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Rache eines aufgeputschten Leibes
Mit dem Videoabend hatte ich mir einen tüchtigen Bärendienst erwiesen. Schon mehrmals hatte es Rainer sehr gut gefallen, wenn ich für das Wochenende ein paar geile Filme besorgt hatte. Wir liebten es, fast nackt auf der Couch zu kuscheln, ein gutes Glas Wein griffbereit zu haben und uns an so ein paar scharfen Filmen langsam in Hochstimmung zu bringen. In dieser Hinsicht passten wir wundervoll zusammen. Wir waren beide unheimlich verschmust und konnten uns ewig streicheln und liebkosen. Die Vorfreude hatte bei uns einen hohen Stellenwert. Wir gingen aber auch so behutsam miteinander um, damit das sehr lange Vorspiel vor dem Vorspiel nicht zur Qual wurde. Ich machte eben einen großen Bogen um seinen Schwanz und er um meine Pussy. Dennoch war es uns, wie ein wunderschön ausgedehnter Geschlechtsverkehr.
Nun war es wieder mal so ein schöner Abend. Rainer hatte einen langen Wochenendurlaub vom Bund und wir lagen auf meiner Couch und spielten behutsam an uns herum, während auf dem Fernseher der Film Fanny Hill lief. Ich genoss ihn besonders, weil ich zuvor gerade das Buch gelesen hatte. Es erregte mich unheimlich, wie Fanny im Haus der Puffmutter die ersten sexuellen Erfahrungen machte, wie sie mit einem jungen Kavalier einfach dahinschmolz, weil sie es mit ihm in Liebe trieb.
Dieser Abend war nicht wie ähnliche zuvor. Rainer bestürmte meine Pussy schon recht bald mit einem flotten Petting und auch ganz kurz – leider viel zu kurz - mit seiner geschickten Zunge. Der Film lief noch keine zwanzig Minuten, da war er schon über mir und wollte mich in der Missionarsstellung nehmen. Er wollte! Ich merkte schon, dass es nicht der stolze Recke war, den er mir da einschob, sondern eine ziemlich schlappe Nudel. Es störte mich nicht. Schon manchmal war es bei der dritten oder vierten Nummer passiert, dass sein Penis noch nicht wieder voll aufgestanden war. Dann holte er sich eben die Steife, die er nötig hatte in meiner Pussy. Diesmal klappte das allerdings nicht. Ich sagte eine ganze Weile nichts, merkte allerdings, dass da in mir nichts kräftiger wurde. Langsam fiel es Rainer auch schwer, ihn wieder rein zu bekommen, wenn er sich zurückgezogen hatte. Der Junge knickte vor dem Eingang einfach ab. Rainer sprach von einer harten Woche, die er hinter sich hatte. Mich überraschte es durchaus nicht, dass einem Mann so etwas mal passieren kann. Ich verwünschte ihn nur in Gedanken dafür, dass er sein momentanes Unvermögen nicht wenigstens mit den Händen und mit seinem Mund ausglich. Ich schaltete den Fernseher ab und wir gingen ins Bett.
Ich erwachte in einem riesigen Schlafzimmer, das mir völlig fremd war. Auf einem runden, lederbezogenen roten Bett lag ich splitternackt. Wohin mein Blick ging, überall sah ich Spiegel, hocherotische Bilder, Plastiken von Paaren in allen möglichen Liebesstellungen und Kerzen in Penisform. Ich war hin und weg. Breit lagen meine Beine auseinander, als hätte ich gerade meine Hände dazwischen weggenommen. Ich sah in den Spiegeln gegenüber und an der Decke meine aufgesprungenen Schamlippen, die vollen Brüste mit den steifen Brustwarzen und überhaupt alles von meiner entzückenden Figur. Nur kurz fragte ich mich, wo Rainer wohl geblieben war.
Bei meinem Rundumblick machte ich vier Türen aus. Es drängte mich, zu erfahren, wo ich mich befand. Da nichts von meinen Sachen zu sehen war, blieb mir nur, das Bettlaken über die Brust zu verknoten. Ich öffnete die erste Tür und schreckte wahnsinnig zusammen. Drinnen sah ich mich selbst vor einem Mann knien, der es mir heftig von hinten besorgte. Ein anderer Kerl stand vor mir, dessen unheimliches Ding ich leckte und blies. Völlig verwirrt schlug ich die Tür zu. Ich konnte es mir allerdings nicht verkneifen, meine Hand wieder zwischen die Schenkel nehmen. Ich spürte die Feuchte und wurde noch viel nervöser. Dass mir bei meiner ungezügelten Manipulation das Laken einfach zu den Füßen rutschte, nahm ich gar nicht wahr. Es dauerte nicht lange, bis ich die feinen warmen Bahnen an den Schenkeln fühlte.
Mit klopfendem Herzen öffnete ich die zweite Tür. Abermals starrte ich wieder in mein eigenes Gesicht. Ein Spuk? Raffinierte Spiegel? Ich wusste es jedenfalls nicht einzuordnen. Nur, was mit mir geschah, das begriff ich, das ging mir tief unter die Haut, in den Leib hinein und scheuchte den Schmetterlingsschwarm auf. Mein zweites Ich kauerte in einem Stuhl, wie ich ihn von meinen Gynäkologen kannte. Eine Frau im weißen Kittel hockte davor und leckte alles zwischen meinen Beinen mit steifer langer Zunge ab. Als die sich dann zwischen die Schamlippen schlängelte, wurde die scheinbar immer länger und dicker. Eine richtige Nummer machte sie mir mit dem Ding, das so groß wie ein ausgewachsener Penis geworden war. Zu beiden Seiten standen zwei süße Krankenschwestern, die sich mit Händen und Lippen wunderbar um meine Brüste bemühten. Ich kam ganz überraschend und weil die drei Frauen bei meinem Orgasmus ihre Bemühungen noch verstärkten, ging mir gleich noch eine zweite Husche ab. Dann erfreute ich mich erst mal daran, wie zuerst die Ärztin und dann die Schwestern aus ihren Kitteln und aus den süßen Dessous stiegen. Einen raffinierten Strip machten sie allerdings daraus, der mich unheimlich anrührte. Alle gaben sie mir Gelegenheit, ihre umwerfenden Intimschönheiten zu befühlen, zu streicheln und aufzureizen. Das schien die Frauen zu verführen, erst mal ein Weilchen unter sich zu spielen und mich damit noch mehr aufzuregen. Eine von ihnen erbarmte sich. Sie kam mit einem erstaunlich großen Penis aus Glas. Ganz glitschig machte sie meine Muschi, ehe sie mir das gewaltige Ding einführte. Mich zerriss es bald vor Geilheit. Als ob das dicke Ding noch nicht reichte, bohrte mir das süße Mädchen auch noch ihren Finger in den Po. Ich hatte eigentlich schon damit gerechnet, weil sie da hinten mit dem Öl auch alles schön glitschig gemacht hatte.
Ich wurde nicht damit fertig, dass ich an der geöffneten Tür stand und gleichzeitig drinnen lag und auf so wundervolle Weise behandelt wurde. Ich schmiss auch diese Tür zu.
Den Eingang zum dritten Raum öffnete ich in wahnsinniger Beklemmung erst mal nur einen Spalt. Was ich sah, hielt ich nicht für möglich. Ich sah mich selbst auf einem fellbezogenen Diwan liegen, die Schenkel sehsüchtig weit geöffnet und mit Augen, aus denen das pure Verlangen funkelte. Diesmal konnte ich nicht an der Tür stehen bleiben. Magisch zog es mich zu ´mir´. Ich kniete mich zwischen die bebenden Schenkel und leckte inbrünstig meine eigene Pussy. Ein unbeschreibliches Gefühl durchzog mich. Wie oft hatte ich früher schon daran gedacht, wie schade es ist, dass ich nicht so gelenkig bin, um meine eigene Muschel zu lecken. Nun erfüllte sich dieser Wunsch auf eine wundervolle Weise. Ich genoss meinen Duft in vollen Zügen. Was ich mir sonst nur mal mit den Fingern holen konnte, schlürfte ich versessen auf und hatte das Gefühl, dass gleich noch reichlich Nachschub kam.
Gerade wollte ich die vierte Tür öffnen, da fühlte ich, wie meine Beine ganz sanft auseinander genommen wurden. Ich wagte gar nicht, die Augen aufzuschlagen. Schwer wurde es auf meinem Bauch, wundervoll an meinen Brüsten und eng in meiner Scheide. Endlich riss ich die Augen auf und sah in Rainers strahlende Augen. „Guten Morgen, Liebes“, flüsterte er und betonte jedes Wort mit einem lustbetonten Stoß. Er setzte noch nach: „Du warst mit deiner Hand so intensiv an deiner Muschel beschäftigt, dass ich es nicht mehr mit ansehen konnte.“
Gleich zweimal hintereinander machte es mich sehr glücklich und zufrieden. Was ich dann unter meinem Hintern auf dem Bettlaken fand, war aber nicht nur von den zwei Nummern. Schade, dachte ich, du wirst wohl nie erfahren, was in dem vierten Zimmer deines wüsten Traumes war.
Online seit 18.07 2006 • 3014 Hits
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