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Ich reizte mit nackten Brüsten
Seit einem guten halben Jahr war ich bei Micha im Judotraining. Ich wollte es nicht als Leistungssport betreiben, aber mich durch diese Sportart persönlich ein bisschen sicherer fühlen. Gerade für junge Frauen wurde ja immer wieder geraten, sich in der Selbstverteidigung zu üben. Einen starken Mann gab es an meiner Seite nicht mehr. Von Sebastian hatte ich mich getrennt, weil er nicht überwinden konnte, dass ich vor reichlich einem Jahr in der Hauptstadt mein Studium aufgenommen hatte.
Bei meinem Judotrainer wurde ich mir von einer Trainingstunde zur anderen unsicherer, ob er etwa auf mich stand oder nicht. So manche Bemerkung von ihm war mir schon unter die Haut gegangen. Aber über kühne Worte war er nie hinausgegangen. Fünf Jahre älter war er als ich und meines Wissens nicht in festen Händen. Er schien nur für seinen Sport zu leben.
Eines Tages konnte ich wegen einer sehr interessanten Sondervorlesung nicht zum Training erscheinen. Als ich ihn telefonisch verständigte, reagierte er sofort: „Komm doch einfach später. Ich bleibe gern ein bisschen länger. Dann kann ich mich mal etwas intensiver um dich kümmern. Man kann ja sonst nie auf den einzelnen Teilnehmer eingehen, wenn an die fünfzehn Leute auf der Matte sind.“
Ich war mir nicht sicher, ob ich es mir nur einbildete, oder ob ich da wirklich einen ganz besonderen Ton herausgehört hatte, wie er sich um mich kümmern wollte. Ich entschloss mich jedenfalls, alles auf eine Karte setzte. Während ich sonst beim Training einen Body unter der Kampfbekleidung trug, der all meine Reize fest verhüllte, stieg ich diesmal völlig nackt in Hose und Kimono. Immer wieder musste ich darüber lächeln, dass die Jacke dieses groben Kampfanzuges als Kimono bezeichnet wird. Ich hatte da zu Hause zwei viel hübschere und vor allem aufregendere Exemplare. Meinen Gürtel legte ich bewusst nur ganz locker an.
Ich hatte gut kalkuliert. Micha empfing mich mit dem Versprechen, mit mir ein paar Griffe zu üben, die eigentlich nicht zum üblichen Judo gehörten, aber sehr gut dazu angetan waren, sich zu wehren, wenn man von hinten angegriffen wird. Im Geist gratulierte ich mir zu meiner perfekten Präparation. Micha war hinter mir und ich erwartete, dass er angriff und um mich herum fasste. Der Gürtel war inzwischen ganz aufgesprungen und der Kimono klaffte. Der Griff kam und traf direkt meine blanken Brüste. Ich merkte wie er erstarrte und war auf seine Reaktion gespannt. Mir war es gar nicht recht, dass er um mich herum kam und verbal staunte: „Aber Mädchen, du hast ja gar nicht darunter und warum ist der Gürtel lose."
Leider musste ich ihn wohl oder übel anschauen und spürte, wie ich im Gesicht knallrot wurde. Zaghaft murmelte ich: „Du wirst es nicht glauben, aber es hat mich unwahrscheinlich gereizt, den groben Stoff des Anzuges auf der blanken Haut zu spüren." Weil ich mich darüber ärgerte, wie mir das Blut ins Gesicht gestiegen war, wollte ich das mit Kühnheit ausbügeln. Ich provozierte: „Gefallen sie dir wenigstens, meine schmucken Möpse. Wenn du nicht nur Judo im Kopf hättest, wüsstest du genau, was dir die steifen Nippel sagen möchten. Sie haben sicher im Moment überhaupt nichts mit Selbstverteidigung im Sinn." Ich war so glücklich. Es gab keine weitere Irritation. Micha nahm mich in seine Arme und küsste mich mitten in der Sporthalle. Wir konnten nicht mal sicher sein, ob wir ganz allein waren. Abgeschlossen war noch nicht und im Kraftsportraum schien auch noch Bewegung zu sein.
Während wir verliebt schnäbelten, taute der Mann erstaunlich schnell auf. Er schob seine Hand unter die derbe Hose und murmelte: „Spürst du den Stoff wirklich überall auf der nackten Haut, auf alle Häutchen?“ Weil er nur erst mal über meine knackigen Backen strich, stachelte ich ihn auf: „Du kannst es ja ergründen.“ Und wie er es ergründete. Meine Beine gingen von ganz allein auseinander, um seiner streichelnde Hand Platz zu machen. Ich hätte vor Wonne vergehen könne. Mit Zielsicherheit traf er den Kitzler und machte mich mit seinem fleißigen Spiel ganz zitterig. Ich war froh, dass er im rechten Augenblick den Finger krümmte und mich damit richtig zu vögeln begann. Ich staunte selber, wie schnell er mich auf der Palme hatte. Ein Wahnsinnsgefühl zog in mir auf und dabei wagte ich es endlich, unter seiner Hose zu erkunden, was sie so deutlich aufspannte.
Ich hätte vor Enttäuschung aufschreien können, als er murmelte: „Aber nicht hier.“
Er steuerte mit mir dem Hallenausgang zu und löschte doch tatsächlich schon das Licht. Ich war nicht etwa so prüde, dass es bei mir nur im Dunklen ging. Aber mir war auch nicht danach, in dieser Verfassung nach Hause zu gehen. Mit ein paar geschickten Griffen ging Michas Hose auf den Waden. Er zuckte zusammen, als seine Eichel meinen nackten Bauch traf. Meine Hose hatte ich auch fallen lassen. Ich legte sehnsüchtig ein Bein an seine Hüfte. Er hatte es aber anders im Sinn. Er drehte mich um die eigene Achse und machte es mir wunderschön verhakten von hinten. Mit beiden Händen griff er um mich herum und knetete die Brüste ganz nach meinem Geschmack. Vor lauter Aufregung tastete ich selbst zu meiner Pussy und verwöhnte den Kitzler. Ich hatte das Gefühl, Micha würde nicht lange durchhalten. Wenn er kommen würde, wollte ich aber unbedingt dabei sein.
Als wir mit glücklichen Augen und flüchtigen Küsschen die Sporthalle verließen, lachten wir über die abgedroschene Floskel: „Zu dir oder zu mir?“ Micha beantwortete sie erst mal ganz anders. Er lud mich zum Abendessen ein. Es war uns egal, dass unsere Kleidung nicht ganz dem guten Restaurant entsprach. Wir genossen es jedenfalls, nach der körperlichen Anstrengung zu schlemmen. Wir mussten uns allerdings bemühen, die Speisen nicht abkühlen zu lassen, weil unsere Blicke viel zu oft und lange ineinander versunken waren. Sie sagten und versprachen viel. Ich konnte es am Ende gar nicht erwarten, bis er endlich zahlte. Beinahe hätte mich unser ziemlich versteckter Platz dazu verführt, im Schutze der Tischdecke in seinem Schoß zu provozieren.
Ich war froh, dass Micha sich überzeugen ließ, mit zu mir zu kommen. Daheim fühlte ich mich wesentlich lockerer. Ich genoss es in vollen Zügen, wie zärtlich er mich unter vielen Küssen auszog. Durch unser hartes Training war ich gar nicht daran gewöhnt, dass er so loben konnte. Nun bewunderte er alles an mir, worauf ich eigentlich selber sehr stolz war. Mit streichelnder Zungenspitze unterstrich er seine verbale Bewunderung an den Brüsten, über den Bauch hinweg bis zwischen die Schenkel. Micha erwies sich bald als perfekter Franzose. Ich spürte, wie stolz es ihn machte, dass er mich allein mit seiner schmeichelnden Zunge zu einem richtig spritzigen Orgasmus brachte. Er war dann aber auch nicht abgeneigt, als ich meinen Appetit an seinem frisch geduschten Ständer stillte. Nur schade, dass er so stark nach meiner Lotion duftete. Es dauerte ein ganzes Weilchen, bis ich richtig den Mann schmeckte. Irgendwann gefiel es uns nicht mehr, dass wir nur wechselseitig an uns naschten. Wir fanden eine bequeme Stellung, in der wir es gleichzeitig tun konnten.
Vorher hatte ich immer gedacht, dieser Mann würde seine ganze Kraft dem Sport opfern. In dieser Nacht belehrte er mich gründlich. Ich bettelte weit nach Mitternacht um ein bisschen Schlaf.
Heute trainiere ich nicht mehr Judo. Ich habe einen Mann an meiner Seite, der das viel besser beherrscht und bei dem ich mich geborgen fühle.
Online seit 21.03 2006 • 2705 Hits
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