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Die Show

Tom war einer meiner besten Freunde an der Universität. Wir besuchten zusammen die Vorlesungen und erledigten gemeinsam die Hausarbeiten. Er war wirklich ein hübscher Kerl: Groß, schlank und sportlich gebaut. Seine Haut war sonnengebräunt und bildete einen wunderbaren Kontrast zu seinen hellblonden, kurzen Haaren. Für mich war Tom echt ein guter Freund und er hatte nie versucht, mich zu verführen. – Manchmal brachte mich genau diese Tatsachte ziemlich zum Verzweifeln:

Es war einer von diesen schwülen Sommertagen, als wir wieder einmal an meinem Computer saßen, um für eine Hausarbeit zu recherchieren. Ich spürte seine Nähe und nahm den herb-markanten Geruch seiner Haut wahr. Kleine Schweißperlen funkelten auf seiner Stirn und seinem Hals. Ich konnte mich einfach nicht konzentrieren, weil ich Sex wollte. - Aber er war so nett und distanziert wie immer.

Da klingelte es plötzlich an der Tür. - Wer konnte das jetzt sein?! Gerade hatte ich mir ausgemalt, wie ich ihn an diesem Abend verführen würde. Und nun das. Enttäuscht ging ich zur Tür und öffnete. Meine beste Freundin Katrin stand in einem wunderschönen Sommerkleid vor mir, grinste und drehte sich mehrmals. „Neu“, sagte sie und lächelte. „Ist es nicht ein Traum?!“ Katrin - klein, dunkelhaarig, schlank und sportlich - sah in dem hellblauen Kleid einfach umwerfend aus. Nachdem sie rein gekommen war, schauten wir kurz in mein Arbeitszimmer und sagten Tom, dass wir im Wohnzimmer sein würden. Er wollte noch etwas recherchieren.

Katrin warf sich aufs Sofa. „Tom ist echt süß“, stellte sie fest. „Wie er wohl im Bett ist?“ Sie schaute mich spitzbübisch an. Natürlich hatte ich ihr erzählt, dass er einfach zu anständig und zurückhaltend mir gegenüber war. Ich saß ihr gegenüber und schaute auf ihre langen, schlanken Beine. Unter ihrem hoch gerutschten Sommerkleid trug sie einen Hauch von einem String, farblich passend zum Kleid. Sie spielte in ihren Haaren. Wir schwiegen beide. Dann grinste sie mich an. „Wie fändest Du es, wenn wir ihn durch eine kleine Show etwas aus der Reserve locken würden?“ Ihr Blick war offen und herausfordernd. „Ich meine, dass Männer doch darauf stehen, wenn Frauen es vor ihren Augen treiben…“ Ich schaute sie völlig irritiert an. Was sie wieder für Ideen hatte. - Unfassbar.

„Oder gefalle ich Dir nicht?“, neckte sie mich weiter. Langsam wanderte sie mit ihrer Hand über das Kleid nach unten hin, um dann das Kleid noch weiter nach oben zu ziehen und mir freie Sicht zu gewähren. Das hellblaue, durchsichtige Nichts von einem String lag nun direkt vor meinen Augen und ich konnte sehen wie sich Katrins langen Finger unter den Stoff schoben und die Schamlippen massierten. Sie streichelte sich langsam und schaute mich dabei an. „Du weißt gar nicht, wie süß Du bist.“ Ihre Stimme hatte jetzt einen rauchigen Ton. Mein Atem ging schneller. Ich konnte mich der Situation einfach nicht entziehen und schaute fasziniert auf die Finger, die sich unter dem Stoff bewegten. „Komm her!“ Mehr sagte sie nicht. Sie wusste in diesem Augenblick genau, dass sie mich soweit hatte. Eigentlich wollte ich nicht und doch wusste ich, dass ich mich der Situation hingeben würde. Ich wollte sie spüren: Ihre Haut, ihre Lippen, ihre Finger… Wie in Trance ging ich zu ihr rüber und setzte mich neben sie aufs Sofa. Ihre Hand verließ ihren Schoß und streichelte langsam an meinem Schenkel hinauf. Ich erzitterte unter ihren Fingern. Mein Atem ging schneller. Ihre Hand schob sich unter meine weiten Shorts, als sie sich zu mir herüberbeugte und mich zu küssen begann. Nun hatte ihre Hand meinen Kitzler erreicht. – Sofort massierte sie meine hungrige Lustperle sanft. Der Kuss war lang und ausgiebig. Unsere Zungen umspielten einander wie zwei Schlangen. Ich war wie in Trance. – Willig hatte ich den Kuss erwidert, saß nun vor ihr und wartete neugierig auf das, was sie mit mir vorhatte:

Katrin beugte sich über mich und zog mir langsam Shorts und Shirt aus. Dann folgte mein Slip. Sie atmete tief und schaute mich direkt an. Katrin betrachtete meinen Körper von oben bis unten. Ich schloss die Augen und Lustschauer durchdrangen mich. Plötzlich war Katrin über mir und ich spürte vollkommene Schenkel, die sich um meine Hüften legten, volle Brüste, die sich an meinen Titten rieben und dann war ihr Mund wieder über mir. Überwältigt von Lust öffnete ich meine Lippen. Ihre Zunge bohrte sich wie ein kleiner Penis in meinen Mund. Ich unterdrückte ein Stöhnen. Sie glitt über meinen Körper nach unten. Ihre Zunge beschrieb kleine Kreise auf meiner Haut - meinen Brüsten und meinem Bauch. Dann drückte sie mir die Beine auseinander. Lustvoll bäumte ich mich auf als Katrin ihre Zunge zwischen meine Schamlippen trieb. Sie wusste genau, was mir gefiel und was ich brauchte. Es war als könnte sie wie in einem offenen Buch in mir lesen.

Katrin stieß mich mit ihrer Zunge als wäre es ein Schwanz. Ich stöhnte laut auf und in mir wuchs das Verlangen sie zu besitzen. Heftig zog ich sie an den Haaren zu mir hoch, um sie verwöhnen zu können. Fast brutal rammte ich ihr meine Finger in die nasse Spalte und massierte sie von innen, während sie an meinen harten Nippeln saugte.

Dann fiel mein Blick auf Tom. - Er lehnte am Türrahmen und schaute uns zu. Ich sah ihn flehend an. Meine Erregung wuchs ins Unermessliche und ich konnte keinen klaren Gedanken mehr fassen. Tom schaute uns zu, wie wir uns gegenseitig verwöhnten, wie wir unsere Mösen leckten und wie wir vögelten. Er beobachtete wie wir unsere Brüste kneteten und uns heiß küssten. Ruhig und regungslos – ja beinahe teilnahmslos - stand er einfach nur so da. Seine weite Hose ließ keine verdächtigen Anzeichen erkennen.

Warum kam er nicht zu uns? Warum spielte er nicht mit? Er musste doch merken, wie sehr ich ihn wollte. Er musste doch merken, dass ich mich hier nur für ihn präsentierte. Es war seine Show. Warum reagierte er nicht? Ich stöhnte laut und ungehemmt, sorgte dafür, dass Tom immer die beste Aussicht hatte. Während ich Katrin hemmungslos vernaschte, bewegte ich mich so aufreizend wie nur möglich. Ich übernahm immer mehr die Initiative und dann kam ich. - So heftig hatte ich noch niemals zuvor einen Orgasmus gespürt. Als ich aus meinen Rausch erwachte war Tom verschwunden. Katrin kuschelte sich an mich und wir blieben erschöpft auf dem Sofa liegen. Ich erkannte, dass ich an diesem Nachmittag zwar einen Traum verloren, aber dafür im Gegenzug eine neue atemberaubende Realität gefunden hatte.

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