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Nach dem Sportunterricht
Claire warf sich im Trainingsanzug aufs Bett und starrte vor sich hin. „Vielleicht ein Anflug von Heimweh.“, dachte sie. Man könnte einen wunderschönen Spaziergang machen oder im Baggersee baden, wenn man nicht in diesem Sportgymnasium eingesperrt wäre. Sie schaute ins Nachbarbett. - Isabelle schlief. Es war wirklich ein harter Tag gewesen. Beide Mädchen hatten mehrere Stunden trainiert. Claire fühlte sich richtig ausgelaugt. Glücklicherweise hatte der Trainer es ihr abgenommen, das Ruderboot aus dem Wasser zu holen und in die Halle zu tragen.
Ihr Trainer. - Die Gedanken der Achtzehnjährigen wanderten zu den wilden Zügellosigkeiten, die sie am vergangenen Wochenende mit dem Trainer erlebt hatte. Es war unglaublich, was er aus ihrem Körper geholt hatte. Sie hatte ihre Orgasmen kaum zählen können. Wie von selbst war Claires Hand zwischen die Schenkel geraten. Ihre Gedanken überschlugen sich und unmerklich begann sie, mit dem Handgelenk auf den Schamberg zu drücken und sich langsam durch den Stoff der Trainingshose zu reiben.
"Hey", krähte Isabelle auf einmal, "Wo bist Du denn mit deinen Gedanken?!" Die Zimmergenossin schlief also nicht. Als Isabelle sah, wie die Freundin zusammenzuckte, beruhigte sie: "Tu Dir keinen Zwang an. Ich würde auch am liebsten gleich unter die Trainingshose greifen. Hier ist es ja zum verrückt werden". Beide Mädchen schwiegen. "Warum tun wir es nicht einfach", wisperte Claire mit zittriger Stimme. Isabelle kicherte unverschämt. "Du wirst lachen, daran habe ich schon gestern Abend gedacht, als vor dem Einschlafen in Deinem Bett mächtig Bewegung war. Ich wollte Dich nur nicht ansprechen, weil ich genau verfolgt habe, wie Du Dich ganz allein in den siebten Himmel befördern kannst." Isabelle rutschte mit dem Rücken bis zur Wand und lockte: "Komm, kuschle Dich ein bisschen zu mir. Lass Dich in den Arm nehmen." "Bist Du verrückt? Und wenn jemand dazu kommt?" Isabelle beruhigte sie: "Wenn schon." Claire ließ sich nicht länger bitten. Sie brachte ihren Trainingsanzug in Ordnung und sprang zur Freundin aufs Bett. Am liebsten hätte sie die lästige Hülle abgeworfen und ihre nackte Haut an die von Isabelle gekuschelt. Das sagte sie auch, aber sie wagten sich beide nicht, am hellen Tage nackt beieinander zu liegen. Das war ohnehin so ein Thema: Von daheim kannten die Mädchen es nicht anders, als in den warmen Monaten nackt zu schlafen.
Beim ersten Kuss lagen sich beide fest in den Armen. Zuerst war es nur wie eine zufällige Berührung der Lippen. Bald jedoch gingen die Zähne zu einem leidenschaftlichen Kuss auseinander. Sie genossen es mit geschlossenen Augen, wie die Zungen miteinander flirteten. Ein Schauer nach dem anderen jagte Claire über den Rücken. Das feine Zittern ihres Leibes verriet die Verfassung. Sie schnappte tief nach Luft, als die fremde Hand unter ihrer Trainingshose und dann unter dem Slip wanderte. Keinen Moment hielt sie sich jetzt zurück. - Viel zu aufgeregt war sie schon.
Claire öffnete die Beine breiter und drängte ihre pochende Muschi der streichelnden Hand entgegen. "Oh", raunte Isabelle heiser, "jetzt möchte ich Dich nackt vor mir haben. Mädchen, du bist ja schon voll auf Touren.“ Isabelle hielt sich nicht länger zurück. Sie öffnete den Reißverschluss der Trainingsjacke, um die vollen Brüste zu vernaschen. Isabelle hatte schon geahnt, dass Claire keinen Büstenhalter trug. Sofort konnte sie sich an der samtenen heißen Haut und den steifen Nippeln erfreuen. Keinen Handschlag machte Claire währenddessen. Ganz entspannt lag sie da und nahm die raffinierten Zärtlichkeiten hin. Plötzlich zitterten die Schenkel heftig. Selbst hielt sie sich die Hand vor dem Mund. Wenn sie den Aufschrei herausgelassen hätte, wären mit Sicherheit die Nachbarzimmer alarmiert worden. "Das war allerhöchste Zeit", keuchte sie heraus und suchte Isabelles Lippen zu einem innigen Kuss.
Als sie wieder normal durchatmen konnte, dachte Claire laut: "Ich glaube, das ist eine wundervolle Stunde. Wir werden uns ab heute schenken können, was wir am meisten entbehren. Aber jetzt bis Du erst mal an der Reihe." Isabelle spürte die tastende Hand der Freundin. Die Hand schob ihr Schritt für Schritt den Trainingsanzug und die Wäsche vom Körper. Als Isabelle nackt auf dem Bett lag, kniete Claire schon vor ihr und streichelte sanft über den angeschwollenen Kitzler und die feuchten Schamlippen. Mit sicherem Griff hatte sie die kleine Lustperle zwischen zwei Fingerspitzen. Jetzt war es Isabelle, die einen hellen Aufschrei unterdrücken musste. Das sollte aber erst ein Vorspiel sein. Claire ging vor ihr auf die Knie und eiferte mit der Zungenspitze und mit fleißigen Lippen dem voran gegangenen Fingerspiel nach. "Magst Du es?" fragte sie zwischendurch. Isabelles Hand, die durch ihren Schopf fuhr, war eine hinreichende Antwort. Dann steckte Claire ihre Zunge tief in die triefende Möse und brachte sie abermals zum Höhepunkt…
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