 |
Erotikindex.at wird momentan nicht weiterentwickelt. Bitte besuchen Sie uns auf www.erotikforum.at - dort gibt es unter anderem das größte Erotik-Forum Österreichs, einen Sexführer, Kontaktanzeigen, eine Fotogalerie und einen Chat mit Webcam-Funktion. Dies und vieles mehr völlig gratis!
|

Was man so unter Tantra versteht
Als ich in der Bahn ungewollt ein Gespräch belauschte, musste ich anschließend erst im Wörterbuch nachsehen, was mit Tantra gemeint war. Was ich da las, klang zwar sehr erotisch, weil es hieß, es sei eine ganze besondere Yogaform zur Vereinigung der Geschlechtsorgane. Danach hatte es bei den Erzählungen der beiden Männer gar nicht geklungen. Mehr wie eine ganz raffinierte Massage war es, hatte ich dem Gespräch entnommen, wenn ich auch nicht jedes Wort verstanden hatte. Zumindest war die Adresse so eines Massagesalons fest in mein Gedächtnis eingeprägt, weil ich für alles offen war, was ich vom Sex noch nicht kannte. Da ich bei der Suche nach dem Begriff meine ganze Pornosammlung durchsucht hatte, war ich wieder mal so weit, dass ich mit meinem Singledasein nicht zurechtkam. Ich hatte einen mächtigen Aufstand in der Hose der nach Entspannung schrie. In Gedanken an die Variationen, die ich unter dem Stichwort Tantra gefunden hatte, holte ich mir voller Behagen einen runter.
Zweimal war ich an dem Haus schon vorbeigefahren. Mir fehlte einfach der Mut, bei dem nebulös verbrämten Firmenschild den Laden zu betreten und mich nach deren Leistungen zu erkundigen. Ich schrieb die Telefonnummer auf, um mich auf fernmündliche Weise aufklären zu lassen. Eine wahnsinnig warme und melodische Frauenstimme meldete sich, die ohne Umstände aufzählte, was sie alles zu bieten hatte. Vielleicht hörte sie aus meinen Antworten einen Anflug von Enttäuschung, denn sie setzte noch hinzu: „Das waren aber nur die Grundleistungen. Wir erfüllen natürlich auch gern individuelle Wünsche. Da ist die Preisliste allerdings nach oben offen.“ Ich wollte es auf den Versuch ankommen lassen und vereinbarte einen Termin. In den Räumen der Madame Söhne kam ich mir vor wie in einer physiotherapeutischen Praxis. Nur war alles von der Einrichtung ein wenig edler und farbiger. Bei der Aufforderung, mich freizumachen und mich auf die braune Lederpritsche auf den Bauch zu legen, musste ich erst nachfragen. Ich hatte es mir gedacht. Als Adam hatte ich mich auszustrecken. Und das bei dieser wunderschönen rassigen Frau mit Lippen, die wie aufgespritzt aussahen, mit Wespentaille und tollen Titten.
Zuerst merkte ich kaum, wie mich die lange Feder an den Füßen berührte. Erst, als sie über die Schenkel, den Po und den Rücken geführt wurde, lief in meinem Körper so etwas wie ein Schauer den kaum merklichen Berührungen hinterher. Ich begann gedanklich intensiv zu folgen, wie und wo die schöne Frau meine Rückfront mit der Feder reizte. Der blanke Wahnsinn war es, als sie über die Innenseiten der Schenkel und durch die lange Kerbe zwischen den Backen strich. Es fiel mir schwer, dem Kommando der Frau zum Umdrehen zu folgen. Ich wusste, wie steif mein Schwanz schon war und, dass er sich sofort senkrecht aufstellen würde, wenn er nicht mehr auf die Liege gedrückt würde. Es half nicht. Ich erhoffte mir ja auch an der Vorderfront noch eine Steigerung der bizarren Behandlung. Die bekam ich auch und ich rastete bald aus, als die Frau geschickt meine empfindsamsten Gegenden umkreiste. Wie die Feder über die Schenkel nach oben ging, hatte ich das Gefühl, das ich jeden Moment abschießen musste. Ihr blieb es wohl nicht verborgen, denn sie beruhigte: „Wir haben noch sehr viel Zeit. Lassen Sie sich ganz tief fallen, nehmen Sie einfach alles begierig in sich auf. Jetzt gibt es eine wunderschöne Ganzkörpermassage.“
Während sie meinen ganzen Körper vom Hals bis zu den Zehen mit ihren sanften Händen bearbeitete, machte mein Schwanz ein Wechselbad der Gefühle durch. Er legte sich, als sie am Rücken massierte, stellte sich wieder auf, als sie sich dem Po näherte und in großen Kreisen auch die Schenkel einbezog. Als sie an den Waden war, passte sie einen günstigen Moment ab, zu dem sie mir zumuten konnte, dass ich mich auf den Bauch drehte. Ich war in der Tat restlos entspannt, als sie die Hinterfront behandelte. Was dann kam, war für mich völlig ungewöhnlich. Mein Rücken wurde mit Seidentüchern bedeckt und sie erklärte mir, dass sie mir in die Kuhle zwischen Rücken und Hintern eine Klangschale stellte. Immer wieder schlug sie die an und der Schall schien in Wellenform meinen ganzen Körper zu durchströmen. Ganz unwillkürlich begann ich meine Beckenmuskulatur anzuziehen und wider zu entspannen. In Gedanken lag ich auf der Frau, die mich gerade so extravagant behandelte, und vögelte ihren Rasseleib. Ich war bei den Klängen und deren Wirkung auf meinen Körper so tief in meinen Gedanken, dass ich mich auf einmal zusammenreißen musste, um nicht wirklich auf ihrem Diwan abzuspritzen.
Fast im gleichen Moment wurde ich von einem neuen Gefühl überrascht. Sie verriet mir, dass sie über beide Hände wuschelige Felle gezogen hatte und mich nun damit ganz sanft massierte. Was ich erlebte, konnte ich mit keiner Zärtlichkeit vergleichen, die ich je von einer Frau bekommen hatte. Auch diesmal war ich froh, als ich mich wieder auf den Rücken drehen durfte. Es machte mir auch nichts mehr aus, dass ich frech meinen lüsternen Aufstand zeigte. Irgendwie waren wir ja schon miteinander vertraut geworden. Als sie mich eine ganze Weile mit ihren fellbezogenen Händen außer in der Schamgegend überall massiert und gerieben hatte, knurrte sie plötzlich: „Und wie ist es mit individuellen Wünschen? So kann ich Sie ja nicht nach Hause gehen lassen." Bei diesen Worten berührte sie zum ersten Mal meinen Schwanz. Dazu hatte sie schon einen Fellhandschuh ausgezogen. Wie elektrisiert schob ich mein Becken dieser Berührung gierig entgegen. Es schien ihr Antwort genug. Sie öffnete ihren Kimono und stieg über meinen Schenkel. Die strammen Brüste sprangen heraus und ich sah, dass sie auch kein Höschen trug. Ein schmaler rabenschwarzer Streifen funkelte mich auf dem erhabenen Schamberg an. Beinahe verschämt rief sie mir eine Zahl zu und murmelte wie zur Entschuldigung: „Ich lebe schließlich davon." Ich nickte nur begeistert und war gleich übermannt, als sie mit einer Hand die Hoden sanft aneinander rieb und mit der anderen begann, die Vorhaut über die ganze Länge zu schieben. Sie dachte gar nicht daran, dem Tempo zu folgen, wie ich es mit meinen Hüftschwüngen zu beeinflussen suchte. Ganz verhalten machte sie es mir. Mich zerriss es bald vor Wollust. Selbst als sie deutlich spüren musste, wie es heiß in mir aufstieg, veränderte sie das Tempo nicht. Mein ganzer Körper versteifte sich und gleich darauf war mir, als fiel ich in mir zusammen. Mir war, als stand ich außerhalb meines Körpers, als es bei ihren ganz langsamen Handbewegungen heiß und lange, wie nie herausschoss.
Nach einem kleinen Ruhepäuschen blieb die Frau ganz still auf meinen Schenkeln sitzen. Sie hatte offenbar Freude daran, mein Mienenspiel zu verfolgen. Sie verfolgte aber auch, was sich in meinem Schoß tat und murmelte: „Das scheint mir ja ein rechter Nimmersatt zu sein." Sie griff noch einmal zu und rieb kräftig von unten nach oben, als wollte sie mir den letzten Tropfen noch heraustreiben. Unsicher erkundigte sie sich, was sie denn nun mit mir tun sollte. Ich flüsterte es ihr zu. Für meinen Geschmack überlegte sie ein wenig zu lange. Dann aber legte sie ihren Kimono ab, streifte mir ein Kondom über und senkte sich mit breiten Beinen auf meinen Ständer ab. Er flutschte nur so. Sie grinste mich an, weil sie sicher war, dass ich an ihrer feuchten Pussy gut erkennen konnte, in welcher Verfassung sie selbst war.
Online seit 15.07 2006 • 2346 Hits
|
 |
|
|
|
 |
|