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Manuela macht meinem Lover Konkurrenz

Rasch warf ich die Toilettentür wieder zu. Dann glaubte ich, nicht richtig gesehen zu haben. Ich öffnete die Tür wieder, weil ich es verdammt nötig hatte, aufs Töpfchen zu kommen. Rasch huschte ich an den beiden jungen Frauen vorbei, die vor dem Spiegel standen und sich gegenseitig zwischen den Beinen herumfummelten. Die Schwarze bemerkte mich scheinbar nicht und von der Blonden bekam ich ein Lächeln, das mir heiß über den Rücken lief. Absichtlich verharrte ich länger in der Kabine, als es notwendig war. Ich erwischte mich sogar, dass ich auf die Lustlaute spannte, die die geilen Weibsen von sich gaben. Ich jedenfalls griff mehrmals zur Papierrolle, weil es mir gut tat, wie ich mit sanftem Druck mein Mäuschen trocknete. Sogar mit blanken Fingern polierte ich nach. Es tat mir bei der erotischen Geräuschkulisse unwahrscheinlich gut. Beim Händewaschen bekam ich das Paar noch einmal zu Gesicht. Sie schienen ganz nahe dem siebten Himmel. Mit geschlossenen Augen standen sie und knutschten sich innig. Die Hände hatten sie gegenseitig noch immer zwischen ihren Beinen. Wie ein schüchternes Mädchen huschte ich aus der Toilette. Jedenfalls war ich richtig geil geworden. Alex wunderte sich ganz bestimmt, wie sehnsüchtig ich mich an ihn schmiegte, als ich wieder zum Tisch kam.

Um mich recht schnell abzureagieren, tanzte ich ein paar ganz wilde Runden mit Alex. Anschließend war ich ihm dankbar, dass er mich zur Bar führte. Während er mit einem Bekannten ins Gespräch kam, wurde ich plötzlich von der anderen Seite angesprochen: „Wieso warst du vorhin auf der Toilette so schockiert. Noch nie zwei Mädchen miteinander spielen gesehen?“

Ich drehte mich. Es war die Blonde, die mir in der Toilette diesen Wahnsinnsblick geschickt hatte. Um eine Antwort war ich nicht verlegen. „Schon“, sagte ich, „aber nicht in der Toilette einer Disko.“
Das kleine Biest trieb mich doch wirklich mit ihrer Bemerkung in die Enge: „Willst du sagen, dass es dir noch nie passiert ist, dass du dich in der Toilette streicheln musstest?“

Erschreckt dachte ich daran, wie sie mich selbst zuvor dazu verleitete hatte, mich ein bisschen zu streicheln. Eine Antwort erließ sie mir offensichtlich, weil sie sofort an meinem Ohr weiter flüsterte. Nach einer Weile unterbrach ich ihren geflüsterten Redefluss und zeigte ihr unverblümt den Vogel. Entrüstete raunte sie: „Du hast ja keine Ahnung! Mit mir selbst oder mit einer passenden Frau kann ich zwanzigmal hintereinander kommen. So erlebst du es mit keinem Mann.“ Alex wandte sich wieder mir zu. Der Blonden prostete ich nur noch zu. Als die später die Bar verließ, spürte ich, wie sie mit etwas in die Hand schob. Ihre Telefonnummer!

Ich weiß nicht, was mich schon am nächsten Tag bewog, meine blonde Bekanntschaft anzurufen, die sich an der Bar noch als Manuela vorgestellt hatte.
„Ich wusste, dass du anrufst“, sagte sie süffisant. „Wenn ich mich nicht irre, bist du jetzt mächtig neugierig und das Mäuschen juckt dir unheimlich. Ich hab es dir an der Bar schon gesagt, wenn du es mal unter kleinen Mädchen erleben möchtest, bist du bei mir ganz sicher an der richtigen Adresse. Du gefällst mir und ich weiß, dass ich dir auch nicht gleichgültig bin.“

Keine drei Stunden später stand ich mit einem Blumenstrauß und einer Flasche Sekt vor ihrer Tür. Dahinter tat sich ein süßes Apartment auf. Verdammt teuer sah die Einrichtung aus und alles war pieksauber. Manuela hatte einen hübschen Kaffeetisch gedeckt. Der bleib allerdings unbeachtet wie mein Sekt. Sie musste merkten, wie neugierig ich auf sie war. Sie schob mich mit leichter Hand auf die Couch und hatte mich auch schon gleich in den Armen. Küsschen bekam ich auf die Wangen, auf die Stirn, auf die Nase und an den Hals. Dann hingen unseres Lippen aneinander. Als kannten wir uns schon ewig, machten wir uns ohne Umstände oben ohne und liebkosten gegenseitig unsere jungen schönen Brüste. Zwei süße Birnen hatte Manuela. Ich konnte richtig zusehen, wie die süßen Brustwarzen steif und feuerrot wurden. Ich schien Manuelas Nerv getroffen zu haben, wie ich mich nur mit der Zungenspitze um die beiden Lustsensoren herumschlich. Sie dagegen hatte bald herausgefunden, dass ich es gern mochte, wenn sie sich mitunter den ganzen Mund voll holte und begierig daran saugte.

Es war nur noch eine Frage der Zeit, bis es auf den Punkt kam, den ich so sehnsüchtig erwartete. Manuela schlich sich Stück für Stück unter meinen Rock und blies heftig die Luft aus, als sie meinen Slip berührte. Ich wusste, wie feucht er war. Natürlich schämte ich mich kein bisschen dafür. Das war schließlich bei unserem langen Spiel mit unseren Brüsten nicht verwunderlich.

Als ich ganz nackt vor Manuelas Augen lag und sie liebevoll über meine Schamlippen streichelte, fragte sie, ob ich es bevorzugte, wenn sie es mir mit Händen und Lippen besorgte oder ob ich auf Spielzeuge stand. Sie zeigte mir so einen doppelten Umschnalldildo. Ich hatte ihn schon einmal in einem Katalog gesehen und konnte mir gut vorstellen, wie man sich damit zu zweit gleichzeitig herrliche Gefühle machen kann. Zunächst wollte ich mich aber erst mal von Manuelas Verführungskünsten überzeugen. In der Bar hatte sie mir ja gesagt, dass sie mit einer Gespielin oder mit sich selbst zwanzigmal kommen konnte, wenn sie wollte.

Es dauerte keine Stunde, bis sie mir alle zehn Finger ausgestreckt vor die Augen hielt. Sie hatte meine Höhepunkte mitgezählt und ich glaubte ihr, dass sie sich nicht verzählt hatte, denn immer hatte ich es ihr verbal und durch Zittern und Beben verraten, wenn es mir kam. Ich war so hin und weg, dass ich zwar auch ihre Höhepunkte bemerkt hatte, aber ich wusste nicht wie oft. Allein mit ihrem geschickten Fingerspiel hatte sie mich mehrmals geschafft. Was sie dann mit ihrem Mund in meinem Schoß getrieben hatte, so etwas war mir noch niemals untergekommen. Alex war auch perfekt im Französisch. Leider hatte er im Gegensatz zu Manuela immer aufgehört, wenn er selbst entspannt war. Mit dieser Frau war es umgekehrt. Sie geilte sich regelrecht daran auf, wenn sie mich fertigmachen konnte.

Leider war der Kaffee inzwischen natürlich völlig kalt. Egal, wir tranken ihn in unsere heißen Körper hinein und labten uns an Erdbeertorte mit Sahne. Als sich danach Manuela erneut mir zuwandte, wurde mir richtig bange. Sie legte es wohl darauf an, den Beweis zu erbringen, dass sie beliebig oft kommen konnte. Eine kleine Lehrstunde begann für mich. Sie kniete sich über meinen Bauch und fragte, ob ich mich mit dem G-Punkt richtig auskannte. Gehört hatte ich natürlich auch schon davon und auch ohne Erfolg danach gesucht. Auch Alex brachte ich dazu, nach der ominösen Insel zu forschen. Es dauerte nicht lange, bis er es als überschwängliche Übertreibung mancher Frauen abtat, weil er auch keinen Erfolg hatte. Wie Manuela reagierte, verblüffte mich. Ich fand in ihrer Scheide gelehrig die kleine linsengroße Verhärtung, die durch meine Manipulation rasch anschwoll. Als ich mit dem Daumen auf ihren Schamberg einen Gegendruck machen sollte, schoss ihr Lustschweiß nur so auf meinen Bauch. Mir kam es vor, als ging auch mir in diesem Moment ein kleiner Regen ab.

Auf dem Heimweg grübelte ich, ob ich bi war. Ganz gewiss wusste ich, dass ich freiwillig weder auf Alex Liebe verzichten wollte, noch auf die von Manuela.

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