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Lisa
Es ist noch nicht lang her, vielleicht 3 oder 4 Wochen! Wenn ich mich heute daran erinnere, kommt es mir wie ein Traum vor. Es war einer dieser schwül heißen Sommertage wie sie in diesem Sommer oft vorkommen. Wie viele Jahre war es eigentlich her, dass wir einen so heißen Sommer hatten? Ich weiß es nicht mehr, aber an diesen einen Nachmittag erinnere ich mich gut. Ich kam von der Arbeit und musste mir erst mal den Schweiß von der Stirn wischen. Bei uns war es unerträglich heiß, ich fragte mich wie so oft, wann wir endlich mal eine Klimaanlage bekommen. Meine Hand suchte nach dem Zigaretten Etui in meiner Hosentasche, fand es und zog es heraus. Erst mal eine Anzünden und dann auf den Weg zur U-Bahn machen. Der Weg war nicht lang und ereignislos wie immer. Dafür war es im Untergeschoss der U-Bahn schön kühl und ich fühlte mich zumindest etwas erfrischt. Oh verdammt jetzt hab ich sie gerade verpasst! Na ja was sollte es, ich hatte ja ein Buch dabei. Also setze ich mich auf die vorderste Bank. Noch bevor ich richtig saß, hatte mich das Buch schon gefangen genommen und so merke ich auch nicht, wie sich eine, im Nachhinein gesehen, atemberaubende junge Frau neben mich setze. Sie muss mich wohl schon einige Mal angesprochen haben, bis ich endlich reagierte. Verwirrt sah ich sie an und fragte: „Wie bitte?“ „Ich wollte wissen was du da liest, ist ja ein mächtiger Wälzer.“ Etwas verlegen antwortete ich: „Ähm, nun ja, es ist ein Fanatsy-Roman und heißt die „Gärten des Mondes“!“ „Ja das habe ich auch gesehen und ich finde den Titel sehr interessant, aber um was geht es?“
Ich begann also zu erzählen worum es ging und konnte meinen Blick nicht von ihren wunderbaren braunen Augen abwenden, während sie, so wie mir schien, an meinen Lippen hing und lauschte. Plötzlich sprang sie auf und zerrte mich in die U-Bahn. Ich hatte gar nicht bemerkt, dass sie eingefahren war und kaum waren wir drin, schlossen sich die Türen. „Puh, das war knapp“, sagte sie grinste mich an und gab mir einen Kuss mitten auf den Mund. Erstaunt fragte ich: „Wofür war das jetzt?“ Sie grinste nur verschmitzt und sagte nix. Stattdessen zog sie mich auf einen der Plätze und setze sich einfach auf meinen Schoß. „Aber...“, wollte ich ansetzen, wurde aber von einem erneuten Kuss am Weiterreden gehindert. Sie nahm meinen Kopf in ihre Hände schaute mir tief in die Augen: „Was ist besser das Buch oder ein Kuss?“ Ich konnte grade noch antworten: „ Kuss!“ Bevor mir ein erneuter und deutlich heißerer Kuss erneut den Mund verschloss und diesmal für lange Zeit. Die Zeit war bedeutungslos für mich geworden und ich hätte beinahe meine Station verpasst. Als ich aufsprang hängte sie sich einfach bei mir ein und ich wagte nicht einen Piep aus Angst sie könnte mich loslassen. Sie ging mit mir mit, begleitete mich nach Hause und ließ sich auch nicht davon abringen mich zu begleiten, als ich in meine Wohnung ging. Kaum hatte ich die Tür geschlossen, da zog sie mich mit auf den Boden, umschlang mich mit Armen und Beinen und küsste mich wild.
Sie hatte ein weiches weißes Shirt mit Spaghettiträgern an und eine 7/8 Jeans, dazu weiße Stoffturnschuhe. Schnell waren unsere Hände unter dem Hemd des anderen, glitten über heiße Haut. Sie hatte schöne feste Brüste und sehr harte Brustwarzen. Ihr Körper bebte unter meinen Berührungen und auch meiner reagierte auf ihre. So schnell das ich es nicht bemerkte
hatten ihre Hände meine Hose geöffnet und sich um meinen Penis gelegt. Sie begann ihn fest aber auch sanft zu massieren. Ich zog ihr ihr Shirt über den Kopf, meine Lippen glitten über ihren Körper, näherten sich ihren Brüsten und streichelte mit meiner Zunge über sie, kreisten um ihre Brustwarzen. Gierig begann sie meine Hose hinab zu ziehen und schob mich von sich. Schnell hatte sie sich zwischen meine Beine gekniet, meinen Slip hinunter gezogen und ihre Lippen um meine Eichel gelegt. Mein Penis lag fest und hart in ihrer Hand und ihre Lippen um ihn, während sie mit der Zunge um meine Eichel spielte. Ich grub meine Hände in ihr Haar und stöhnte auf. Langsam glitt ich tiefer in ihren Mund. Dabei fuhren ihre Fingernägel über meinen Schenkel und meinen Hoden. Ich bäumte mich auf und stöhnte laut und ihre Lippen massierten mich fest und schnell. Mit einer Hand begann sie ihre Hose zu öffnen und ich sah dass sie keinen Slip darunter trug. Der Anblick machte mich nun erst richtig heiß. Ich drückte sie sanft von mir, legte sie auf die Seite und mich umgedreht vor sie. Mein Gott war sie aufregend. Bevor ich noch richtig lag, hatte sie meinen Penis schon wieder tief in ihrem Mund und ihre Hand um meinen Hoden. Langsam und vor Anspannung zitternd hob ich ihr Bein an und ließ meine Zunge über ihre Schamlippen gleiten. Streichelte dabei mit meinen Fingern sacht um sie. Ein leises Aufstöhnen, begleitet von einem Zucken, belohnte mich dafür. Meine Zungenspitze wanderte langsam zwischen ihre Schamlippen hinauf zu ihren Kitzler und dann fest über ihn. Im selbem Moment drücke sie sich an mich und stieß meinen Penis tief in ihren Mund. Daraufhin drang ich mit meiner Zunge tief in sie und ließ sie schnell in ihr kreisen und meine Lippen drückten sich auf ihre Schamlippen. Sie stöhnt laut auf, wälzte sich auf mich und kniete sich über mein Gesicht.
Langsam begann sie sich über mir zu reiben und auf- und abzugleiten. Sie wurde immer schneller und wilder, stöhnte jetzt laut und durchgehend. Ich konnte sie in voller Ekstase schmecken. Begierig sog ich sie in mir auf, als sie laut in einem Orgasmus explodierte.
Einen kleinen Augenblick kreiste sich noch über mir, bevor sie mich hochzog auf die Knie und sich selbst auch vor mich kniete. Schnell drang ich mit meinem Penis von hinten in sie und stieß mich tief in sie. Sie bäumte sich auf und stöhnte laut, drängte ihren Rücken an meine Brust und umfasste meinen Po, grub dabei ihre Fingernägel in ihn. Ich umarmte sie fest und hielt sie bei mir. Ich begann mit einer Hand ihren Kitzler zu reiben mit der anderen über ihre Brüste und Brustwarzen. Unsere Bewegungen wurden wilder, schneller und leidenschaftlicher. Wir stöhnten laut im Duett auf. Und dann kamen wir beide gleichzeitig in einem gewaltigen Höhepunkt. Mein Penis pochte heftig in ihr und ich spürte wie sich ihre Schamlippen immer wieder kurz um ihn krampften. Einige Momente blieben wir noch so aufrecht knien bis wir erschöpft, ausgelaugt aber glücklich zu Boden sanken. Wie streichelten uns noch lange, flüsterten uns gegenseitig Nichtigkeiten zu und schliefen nach einiger Zeit ein. Mein Penis war dabei immer noch ein klein wenig in ihr.
Mitten in der Nacht erwachte ich auf dem Boden, meine Hose unter meinem Kopf und mit einer Decke leicht zugedeckt. Als ich mich nach ihr umdrehte, war von ihr nichts mehr zu sehen. Voller Trauer schlief ich bald wieder ein. Ich konnte noch immer ihren erregenden Duft in der Luft wahrnehmen. Am nächsten Morgen fand ich einen kleinen Zettel auf dem Wohnzimmertisch. Auf ihm stand in kleinen sauberen Buchstaben: Es war einfach wundervoll mir dir und wer weiß vielleicht sehen wir uns eines Tages wieder mein süßer.
Darunter war ein Kuss mit Lippenstift aufgedrückt. Unterzeichnet war der Zettel mit Lisa. Ich träume fast jede Nacht von ihr, aber begegnet sind wir uns leider nicht mehr. Ich hatte eine Suchanzeige im Radio und der Zeitung aufgegeben, allerdings ohne Erfolg. Mittlerweile frage ich mich, ob ich es vielleicht doch nur geträumt habe, aber woher käme dann der Zettel der in einem kleinem Rahmen neben meinem Bett hängt? Fast ist mir, wenn ich ihn lese, als würde ich dabei ihre Stimme hören. Nun sitze ich wieder einmal nach der Arbeit in der U-Bahn und lese. Ich versuche verzweifelt sie zu vergessen, meine Gedanken zu begraben.
Plötzlich flüstert eine Stimme in mein Ohr: „Na, wieder am Lesen? Was denn diesmal?“
Erschrocken und überrascht dreh ich mich um sehe sie hinter mir stehen und grinsen.
Ich reiße sie schon fast in meine Arme und küsse sie. Und dann sage ich ihr: „Diesmal lasse ich dich nicht mehr gehen!“ Sie lächelt zurück und sagt: „ Ich weiß und das will ich auch gar nicht!“
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