Telefon ins Bad, weil die Schwiegermutter ganz dringend ihren Sohn sprechen musste. Ich blieb wie erstarrt in der Tür stehen. Vor Schreck unterbrach ich das Telefongespräch. Ich sah meinen Mann splitternackt vor dem Spiel stehen. Feuerrot war sein Schwanz schon, so heftig musste er ihn gerieben haben. Zu allem Unglück war er auch nicht mehr in der Lage, zu reagieren. Ich sah die weißen Spritzer ins Waschbecken gehen und blickte ihnen irgendwie traurig nach. In dieser Situation brachte ich nur die paar Worte heraus: „Deine Mutter muss dich dringend sprechen." Ich drückte ihm den Hörer in die Hand und machte die Tür von draußen zu. Verrückt, ich musste die Hände einfach zwischen meine Schenkel nehmen, obwohl es vor Wut in mir kochte. Der rot gewichste Schwanz stand mir noch vor dem inneren Auge und machte mich ganz kirre.

Eine halbe Stunde später hockte sich während des Fernsehprogramms mein Mann neben mich auf die Couch und nahm mich in den Arm. Mir rollten die Tränen und er küsste sie mir ab. Ich wimmerte kläglich: „Wie oft machst du das? Warum machst du es dir selber und um mich einen großen Bogen? Du ahnst nicht, wie oft die Muschi wahnsinnig juckt, wenn du neben mir liegst, als wären wir achtzig.“
Als sich nach einigen Ausflüchten erfuhr, dass er Angst hatte, ich könnte sehr bald schwanger werden, war mir alles klar. Er gab sogar zu, dass er mich so selten vögelte, weil er eben noch kein Baby wollte. Er zog es vor, erst noch ein paar Jahre die Welt zu sehen und sich etwas zu leisten. Ganz abgeneigt von Kindern war er nicht aber er wollte keine, ehe er dreißig war.

„Aber Axel“, schrie ich auf. „Lässt du mich etwa deshalb schmachten. Warum hast du nicht offen mit mir gesprochen, dass du noch kein Baby möchtest. Warum hast du meinen Babywunsch einfach hingenommen. Ich bin doch nicht so scharf darauf, dass ich dafür auf Sex verzichte. Hast du dich in der Zeit selbst befriedigt, weil du Angst hattest, mich zu schwängern?“
Immer noch küsste er mir die Tränen von den Wangen ab. Zitternd murmelte er: „Verzeih mir. Ich war ein Idiot. Ich wusste ja, wie sehr du dir ein Kind wünschst und hatte Angst, dass wir uns deshalb krachen.“

Ich sagte bitter: „Und wegen deiner Vernachlässigung hätten wir uns nicht nur krachen können, sondern ich hätte mir einen Liebhaber suchen können.“
Plötzlich hatte ich einen ganz anderen Mann neben mir. So schnell hatte er mich noch nie ausgezogen und sich auch nicht. Lange hatte er mir nicht so viel und süße Komplimente für all meine Köstlichkeiten gemacht. Ich spürte seine Aufregung, als er meine Pussy ausgiebig vernaschte und mich so dreimal auf Wolke sieben schickte. Ich kam gar nicht dazu, meinen Appetit auf seinen Schwanz zu befriedigen. Er vögelte mich in der Missionarsstellung, von hinten und im Stehen.
Klatschnass war sein leicht eingeschrumpfter Penis, als ich ihn endlich in den Mund nehmen konnte und ihn binnen Minuten wieder groß und steif machte. Da ließ ich ihn aber lange noch nicht ausschlüpfen. Dann sollte es eigentlich nur ein Scherz sein, wie ich sagte: „Wenn du kein Baby willst, dann fick doch die Pussy nur bis kurz vor deinem Abschuss und schieb ihn mit dann in den Po.“

Axel nahm es wörtlich und machte mir nach langer Zeit mal wieder eine Analrunde. Ich hatte zuvor meinen Dildo aus dem Nachtschrank geholt, mit dem ich mein Schneckchen zusätzlich versorgte.

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