erotikindex.at » Sexgeschichten » Hetero » Wie du mir - so ich dir

erotikindex.at » Wie du mir - so ich dir | Sex und Erotik in Österreich | gratis Sexführer
Sexführer
Livecams
Forum
Telefonsex
Kontakte
Bilder
Videos
Sexgeschichten
3er & Gruppensex
BDSM
Diverses
Fetisch
Gay
Hetero
Lesben
Teens
Lexikon
Termine
Stellenmarkt
Links
Hostessenindex.com - das Hostessen Portal - kostenlos
Erotikindex.at wird momentan nicht weiterentwickelt. Bitte besuchen Sie uns auf www.erotikforum.at - dort gibt es unter anderem das größte Erotik-Forum Österreichs, einen Sexführer, Kontaktanzeigen, eine Fotogalerie und einen Chat mit Webcam-Funktion. Dies und vieles mehr völlig gratis!

Wie du mir - so ich dir

Als wir in meinem kleinen Gewächshaus zusammenprallten, war wohl nicht klar, wer mehr erschreckte. Mir drohte das Herz stehen zu bleiben, als ich den jungen Mann am Arbeitstisch bemerkte, der gerade seine Sachen in Ordnung zu bringen schien. Er selbst ging instinktiv in eine Abwehrposition. Immerhin hatte ich auf den ersten Blick gesehen, dass es sich um Alexander Pulmann handelte, der unlängst aus dem Knast entlassen worden war. Was suchte er in meinem Gewächshaus? Beinahe konnte ich mir die Frage selbst beantworten. Er hatte dort genächtigt. Trotzdem schnarrte ich, um meiner Erstarrung zu überwinden: „Was tun Sie hier?“

Von Abwehrhaltung war an ihm nichts mehr zu erkennen. Irgendwie fühlte ich mich ein Stückchen überlegen, weil ich wusste, dass er mindestens zehn Jahre jünger war als ich. Höchstens vierundzwanzig konnte er sein. Ein paar scharfe Worte warf ich ihm noch zu, dann erfuhr ich, dass er keine Bleibe hatte. Seine Mutter hatte ihn rausgeschmissen, weil er die Nachbarn beklaut hatte. „Sie kennen es vielleicht nicht so“, sagte er ziemlich kleinlaut. „Es ist wie ein Teufelskreis. Keine Arbeit – keine Wohnung. Keine Wohnung – keine Arbeit. Ich muss weg aus der Gegend. Kein Mensch will mir eine Arbeit geben, obwohl ich fast alles annehmen würde.“

Inzwischen hatte ich mich auf die Tischkante gesetzt und ihm zugehört. Ich war von seinem Schicksal so weichgeklopft, dass er bald in meiner Küche saß und ich meine Freude daran hatte, mit welchem Appetit er zulangte. Er streichelte über seinen Bauch und murmelte: Nach dem Essen soll man rauchen oder tausend Meter laufen.... “

Ich kannte den Spruch und vollende ihn: „Oder eine Frau gebrauchen.“ Wir starrten uns einen Moment an, dann wagte ich den Vorstoß, den ich am liebsten schon im Gewächshaus gemacht hätte. Ich streichelte über seinen Schoß, wo es postwendend unter der Hose rebellisch war. Ich redete ein bisschen dummes Zeug von Einsamkeit und einen gestressten Mann. Dann holte ich mir seine Hand an meine Brüste. Er musste sehr beeindruckt sein, was er da in der Hand hielt. Im Klauen war er wohl perfekter als in der Eroberung einer Frau. Ziemlich unentschlossen hockte es da, während mir das Blut bereits kochte. Sicher machte mich besonders an, wie unschuldig er mir gegenüber wirkte. Fürchterlich neugierig war ich geworden, weil mir eine mächtige Überraschung schwante. Was ich da unter seiner Hose tastete, das war ziemlich vielversprechend. Richtig verstört schaute er zu, wie ich seine Hose aufmachte. Meine Güte, was mir da entgegensprang! Ich hätte am liebsten sofort mit den Lippen danach geschnappt. Nur die Tatsache, dass er sich schon tagelang in zweifelhaften Unterkünften herumgetrieben hatte, bremste mich. Feinsinnig redete ich ihm ein, bei mir ein schönes Bad zu nehmen. Übermütig zog ich ihn an seinem guten Stück regelrecht hinter mir her. Noch einmal überfiel mich das drängende Verlangen, mich im Wohnzimmer einfach auf den Teppich zu werfen und für ihn die Beine breit zu machen. Ich bezwang mich und hatte dafür umso mehr Freude unter der Dusche. Ein paar Minuten ließ ich ihn allein. Es war ihm sichtlich peinlich, weil ich vor der Kabine stand und jede seiner Bewegungen verfolgte. Mein Anliegen hatte er wohl begriffen. Gründlich seifte er sich überall ein. Als er an seinem Ständer und dem dicken Anhängsel für Reinlichkeit sorgte, war ich schon wieder fast überrollt. Ich ließ auch keine Zeit mehr vergehen. Völlig nackt ging ich zu ihm und drückte ihn an meinen heißen Körper. Seinen Schwanz fing ich einfach zwischen den Beinen ein und ließ ihn über die Schamlippen und über den Kitzler reiben. Endlich wurde auch er mobil. An seinen wollüstigen Griffen wurde ich sicher, wie ihm meine prallen Brüste gefielen.

Scheinbar verlor er ganz plötzlich seine Zurückhaltung. Er drehte das Wasser ab, ging in die Knie und drängte seine steife Zunge zwischen meinen Beinen. Das war in diesem Moment ganz nach meinem Geschmack. Allerdings konnte ich mir eine noch viel bessere Wirkung vorstellen. Ich entzog mich und setzte mich mit einladend breiten Beinen auf den Rand der Badewanne. Ich musste ihn nicht zweimal bitten. Immer wieder begleitete dann sein geschickter Daumen all seine Zärtlichkeiten, die er Pussy mit seine Lippen und mit streichelnder Zunge bescherte. Ein Weilchen fiel es mir schwer, mich einfach in meine Gefühle fallen zu lassen. Nach meinem ersten Orgasmus war ich aber nicht mehr zu halten. Ich spornte ihn durch wilde Körperbewegungen und verbalen Anfeuerungen an. Dabei war ich mit meinen Ausdrücken nicht zimperlich. Er musste zuweilen den Eindruck bekommen haben, bei einer Hure gelandet zu sein.

Auf dem kuscheligen Wannenvorleger rang ich den Mann auf den Rücken und stieg über ihn. Endlich wollte ich meine Lust auf seinen unheimlichen Ständer befriedigen. Immer weiter zog er mich aufwärts, bis er meine Pussy auch erreichen konnte. Irgendwann sah ich Sterne, dann wurde es mir wieder schwarz vor den Augen. Ich glaubte, die Engel singen zu hören. So eine wilde französische Runde hatte ich schon sehr lange nicht erlebt.

Vielleicht zehn Tage später schlich ich am Abend durch den Garten. Ich hatte meinem heimlichen Logiergast dringend eingeschärft, am Abend kein Licht im Gartenhäuschen zu machen. Nun hatte ich doch vom Wohnzimmer aus die erleuchteten Fenster gesehen. Als ich um das Gartenhäuschen herumschlich, stieß ich völlig unerwartet auf meinen Mann. Der stand wortlos vor dem erleuchteten Fenster und wies mit dem Kopf nach drinnen. Da tobte der Bär. Ein splitternacktes Paar rackerte auf dem kleinen Sofa. Sie hatte sich auf den Sitz gekniet und den Oberkörper über die Lehne gelegt. Er hockte hinter ihr und machte ihr eine richtige Schmuserunde. Von draußen konnten wir im Profil verfolgen, wie er seinen überdimensionalen Schwanz in ihren Leib schob. Die Kleine zitterte am ganzen Körper. Bis draußen hörten wir, wie sie wimmerte: „Ja, gib es mir. Ich habe noch nie einen so unerschämt langen und dicken Schwanz gehabt.“
„Wer ist der Kerl“, fragte mein Mann gefährlich scharf.
Ich war merkwürdigerweise die Ruhe selbst. Ich antwortete: „Das erzähle ich dir, nachdem du mir erklärt hast, was deine Sekretärin in unserem Gartenhäuschen sucht. Du warst doch nicht etwas hier mit ihr verabredet?“

„Sieh dir das an“, rief er aufgeregt. Die Kleine kniete jetzt vor dem jungen Mann. Es sah so aus, als wollte sie ihn bis zum letzten Tropfen aussaugen. Das geschah nicht. Dafür hatte sie ihre Freude daran, ihm per Hand die Gnadenstöße zu verpassen und sich an dem hohen Bogen seines Abschusses zu erfreuen.

Ich traute meinen Gefühlen nicht. Von hinten spürte ich die Hand meines Mannes zwischen meine Beine gehen und gleich danach auch seinen perfekten Aufstand. Ich beugte mich ein wenig, war behilflich, den Slip zur Seite zu halten und musste auf meine Zunge beißen, um meine erste Lust nicht laut herauszuschreien. Als ich fast gleichzeitig mit meinem Mann gekommen war, schien er reden zu wollen. Ich schloss ihm mit einem innigen Kuss den Mund. Er begriff. An diesem Abend machte er mich im Ehebett mit unserem ganzen Repertoire noch restlos zufrieden. Manchmal war ich mir nicht sicher, ob er nicht in Gedanken doch seine Sekretärin vögelte. Ich wischte es weg. Zu gut ging es mir im Augenblick.

Online seit 10.12 2005 • 2273 Hits
SERVICE
Inserat aufgeben
Kundenbereich
Hilfe
Kontakt
PARTNERSEITEN
erotik-top100.at
hostessenindex.com
xxx-telefonsex.at
erotikforum.at
erotiklivecams.at
PRIVATAMATEURE