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Hilfreiche Nachbarin
Morice Eltern baten mich, ich sollte ihren neunzehnjährigen Sohn ein wenig unter meine Fittiche nehmen, während sie für zwei Monate nach Amerika gingen. Natürlich brauchte der junge Mann keine Amme. Dennoch war er dankbar, dass er bei mir vor allem seine regelmäßigen Mahlzeiten haben konnte. Er hatte gerade sein Studium begonnen und tat sich erst mal recht schwer, mit dem gefordertem Pensum zurechtzukommen. Daher auch seine Freude über meine Betreuung. Es war ja auch alles ziemlich einfach. Ich wohnte gleich in der anderen Doppelhaushälfte und war mit meiner Schriftstellerei zeitlich ziemlich ungebunden. Ansonsten auch, denn Rene hatte sich nach drei Jahren Zusammenleben verabschiedet, weil ich nichts von Heirat wissen wollte. Ein gefährlicher Umstand allerdings, denn Morice war ein verdammt gut aussehender junger Mann, den man für mindestens drei Jahre älter halten konnte. Wenn man es so sah, waren wir bei meinen sechsundzwanzig Jahren gar nicht so weit auseinander.
Ich hatte mich daran gewöhnt, im Verlaufe des Vormittags im Nebenhaus Ordnung zu machen. In dieser Zeit war Morice immer an der Uni. An einem Tag aber eben nicht. Er musste mich in seiner Erregung einfach überhört haben. Als ich die Wohnzimmertür aufklinkte, stand er mit herabgelassenen Hosen da und onanierte versessen. Mit einer Hand blätterte er dabei in einem Magazin. Als er mich mitbekam und fluchtartig den Raum verließ, sah ich mir die Schwarte an. Zwischen lauter heißen Kätzchen hatte er sich also erregt. Das Magazin war voller Bilder von schönen Mädchen, die für die Kamera ihre Beine sehr breit gemacht hatten. Oh ja, ich konnte es sofort nachvollziehen, weil es selbst mich als Frau anmachte, was ich da an süßen Reizen zu sehen bekam. Dichte Büsche mit wulstigen Schamlippen, süße Schlitze in einer glatt rasierten Landschaft, Blicke von hinten durch die Beine und so weiter.
Mittags wartete ich ungeduldig auf meinen Tischgast. Das Essen war fertig. Ich hatte arge Bedenken, dass der sich genierte. Dann war ich froh, als ich die Tür gehen hörte. Ziemlich kleinlaut setzte er sich an den Tisch. Ich packte den Stier an den Hörnern. Vertraulich legte ich ihm meine Hand auf den Arm und sagte: „Nun krieg mal ja keine Komplexe. Denke nicht, dass nur du dich selbst befriedigst. Ich habe es sogar gemacht, als Rene noch bei mir gelebt hat. Wenn mir so war, habe ich mir keinen Zwang angetan. Man soll keine Gefühle unterdrücken.“
„Trotzdem schäme ich mich“, murmelte er.
Ich glaubte ihn ein bisschen aufbauen zu müssen. Ich hob sein Kinn mit den Fingerspitzen an, damit ich ihm voll in die Augen sehen konnte. „Für das, was ich an dir gesehen habe“, wisperte ich, „musst du dich aber überhaupt nicht schämen. Mir ist ja gleich ganz anders geworden, als ich ihn gesehen habe.“
Endlich lächelte er und ich begann meine Neugier zu befriedigen. Ich fragte ihn behutsam aus und war über seine Offenheit verblüfft, weil er sagte: „Wenn du meinst, ob ich schon mal mit einem Mädchen geschlafen habe, so ist die Antwort nein.“
Ich erfuhr dann auch noch, dass er bisher nicht mal eine nackte Frau aus der Nähe und in Natur gesehen hatte.
Nach dem Essen ritt mich der Teufel. Als wir beim Kaffee nebeneinander auf der Couch saßen, knüpfte ich an dem Thema wieder an. „Bist du denn nicht wahnsinnig neugierig“, wollte ich wissen, „oder reicht es dir, wenn du dir es dir allein machst?“
„Im Gegenteil“, rutschte ihm sofort heraus. „Ich habe sogar Angst, dass ich irgendwie Schaden nehme, wenn ich zu viel onaniere.“
Ich frage nach, was er unter ´viel´ verstand, er wollte sich dazu allerdings nicht äußern. Es war nicht nur Spaß, wie ich provozierte: „Wir kennen uns doch eigentlich lange und gut genug, dass du bei mir deine Neugier stillen könntest. Du bist mir verdammt sympathisch ... und wir brauchen uns sicher beide keine Gedanken zu machen, dass jemand nach einer festen Beziehung ist. Ich würde liebend gern ein bisschen Lehrmeisterin für dich sein.“
Es war kaum zu hören, wie er sagte: „Dich kenne ich ja immerhin schon aus der Ferne nackt.“ Ich erfuhr sofort, dass er mich vom Garten aus mehrmals belauscht hatte, wenn es mich überrollt hatte und ich am Abend im hell erleuchteten Wohnzimmer über Rene hergefallen war.
Nach einer ganzen Weile heikler Diskussion bot ich ihm an: „Wenn du möchtest, kannst du mich ausziehen.“
Sieh mal an, dachte ich, weil er ziemlich bestimmt forderte: „Tu es selbst, mach mir einen kleinen Strip. Ich glaube, ich bin zu zittrig dazu.“
Recht hatte er. Ich sah es ihm an, wie nervös er wurde. Die Revolte unter seiner Hose entging mir auch nicht. Dabei hatten wir bisher nur geredet. Ich wurde nun allerdings auch ziemlich kribbelig. Es ging mir nicht mehr nur darum, ihm Lehrmeisterin zu werden. Ich hatte wahnsinnige Lust auf diesen unverdorbenen jungen Mann. Große Mühe gab ich mir, ihm wirklich einen schönen Strip hinzulegen. Als nur noch der Slip am Leibe war, nahm ich keine Rücksicht mehr auf seine Zittrigkeit. Ich holte mir seine Hände. Er reagierte auch sofort und zog mir das ziemlich feuchte Teil bis auf die Schenkel. Weiter kam er nicht, weil er sich erst einmal dafür interessierte, was er freigelegt hatte. Unbekümmert griff er zu, während seine zweite Hand sanft über meine Brüste streichelte. Ich konnte zusehen, wie die Brustwarzen lang und steif wurden. Sein Griff zwischen meine Beine ließ mich beinahe zweifeln, dass er wirklich noch kein Mädchen gehabt hatte. Zielsicher traf er den Kitzler und rubbelte versessen mit den Fingerspitzen darüber. Ich schrie vor Überraschung auf und sagte ihm auch, wie gut mir das tat. Als der Slip endlich über die Füße war, ging ich vor ihm in die Knie und begann an seinem Hemd zu knüpfen. Ganz steif saß er da und kam erst wieder in Bewegung, als die Hose aufgesprungen war und ich mit dem Mund nach seinem jungfräulichen Schwanz schnappte. Es dauerte nicht lange, bis ich vor der Entscheidung stand, mich rechtzeitig zurückzuziehen oder mich im spannendsten Moment ganz festzusaugen. Es fiel mir richtig schwer, auf den extravaganten Genuss zu verzichten. Um ihn aber nicht zu verunsichern, gab ich nach. Perplex war ich, dass er sich einfach nicht zurückhalten konnte. Er griff zu und gab sich selbst die paar Faustschläge die noch notwendig sein.
Als später Morice nackt zwischen meinen Beinen lag und mit den Fingerspitzen in den süßen Geheimnissen blätterte, kam ich mir wirklich wie eine Oberlehrerin vor. Ich erzählte von mir aus, wie ich das Vorspiel an den Schamlippen und am Kitzler am liebsten mochte. Ich weihte ihn ein, wie empfindsam die Verlängerung des Kitzlerschaftes tief in der Muschi war und sprach auch über den G-Punkt und wie man ihn reizen kann. Es gefiel mir sehr gut, dass er immer gleich mit seinen Fingern und Lippen versuchte, zu meiner theoretischen Einweisung ein Praktikum zu machen. Richtig stolz war er, als ich ihn zum zweiten Mal beglückwünschte, weil er mir schon wieder einen Orgasmus abgenötigt hatte.
Es wurde ein sehr langer Nachmittag. Nach einem perfekten Vorspiel weihte ich ihn noch in die für mich interessantesten Stellungen ein. Gegen Abend waren wir völlig geschafft, versprachen uns aber mit zärtlichem Gewisper für den nächsten Tag. Mir wurde mulmig, als er mich an der Haustür an sich drückte und ich seinen neuen Aufstand spürte.
Online seit 05.06 2006 • 6158 Hits
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