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Mädchen am Strand

Sie waren zusammen in den Dünen verschwunden.

Es war ihre vertraute Art, die mich aufmerksam gemacht hatte auf die beiden Mädchen. Vielleicht waren sie achtzehn oder neunzehn, sicherlich noch nicht viel älter. Ich hatte gesehen, wie die Dunkelhaarige der anderen frech ihre Hand in den Bikini gesteckt hatte und ihr dann einen Klaps auf den Hintern gab.

Meine Neugier war geweckt. Ich folgte ihnen und beobachtete die beiden Mädchen, die nicht weit entfernt von mir in den Dünen lagen. Knackig waren sie, sowohl die kleine, dralle Blondine, wie auch die hochaufgeschossene Dunkelhaarige. Ihre Körper hatten einen leichten Bronzeton. Sie mussten also schon länger hier im Urlaub sein.

Erregung machte sich in mir breit. Verstohlen rieb ich mir den Schwanz. Fasziniert sah ich ihnen schon den ganzen Tag nach, wenn sie zum Wasser liefen, ihre aufregenden Körper nur modelliert von zwei winzigen Bikinis.

Vor allem die vollen, weichen Brüste der jungen Blondine schienen den dünnen Stoff gefährlich zu dehnen. Natürlich bemerkten sie mich. Zu oft schaute ich wie zufällig zu ihnen herüber. Aber es schien ihnen nichts auszumachen. Im Gegenteil. Sie schienen sich extra für mich zu bewegen, um mir ihre Reize zu präsentieren. Sie kamen gerade aus dem Wasser und liefen Hand in Hand durch den warmen Sand. Als sie ihre Handtücher ergriffen und in den Dünen verschwanden, konnte ich ihre hübschen Ärsche bewundern, die verführerisch unter ihren knappen Bikinihöschen wackelten. Den vollen, runden Hintern der Blonden und den kleinen Knackarsch der anderen.

Ich folgte ihnen neugierig. Als ich die Dünen erreichte, konnte ich sie in einer Mulde sehen. Sie trockneten sich gerade ab und nahmen sich dann einfach in den Arm. Ihre Gesichter näherten sich einander und dann küssten sie sich. Sie sanken in den Sand. Die Dunkelhaarige schob langsam mit ihrer Hand das Bikinihöschen der Blonden nach unten und schob es zur Seite. Ihr Schoß lag nun direkt vor ihr und sie konnte sehen, wie sich die Schamlippen leicht nach außen wölbten. Sie begann sie zärtlich zu streicheln, drückte die Freundin etwas zur Seite. Es schien mir als wussten sie genau, dass ich sie beobachtete und wollten sich mir zeigen. Die Blonde lag offen und bereit im Sand. Ihre Freundin beugte sich zu ihr und begann sie zu küssen. Ihre Hand erreichte ihren Kitzler, den sie sofort sanft massierte. Der Kuss war lang und ausgiebig. Ihre Zungen umspielten einander wie zwei Schlangen, die sich ineinander verknotet hatten.

Ich beobachtete das Schauspiel gebannt. Die Dunkelhaarige beugte sich vor und zog der Freundin langsam ihr Höschen aus. Ich konnte deutlich die harten Nippel sehen, die die vollen, runden Brüste der Blonden zierten. Große, dunkle Nippel, die hart hervorstanden. Und während sich die Dunkelhaarige hinunterbeugte, um die Nippel der Freundin abwechselnd in ihren Mund zu nehmen, schaute die Blonde in meine Richtung und lächelte. Sie wussten also, dass ich hier war. Erregung breitete sich in mir aus. Meine Hand war längst in meiner Hose verschwunden.

Ich kam aus meiner Deckung, stellte mich offen hin. Plötzlich war die Dunkelhaarige über der Freundin. Ihre Schenkel legten sich um die Hüfte der Freundin, ihre kleinen Brüste, rieben sich an den vollen Brüsten der anderen. Ihr Mund näherte sich dem blonden Mädchen. Hilflos öffnete sie ihre Lippen und ließ sie gewähren. Ihre Zunge bohrte sich wie ein kleiner Penis in ihren Mund. Ich hörte unterdrücktes Stöhnen der beiden. Jetzt glitt die Zunge der Dunkelhaarigen über den fremden Körper nach unten. Ihre Zunge beschrieb Kreise auf der Haut, den Brüsten, dem Bauch. Dann drückte sie der Freundin die Beine auseinander. Diese bäumte sich auf, als die Zunge zwischen ihre Schamlippen trieb. Sie stieß die Freundin mit ihrer Zunge als wäre es ein Schwanz. Ich hörte, wie die Blonde laut aufstöhnte.

Ich wollte sie besitzen, beide. Und doch wusste ich, mein Eingreifen würde es kaputt machen. Heftig begann ich meinen Schwanz zu reiben. Die Blonde konnte jede meiner Bewegungen beobachten. Sie zog die Dunkelhaarige an den Haaren zu sich hoch, um sie verwöhnen zu können. Fast brutal rammte sie ihr ihre Finger in ihre nasse Spalte und massierte sie von innen. Dann schien ihre erste Lust befriedigt zu sein. Sie lagen nun beide nebeneinander im Sand und schauten mir zu wie ich nicht weit entfernt vor ihnen stand und mich rieb. Jetzt begannen die Mädchen, verhalten an unseren Schmuckstücken zu spielen. Sie machten es so geschickt, dass ihre Hände nichts verdeckten. Unter den Po hindurch schoben sie ihre Hände und streichelten nur mit einem Finger von unten.

Dieser Anblick war zu viel. In einem weiten Bogen spritzte ich mein Sperma in den Sand und während ich mich verschämt zurückzog, lagen die Mädchen schon wieder dicht beieinander. Jede hatte ihren Kopf zwischen die Schenkel der anderen geschoben.

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