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Ich brauchte eben mehr
Man redet mitunter vom verflixten siebten Ehejahr; bei mir war es das fünfte! Wundervollen Sex hatte ich mit meinem Mann gehabt, sogar schon lange vor der Ehe. Er war so geschickt und zärtlich gewesen, dass ich mir keinen besseren Liebhaber wünschen konnte. Die Hochzeitsreise wird mir mein Leben lang in Erinnerung bleiben. Wenn manche Leute damit prahlen, während der Flitterwochen nicht aus dem Bett herausgekommen zu sein, bei uns war es während der Hochzeitsreise wirklich bald so. Eigentlich hielten wir uns nur an die Mahlzeiten im Hotel. Zwischendurch waren unsere Lieblingsplätze das Bett, die Couch und in Ausnahmefällen auch mal eine stille Ecke am Strand. Rene hatte mich mitunter so durchgezogen, dass ich beim Treppensteigen etwas breitbeinig gehen musste, weil mir die Schamlippen brannten. Es war ein süßer Schmerz. Mein geliebter Mann war ein Künstler darin, mich bereits mit ausgedehnten Vorspielen mehr als zufrieden zu machen. Ich gestehe es: Wenn er dann richtig zu mir kam, über mich stieg oder ich über ihn, war es mir mitunter schon mal zu viel. Das wollte was heißen, denn ich wurde immer anspruchsvoller.
Inzwischen waren wir fünf Jahre verheiratet. Ich lag mal wieder erwartungsvoll im Bett. Nur ein hübsches Hemdchen hatte ich auf dem Leib, das mehr unterstrich, als es versteckte. Der Hauch von schwarzem Chiffon gab all meinen köstlichen Rundungen und reizvollen Details so einen geheimnisvollen Schimmer. Ich strahlte meinen Mann an, als er aus dem Bad kam. Enttäuscht verfolgte ich, wie er ins Bett stieg, mir ein Küsschen auf die Wange drückte und zu seinem Buch griff. Wie hätte ich mir gewünscht, dass es wenigstens etwas Erotisches gewesen wäre, was er lesen wollte. Das hätte ihn vielleicht rasch auf den Gedanken gebracht, dass er neben sich ein Bett voll Arbeit hatte. Nein, eine Schwarte aus dem 2. Weltkrieg was es, die sicher keinen Gedanken an Sex aufkommen ließ. Ich begann zu provozieren. Er musste doch mal mitbekommen, dass ich unter der Bettdecke meine Pussy streichelte und auch bald noch rascheren Atem mimte. Nichts zu machen. Er hatte sich festgelesen. Ich räusperte mich und setzte die Hand zwischen meinen Beinen noch heftiger in Bewegung. Unsere Augen trafen sich. Seine strahlten Überraschung oder Erschrecken aus. Er hatte mitbekommen, was ich unter der Decke tat. Mit etwas hölzerner Stimme sagte er: „Ich denke, du hast deine Regel?" „Aber Schatz, das habe ich dir vor fünf Tagen gesagt. Früher hast du schon am dritten Tag gefragt, ob es schon vorbei war. Ich hätte mir gestern schon etwas von dir gewünscht.“
Sanft nahm ich ihm das Buch aus der Hand und päppelte seinen Kleinen mit streichelnder Faust auf. Mich überraschte nach dieser Lektüre sogar, wie schnell er aufstand und sich meiner Faust begehrend entgegendrängte. Das könnte dir so gefallen, dachte ich mir und schlug unsere Bettdecken zurück. Endlich sprang er richtig an. Das durchsichtige Hemdchen peitschte seinen Sexus wohl doch auf. Allerdings rechnete ich vergebens auf sein vormals so exelendes Vorspiel. An jenem Abend stieg er rasch zwischen meine Beine. Als ich dachte, er wollte gerade seinen Kopf in meinen Schoß drücken, überlegte er es sich wohl anders, klappte meine Beine bis auf die Brust und versenkte sich wild und hastig bis zum Anschlag in mich. Herrlich, aber eben ein erster Akt ohne jede Ouvertüre. Mir blieb gar nicht die Zeit, mich einzustimmen, da war er schon auf Hochtouren. Gut, dass ich zuvor wenigstens schon ein bisschen selber mit mir gespielt hatte. Trotzdem bettelte ich: „Bitte, bitte, noch nicht!"
Wenigstens darauf reagierte er und gab mir Gelegenheit, ihm noch einmal zu entschlüpfen und seinen Hocherregten mit den Lippen einzufangen. Dann aber ging es ganz fix. Nach meiner Schleckerei brachte er gerade mal noch ein paar Stöße, bis er mächtig in mir abschoss.
Ich lag recht unzufrieden neben ihm. Zu seinem Buch griff er vergebens. Ich nahm es ihm diesmal ein wenig harscher weg und provozierte eine Aussprache zu unserem Sex während des letzten halben Jahres. Kleinlaut räumte mein Mann ein, dass er vielleicht ein bisschen faul geworden war. Job und Stress führte er zur Entschuldigung an, aber er stimmte mir bald zu, dass es nur Ausreden waren. Am Ende wurden wir uns einig, dass wir frischen Wind in unserem Ehebett haben mussten. Von Pornos wollte er nichts wissen, weil er sich dumm vorkommen würde, einfach irgendetwas nachzuvollziehen, was ihm solche Filme vorgaukelten. Zum Thema Swingerclub war er allerdings aufgeschlossener. Wir konnten uns gut vorstellen, uns an den übrigen Paaren zu erregen, es aber erst mal nur miteinander zu treiben.
Nach dieser Aussprache folgte erst mal eine wundervolle Woche. Mein Mann besann sich auf seine früheren Praktiken. Nach langer Zeit befriedigten wir uns mal wieder bis zu herrlichen Höhepunkten gegenseitig oral. Ich weiß nicht, ob er etwas eingenommen hatte. Jedenfalls machte er es mir in einer Nacht auf der Couch, im Sessel, auf dem Esstisch und zur Krönung noch in der Küche auf dem Elektroherd, nachdem wir uns eine Erfrischung geholt hatten. Ich wagte mich ganz weit vor, weil ich wusste, dass er seinen Orgasmus immer noch zurückhielt. Ich kniete mich vor ihn und salbte seinen pochenden Schweif mit dem Gleitgel ein. Eine gute Portion davon brachte ich an meinen Po. Rene wusste, was die Stunde geschlagen hatte. Schon mit ein paar Stößen hatte er mich in höchster Ekstase. Endlich war mir mal wieder, wie in unseren ersten Ehejahren.
Genau an dem Abend, als wir einen Swingerclub aufsuchen wollten, besuchte uns meine zwei Jahre jüngere Schwester. Zwanzig war Susan und im zweiten Semester an der Kunstakademie. Als ich ihr in der Küche erzählte, wohin wir an diesem Abend eigentlich wollten, raunte sie verführerisch: „Warum machen wir uns nicht selbst einen Swingerclub?“ „Das könnte dir so passen“, protestierte ich, „und wärest dabei die lachende Dritte.“
„Nein, dein Mann! Hast du nicht gesagt, dass bei euch ein kleiner Kick nötig ist? Brauchst du einen? Nein! Du bist bedürftig genug, wie du mir gesagt hast. Also muss er ein bisschen aufgemöbelt werden.“
Rene ließen wir Frauen wissen, dass Susan mit in den Swingerclub wollte. Übermütig stiegen wir zusammen unter die Dusche und sprangen splitternackt an Rene vorbei. Bei offener Schlafzimmertür kramten wir in meiner Unterwäsche. Ich war mir sicher, dass Renes Augen jede unserer Bewegung verfolgten. Nur in Bikinis gingen wir zu ihm und fragten naiv, ob wir uns wohl im Swingerclub so sehen lassen konnten. Meine Schwester rief dazwischen. „Ich kenne es von Bildern aber nur so, dass die Frauen oben ohne an der Bar sitzen.“
Ohne Kommentar legten wir unsere Oberteile ab. Rene verbohrte seine Blicke regelrecht in Susans dicke straffe Brüste. Sie waren wenigstens eine Körbchennummer größer als meine. Auf Verabredung gingen wir auf ihn zu. Ich raunte: „Schwestern teilen alles.“
Weil er nicht gleich begriff, begann ich mit meiner Schwester sehr liebevoll zu schmusen. Wir küssten uns innig und reizten uns an den Brüsten, wie wir es auch früher liebend gern getan hatten. Als ich die mächtige Beule in seiner Hose sah, raubte ich Susan auch noch den Slip und überraschte meinen Mann mit deren süßer Nacktschnecke. Die durfte er vernaschen, als wir ins Bett stiegen und ich sofort über seine Schenkel steigen.
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