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Zarte Verführungen
Die Erziehung im Elternhaus war es, die mich dahin gebracht hatte, dass ich schon als junges Mädchen all meine weiblichen Reize tunlichst versteckte. Als die Zeit heran war, dass sich meine Brüste herrlich wölbten, wurde ich von den Eltern immer wieder bedrängt, ja keine enge Oberbekleidung zu tragen und erst recht kein gewagtes Dekolletee. Die Angelegenheit wurde immer kritischer, weil ich rasch einen richtig vollen Busen bekam, einem richtigen Hingucker! Der Einfluss meiner Eltern ging so weit, dass ich mich selbst schon unwohl fühlte, wenn ich im Badeanzug mal all meine Reize präsentierte. Ansonsten hatte ich mich daran gewöhnt, so einen richtigen Schlabberlook zu tragen, bei dem weder die Brüste, noch die schmalen Hüften oder der Knackpopo zur Geltung kamen. Genau mit solchem Outfit lernte ich Till kennen. Er hatte offenbar keine Probleme damit, denn Schlabberlook hieß ja nicht, dass es nur hässliche Klamotten waren. Es gab auch elegante Sachen dabei, mit denen ich mich durchaus auch in Gesellschaft sehen lassen konnte.
Till hatte ja sowieso bald das Vergnügen, mich ganz nackt zu haben, so oft er es wollte. Er war meine erste feste Beziehung mit Sex. Ich hatte bald nach unserem Kennenlernen ein Gespür dafür, dass ich den dreiundzwanzigjährigen Mann nicht zu lange hinhalten konnte. Das erste Mädchen war ich nicht in seinem Leben und mir war klar, dass ein Mann in seinem Alter Sex brauchte. Fast hätte ich ihn noch bis zu meinem achtzehnten Geburtstag hinhalten können. Aber das abendliche Nacktbad zu zweit im Baggersee war natürlich dazu angetan, endlich mein erstes Mal zu haben. Ich höre seine Bewunderungen für meinen nackten Körper noch und sehe noch seine strahlenden Augen, als er über meinem nackten Körper lag und sein Kopf ganz dicht an meinem war. Nach seinen Küssen auf den Mund und auf die Brustwarzen hauchte ich ein wenig stolz: „Es ist das erste Mal!"
Das Gelbe vom Ei war für mich diese Strandnummer nicht. Dafür gab es gleich darauf in seinem Zimmer eine wundervolle Nacht. Mit Händen Lippen und seinem wundervollen Schwanz bescherte er mir alles, was er an Erfahrungen schon gesammelt hatte. Ich rauschte von einem Höhenflug in den anderen. Ich kann heute nicht mehr entscheiden, ob das alles wirklich schon richtige Höhepunkte gewesen waren. Jedenfalls ging es mir bis weit nach Mitternacht wahnsinnig gut und am Morgen gleich nach dem Erwachen noch einmal. Da wagte ich mich schon als stolze Reiterin über seine Schenkel, wie er es mir in der Nacht beigebracht hatte.
Wir hatten eine wundervolle Zeit, bis Till nach Monaten anfing, an mir herumzumäkeln. Ihm gefiel plötzlich nicht mehr, wie ich mich kleidete. Instinktiv sperrte ich mich gegen seine Ansichten. Ich war es nun mal nicht anders gewöhnt. Wir bekamen richtigen Streit, weil ich mich wirklich in meinem Schlabberlook wohl
fühlte und er darauf bestand, dass ich mich figurbetont kleiden sollte. Er war verliebt in mich und ich merkte, dass er auch ein bisschen mit mir renommieren wollte. Auf der Höhe unseres Streits stellte er mich vor den großen Spiegel seines Kleiderschrankes. Ohne Worte zog er mir das viel zu weite T-Shirt über den Kopf und die Jeans, deren Gesäßteil mir fast in den Kniekehlen hing, von den Hüften. „Siehst du es nun selber?“ grantelte er, „was du mit deinen weiten Klamotten an aufregender Schönheit versteckst? Und dabei steckst du noch in deinem fantasielosen Feinrippslip und dem schlichten Büstenhalter, der aber auch überhaupt keinen Reiz macht.“
Till war nicht zu bremsen. Er öffnete mir den BH und schob mir auch noch den Slip bis auf die Waden. Ungehalten schimpfte er: „Siehst du, was du alles versteckst? Ahnst du nun, warum ich meistens erst ins Bett komme, wenn du schon ausgezogen bist? Auf diese Reizwäsche kann ich wirklich verzichten.“
Seit meinen ganz jungen Jahren musterte ich zum ersten Mal wieder sehr ausgiebig meinen nackten Körper im Spiegel. Oh ja, ich war sehr zufrieden mit dem, was ich da sah. Klar, dass die vollen Brüste mit neunzehn Jahren noch stramm standen. Im Augenblick des Geschehens waren sogar die Brustwarzen schon hart, weil mich Tills Entkleidung unheimlich angemacht hatte. So oft war das aus erklärlichen Gründen noch nicht geschehen. Eigentlich sah ich mich richtig modellverdächtig. Mir war jetzt richtig unangenehm, dass die herrlich langen und wohlgeformten Beine in ausgetretenen Turnschuhen steckten. Ich malte mir aus, wie sie in Hackenschuhen aussehen musste. Während meiner Betrachtung streichelte Till über die dichten Löckchen auf meinem Schamberg und flüsterte. „Ich würde mich übrigens freuen, wenn du es da unten mal mit einer Rasur versuchen würdest.“
Ich merkte, dass der nackte Leib ihn schon wieder versöhnt hatte und wollte noch weitere Avancen machen. „Ich habe nichts dagegen“, sagte ich tapfer, „hol schon dein Rasierzeug.“
Er war sofort dabei, wollte aber, dass wir zuvor ein gemeinsames Bad nahmen, um das Schamhaar schön weich zu machen. Umsonst lockte mich der Schelm natürlich nicht in die Wanne. Ich protestierte erst, weil noch kein Wasser eingelassen war. Schnell war ich versöhnt, denn er peitschte mit dem scharfen Strahlen der Dusche meine Pussy. In Stimmung war sie durch die gemeinsame Nabelschau sowieso schon. Nun kam sie in Hochstimmung und von seiner geschickten Zungenspitze dann auch noch zum Orgasmus. Ich kannte Till und wusste, dass ich uns den Abend nicht verdarb, wenn ich ihn erst mal oral entspannte. Damit lag ich richtig. Als er mich später auf der Couch sehr sorgfältig rasierte, pendelte sein steifer Schwanz schon wieder unablässig vor ihm herum. Er war wahnsinnig erregt; ich nicht minder. Es war kaum auszuhalten, wo er an meinen edelsten Zeilen zuppelte und fummelte, um mich ja mit seiner Klinge nicht zu verletzen. Ich merkte allerdings, dass sich zuweilen sein Daumen in einer Art selbstständig machte, wie es absolut nicht zur Rasur gehörte. Dreimal kam es mir, ehe Till mit dem Frottee die letzten Schaumreste entfernte und die süße Nacktschnecke inbrünstig küsste. Ich durfte alles mit dem Handspiegel verfolgen. Ich konnte mich an dem ganz neuen Reiz gar nicht satt sehen. Irre, wie sich der pralle Schamberg spannte und der süße Schlitz mit der Haube am Ende ein ganzes Stück hineinragte. Ich war selber verliebt in meine Pussy.
Ich war noch intensiv mit der Musterung befasst, da schüttete Till eine prall gefüllte schwarze Tüte auf der Couch aus. Ich dachte, ich sah nicht richtig. Schwarz, rot und lila schimmerten feinste Spitze und zartes Gewebe. Mit spitzen Fingern griff ich danach und wurde sofort ungeduldig aufgefordert: „Anprobieren bitte!“
Ich stieg zuerst in das lila Ouvert-Set. Zum ersten Mal sah ich so raffinierte Teile. Till musste sich auskennen. Er probierte sofort die Ouvert-Klappen am Büstenhalter und auch den offenen Slip. Ihm gingen bald die Sicherungen durch. Die anderen exquisiten Teile durfte ich erst probieren, nachdem er mich gleich zweimal hintereinander genommen hatte.
Unser Streit um mein Outfit fand an diesem Tage sein Ende. Ich kleidete mich nur noch raffiniert figurbetont. Manchmal amüsierte ich mich. Wie ein stolzer Gockel ging er mitunter neben mir her und registrierte sehr wohl die bewundernden Blicke anderer Männer. Ich sonnte mich natürlich auch darunter.
Online seit 22.02 2006 • 3154 Hits
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