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Die Anhalterin

Der Regen peitschte über die Frontscheibe, dass sogar die Scheibenwischer ihre Schwierigkeiten hatten, mir eine vernünftige Sicht zu gewähren. Vor ein paar Minuten war der Regen wie aus heiterem Himmel gekommen. Dunkle Wolken zogen über das Land und nun lud sich das ganze Inferno über mir ab.

Ich bremste meinen Wagen ab und fuhr vorsichtiger. Dann sah ich ihre Gestalt an einen Baum gekauert. Der Regen musste sie kalt erwischt haben. Ihre Kleidung schien völlig durchnässt und modellierte ihre schlanke, hinreißende Figur.

Sie war klein, sehr schlank und unter dem dünnen T-Shirt, das auf ihrer Haut klebte, erhoben sich üppige Brüste. Ihre dunklen Haare klebten an ihrem Gesicht und ihrem Hals. Sie hob müde den Daumen. Bisher wollte wohl niemand diese pudelnasse Katze mitnehmen. Sie schien schon resigniert zu haben. Ich blendete kurz mit den Scheinwerfern auf und lies den Wagen ausrollen. Sie lief das kleine Stück vom Baum bis zu mir.

Dann steckte sie ihren süßen Kopf in die Tür. Wie ein begossener Pudel wirkte sie. Ich bot ihr höflich Platz an und sie kletterte geschwind in meinen Wagen.

„Ich mache ihnen alles nass.“ Eine weiche, jugendliche Stimme hatte sie. Ich lächelte und machte eine müde Handbewegung. Ich würde doch jetzt nicht kleinlich sein. Meine Augen wanderten über ihren Körper, die dünnen Arme, die großen Brüste, die sich unter ihrem T-Shirt heftig bewegten. Ihre schlanken Beine legte sie jetzt einfach auf das Armaturenbrett, wobei ihr kurzer Rock höher rutschte und ihre vollen Schenkel freilegte.

Sie lächelte mich unschuldig an. Dann lehnte sie sich zurück und schloss die Augen. Sie war vielleicht siebzehn oder achtzehn. Eigentlich hätten sich bei mir Beschützerinstinkte zeigen sollen. Doch dieses Wesen regte deutlich mehr meinen Jagdtrieb an. Sie schaute grinsend zu mir rüber.

„Das wäre bald schief gegangen“, sagte sie. „Sie haben mich gerettet. Sonst hätte ich mir noch eine Lungenentzündung holen können.“ Ihre Hände lagen jetzt auf ihren Schenkeln und sie spielte verstohlen mit ihrem Rocksaum. Ihre Finger bildeten geometrische Muster auf ihrer nassen Haut.

Dann war plötzlich ihr Rock vollständig hochgerutscht. Als ich zu ihr rüber blickte stockte mir dem Atem. Unter dem Rock war sie völlig nackt und zwischen ihren Beinen zeichnete sich deutlich ihr kleiner, kurzgeschorener Busch ab. Darunter wölbten sich zwei lange, schmale Schamlippen leicht nach außen. Die bräunliche Haut ihrer Möse schimmerte leicht durch den Spalt.

Ihre Augen hingen an mir. Ich sah, wie sie mich musterte, als wolle sie meine Reaktion ergründen. Wer hier wohl wen jagen wollte. Diese Frage schoss mir durch den Kopf. Dann beugte sie sich rüber zu mir und lehnte sich an meine Schulter. Ihre vollen Brüste drücken sich gegen meinen Oberarm. Ihren Kopf kuschelte sie in meine Halsbeuge.

„Stört das beim fahren?“ Ihre Stimme hatte einen naiven Unterton. Ich konzentrierte mich auf den Verkehr. Starr blickte ich auf die Regenschwaden vor uns. Langsam bahnte sich mein Wagen den Weg durch dieses nasse Chaos. Plötzlich fühlte ich ihre kreisenden Finger auf meinem Handrücken. Fast automatisch stellten sich meine kleinen Härchen auf und sie lächelte.

„Bist du immer so schüchtern?“ In was für eine Situation war ich nur geraten. Schmerzhaft spürte ich die Erektion, die sich in meiner Hose aufbaute. Dann griff sie plötzlich zu. Es ging alles sehr schnell. Ihre Hand schob sich auf meinen Schoß und knetete mit festem Griff meinen Schritt. Geschickt brachte sie mich immer höher.

Und schon hatte sie meinen Hosenschlitz aufgemacht und zog meinen kleinen prallen Penis heraus. Sie schaute mich lüstern an, öffnete leicht ihren Mund und beugte sich dann über mich. Bevor sie meinen Schwanz in den Mund nahm, meinte sie noch:

„Warum suchst du uns nicht einen netten Parkplatz, wo wir das schlechte Wetter abwarten können?“ Dann schluckte sie meinen Schwanz in einem einzigen Mal und nuckelte an ihm. Gerade noch konnte ich den Wagen von der Straße auf einen Parkplatz bugsieren, als mich ihr Mund und die Hände, die jetzt meine Hoden massierten zu meinem ersten Orgasmus trieben. Geschickt hatte sie mich mit Mund und Händen bearbeitet und nun kletterte sie nach hinten, spreizte ihre Beine und bot mir ihre Möse zum Verzehr an. Und natürlich lies ich es mir nicht nehmen, mich für ihre Liebenswürdigkeit sofort zu revanchieren. Als sich mein Mund langsam auf ihren Schoss senkte, griff sie mir ins Haar und zog meinen Kopf zwischen ihre Beine.

Wir tauchten in einen Strudel wilder Leidenschaften ein.

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