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Die Mutter des Freundes
Wie jeden Tag gehe ich zu meinem Schulfreund Tobias. Er hat die heißeste Mutter der ganzen Klasse ! Ich bekomme jedes Mal einen Hammer in der Hose, wenn ich sie betrachte – und dann geht meine Phantasie mit mir durch.
Heute komme ich mal wieder zu Tobias und läute an der Haustür. Tobias’ Mutter macht mir die Tür auf. Sie trägt nur ein sehr leichtes Sommerkleid und scheinbar nichts darunter. Mir wird abwechselnd heiß und kalt, und ich merke, wie mein Hammer in meiner Hose schwillt.
Freundlich bittet sie mich herein und erzählt mir, Tobias sei eben noch etwas für sie besorgen. Wir gehen zusammen ins Wohnzimmer, wo sie mir zärtlich durchs Haar streicht. Das hat sie zwar schon öfter getan, aber heute war es irgendwie anders. Ich werde hochrot im Gesicht und plötzlich nimmt sie meine Hände und legt sie an ihren Busen. Ich halte plötzlich ihre prallen Titten in der Hand und weiß gar nicht, wie mir geschieht. Die großen Kugeln fühlen sich weich und warm an und als ich ihre Brustwarzen zu streicheln beginne, entlocke ich ihr ein leises Stöhnen.
Das gibt mir Mut zu immer neuen Taten, und es dauert nicht lange, und ich beginne sie auszuziehen. Sie steht vor mir, wie Gott sie geschaffen hat. Langsam greife ich ihr zwischen die Beine und was ich da in der Hand halte, verschlägt mir fast den Atem. Sie hat eine glattrasierte Pflaume und einen Kitzler, der so groß ist, dass er aus den Schamlippen herausragt.
Ehe ich mich versehe, reißt sie mir die Klamotten vom Leib und mein steifer Schwanz ragt in den Himmel. Sie drückt mich aufs Sofa und setzt sich mit einem rittlings rückwärts auf ihn und zog ihn sich ganz rein. Ich sah nur ihren Rücken, aber ich bemerkte, dass sie sich den Kitzler rieb und es dauerte daher nicht lange, bis sie den ersten Orgasmus hatte. Wir trieben es immer heftiger und plötzlich explodierte ich und ich füllte sie mit allem, was ich geben konnte.
Schnell zogen wir uns an. Dann schaute sie mich lächelnd an.
Online seit 16.01 2007 • 34630 Hits
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