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Schichtende

Es war so gegen zwei Uhr morgens, als ich von der Schicht nach Hause kam. Ich saß noch in der Küche und gönnte mir ein Bierchen. Meine Frau lag schon im Bett und holte sich ihren Schönheitsschlaf, den ich eigentlich auch nötig hätte.

Plötzlich hörte ich Lärm aus dem Treppenhaus. - Als es nicht ruhiger wurde, ging ich zum Türspion, um mich nachzuschauen, was los ist. Beim Blick durch den Spion erkannte ich erst nichts, weil das Licht ausgegangen war. Als es wieder an ging, beschlug es mir fast das Glas, denn die süße kleine Studentin aus der Wohnung gegenüber schien ihren Schlüssel verloren zu haben und kam nicht in die Wohnung, was für ein Pech. Ich beobachtete sie oder genauer gesagt, das Gewackel des knackigen Arsches, der sich in einem engen kurzen Stück Stoff gezwängt vor mir bewegte. Mein Schwanz wurde augenblicklich hart und ich merkte wie mich die pure Geilheit übermannte.

Ich war schon länger auf die Kleine scharf. - Als Mann der Tat musste ich ihr natürlich unbedingt helfen. So ging ich schnell ins Bad um mich abzukühlen und mich zu vergewissern, das meine Frau nicht mitbekommen hatte, dass ich da war. Meine Frau schlief tief und fest und so konnte ich daran gehen, meinen Plan zu verwirklichen.

Ich öffnete die Tür und ging lässig zu dem süßen Engelchen hinüber. Sie wirkte leicht erschrocken, als ich plötzlich hinter ihr auftauchte. Doch ich begrüßte sie freundlich und öffnete mit einem geschickten Handgriff und unter zur Hilfenahme einer Kreditkarte ihre Wohnungstür. Überrascht sah sie mich an und bedankte sich. Bevor sie noch etwas sagen konnte, war ich schon in ihrer Wohnung. "Ich brauche unbedingt einen Kaffee", sagte ich und ging in die Küche.

Sie hatte wohl nichts dagegen und machte mir bereitwillig eine Tasse. Dabei erzählte sie mir, dass sie von einer Party kommt und da wohl ihren Schlüssel vergessen haben muss. Das interessierte mich natürlich nicht wirklich. Ich war fixiert auf ihren süßen Körper. - Sie trug ein enges schwarzes Oberteil, einen kurzen Rock, hohe Stiefel und hatte ihre blonden Haare zum Pferdeschwanz gebunden.

Ich bemerkte, dass sie leicht angeheitert war und fragte geradeheraus, was sie von einem aufregenden kleinen Spielchen unter Erwachsenen hält. Sie drehte sich nicht um und tat so als ob sie die Frage nicht gehört hatte. Also fragte ich noch einmal: "Was hältst Du von einem heißen Abenteuer mit Deinem Nachbarn?" Jetzt drehte sie sich um und sah mich fragend an. "Du hast schon richtig gehört" Dann huschte ein lüsternes Grinsen über ihre Lippen. Das Eis war endlich gebrochen.

Ich griff mir in die Hose und holte einfach den harten Schwanz raus. Bevor sie noch irgendetwas sagen konnte, zog ich sie zu mir auf die Knie und schob ihr meine pralle Latte einfach in den süßen Mund. Ich vergrub meine Hände in ihren Haaren und gab so das Tempo vor. Die Kleine verstand echt was vom Blasen und einen Moment lang war ich versucht einfach in ihrem Mund abzuspritzen - aber ich wollte mehr. Ich legte sie über den Küchentisch, zog ihr das rote Höschen herunter und stieß ihr den harten Prügel wild und heftig in die kleine, weiche Möse. Sie schrie leise auf und ihr Atem ging schneller. Erst stieß ich langsam mit meinem Rohr in das feuchte Fickloch, dann steigerte ich das Tempo immer mehr und bumste die kleine Studentin wie ein Irrer. Ihr Bewegungen wurden immer wilder und sie feuerte mich fordernd an. Aber gerne doch. Mein Finger erkundeten ihre Rosette und sie sagte: "Du willst doch nicht etwa...“ „Oh doch!“ Meine Antwort kam postwendend. Ich zog ihn aus der Möse und drückte ihn langsam in das Hintertürchen. Die Kleine stöhnte so laut, dass ich ihr den Mund zu halten musste, weil ich befürchtete, meine Frau könnte sonst davon wach werden. Ihr enger Arsch ließ sich herrlich vögeln. Kraftvoll stieß ich immer schneller und härter zu, bis ich gewaltig kam und ihr meine Ficksahne auf den Arsch spritzte. Unser Nachbarschaftsverhältnis ist seit jener Nacht eng und regelmäßig…

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