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Die Sandnixe

Es war schöner sonniger Tag. Ich ging auf einem einsamen Strandstück spazieren und genoss dabei den Wind und die Sonne. Als ich an einer der Mauern vorbei kam, welche dafür sorgen, dass die Parkplätze oben am Hang bleiben, hörte ich ein leises Plätschern. Es kam von einer etwas versteckten Treppe, die zu dem Parkplatz führte. Ich ging um die Ecke und sah direkt auf die kleine Fotze einer jungen Thailänderin. Sie pinkelte einfach auf die Treppe. Empört schaute ich sie an und sagte, das gehe doch wohl nicht. Ein Blitzen ging durch ihre Augen. Grinsend schob sie ihren Schoß noch etwas vor und ließ es einfach weiterlaufen. Abgestoßen und fasziniert schaute ich auf ihr Spiel. Es war unglaublich, wie der feine Strahl sich zwischen den schmalen Lippen hervorarbeitete.

Als sie die Hose hoch zog, bemerkte ich eine Schnur, die in ihrem hinteren Loch verschwand. Diese junge Frau war ja unglaublich. Ich fragte sie danach und sie antwortete leise, dass es sich dabei um ihre Liebeskugeln handele. Ihre Gesichtsfarbe ging jetzt stark ins Rötliche, offenbar hatte ich sie doch etwas beschämt. Ungewollt hatte sich mein Schwanz durch die unerwarteten Anblicke unglaublich verhärtet. – Diese steife Tatsache war der Kleinen natürlich nicht entgangen und so griff sie einfach keck zu. Ich stöhnte auf und schloss die Augen. Im nächsten Moment hatte sie meinen Schwanz auch schon geschickt befreit und ließ ihn in ihrem Rachen verschwinden. Von meiner Erregung überwältigt ließ ich sie einfach gewähren. Schon nach wenigen Minuten entlud ich mich zuckend in ihren Mund.

Ihre Zunge begann sofort meinen Schwanz wieder aufzurichten. Ich glitt an ihrem Körper nach unten, zog ihren Slip unter dem weißen Rock hervor und hatte nun die nach Urin riechende Fotze direkt vor meinen Augen. Ich zog langsam die Liebeskugeln an der Schnur aus ihrem Hintern heraus und mit jeder Kugel wurde ihr Atem schneller. Als ich die letzte Kugel aus ihr herausgezogen hatte, lagen die beiden feuchten Paradiese frei zugänglich, direkt vor mir. Mein Mund näherte sich ihrem Schoß und schon schob sich meine Zunge in die feuchte Möse. Der Geschmack der Möse mischte sich mit der Salzigkeit ihres Urins. Aufgeregt begann ich sie zu lecken, während sie langsam mit den Füßen über meine Beule rieb. Plötzlich schaute sie mir in die Augen und grinste wieder. Sie hatte immer noch etwas Urin in sich und den ließ sie jetzt einfach in meinen Mund laufen. Der Geschmack war pikant. Sie stand auf, beugte sich nach vorn und stützte sich auf einer höheren Stufe ab. Ich steckte ihr meinen Schwanz in die Fotze, zog ihn wieder heraus und schob ihn in ihren Arsch. Abwechselnd bedachte ich nun beide Eingänge. Wild stöhnend kam ich schließlich tief in ihr, dabei funkelte sie mich verheißungsvoll mit ihrem sexy asiatischen Lächeln an.

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